www.zeit.de14.07.2026
Das Tierheim Berlin verzeichnete in der ersten Ferienwoche einen alarmierenden Anstieg von 46 aufgenommenen Fundkatzen. Diese Zahlen ähneln denen früherer Jahre und das Tierheim ist bereits überlastet. Zehn der Tiere konnten bisher zu ihren Besitzern zurückgebracht werden. Der Tierschutzverein mahnt zur Verantwortung, indem er zur Organisation zuverlässiger Urlaubsbetreuung, zur Kastration und zur durchgängigen Kennzeichnung (Chippen und Registrieren) von Katzen aufruft, da viele der Aufgenommenen nicht identifiziert werden konnten.
www.zeit.de14.07.2026
Die Luftwaffe wird am Standort Fürstenfeldbruck keine Flugzeuge stationieren. Ab Oktober 2026 sollen dort Rekruten ausgebildet werden, was rund 240 neue Dienstposten schafft. Entgegen ursprünglicher Pläne wird der Standort nicht aufgegeben, sondern ein neues Ausbildungsbataillon der Luftwaffe erhält dort eine Ausbildungskompanie. Dies ist Teil einer Umstrukturierung zur Erhöhung der Soldatenausbildung, wobei insgesamt sieben Ausbildungskompanien an den Standorten Fürstenfeldbruck, Roth und Untermeitingen entstehen.
www.zeit.de14.07.2026
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen wurden laut lokalen Behörden mindestens neun Palästinenser getötet, darunter ein Kind und ein hochrangiger Hamas-Polizeichef. Die Angriffe richteten sich gegen mutmaßliche Hamas-Ziele in Rafah und dem Flüchtlingslager Dschabalia. Das israelische Militär bestätigte, einen Hamas-Angehörigen ins Visier genommen zu haben. Seit Oktober hat Israel seine Angriffe auf Sicherheitskräfte der Hamas verstärkt.
www.zeit.de14.07.2026
IBM verfehlte im vergangenen Quartal trotz eines Umsatzanstiegs auf 17,2 Milliarden US-Dollar die Erwartungen der Analysten. Der Grund liegt im veränderten Ausgabeverhalten der Kunden, die vermehrt in Server und Speicher für KI-Rechenzentren investierten und damit die Nachfrage nach IBMs Infrastruktur-Produkten minderten. Die Aktie brach daraufhin ein. Spekulationen über die Auswirkungen von KI auf IBMs Softwaregeschäft verschärften die Kursreaktion.
www.zeit.de14.07.2026
Chris Bedia verlässt den 1. FC Union Berlin, da seine Zukunft beim Verein ungewiss ist. Der Stürmer sucht nach einem neuen Verein, wobei auch ein Club aus Saudi-Arabien interessiert sein soll. Die Konkurrenz im Angriff bei Union ist groß. Zusätzlich kämpft der Verein mit einer längeren Ausfallliste verletzter und angeschlagener Spieler, während die Vorbereitung auf die neue Saison mit Testspielen in der Schweiz fortgesetzt wird.
www.zeit.de14.07.2026
In Niedersachsen ist die Zahl der in Obhut genommenen Kinder gesunken, hauptsächlich durch weniger unbegleitete Minderjährige aus dem Ausland. Gleichzeitig stieg jedoch die Zahl der überforderten Eltern als Grund für Inobhutnahmen, insbesondere bei Kindern zwischen 9 und 13 Jahren. Vernachlässigung war in jedem fünften Fall Ursache. Die meisten Meldungen kamen von Jugendämtern, während Anzeigen durch Polizei und Kinder zunahmen.
www.zeit.de14.07.2026
Polizei kontrollierte einen Mann mit einem Beil in der Heilbronner Waffenverbotszone am Hauptbahnhof. Die Beamten fanden im Rucksack des 24-Jährigen neben dem Tomahawk-Beil auch einen Zimmermannshammer, ein Klappmesser und ein Teppichmesser. Zudem trug der Mann Testosteron und kokainhaltige Rückstände bei sich. Das Betreten der Waffenverbotszone ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit bis zu 10.000 Euro Bußgeld geahndet werden.
www.zeit.de14.07.2026
Bei einem Brand in einem Brüsseler Gebäude wurden mehrere leblose Personen in einem Aufzug entdeckt. Das Gebäude befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks im Umbau. Weitere Details sind noch nicht bekannt.
www.zeit.de14.07.2026
Der Parkfriedhof Ohlsdorf, der größte der Welt, erhält neun Millionen Euro für eine dringend benötigte Sanierung von kulturhistorisch bedeutsamen Gebäuden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 18,1 Millionen Euro, finanziert durch Bund, Umweltbehörde und Friedhofsträger. Ziel ist es, Kapellen und das größte nordeuropäische Mausoleum denkmalgerecht zu restaurieren. Zudem wird die Nachhaltigkeitsstrategie "Ohlsdorf 2050" gefördert, um frei werdende Flächen in Grünflächen umzuwandeln und den Friedhof an heutige Bedürfnisse anzupassen.
www.zeit.de14.07.2026
Borussia Dortmund startet die Saisonvorbereitung mit einem unfertigen Kader und ohne klare Zielsetzung. Sportchef R
www.spiegel.de14.07.2026
Russland plant „alternative Schifffahrtsrouten“ im Asowschen Meer, nachdem ukrainische Drohnenangriffe russische Frachtschiffe trafen. Das russische Landwirtschaftsministerium versichert, dass Exporte und die Binnenmarktnachfrage trotz der Angriffe nicht beeinträchtigt würden, da die Logistik umgeleitet werde. Auf der besetzten Krim kommt es unterdessen zu stundenlangen Stromausfällen, was die angespannte Versorgungslage weiter verschärft.
www.zeit.de14.07.2026
Verteidigungsminister Pistorius plant, die militärische Präsenz der Bundeswehr im Weltraum durch neue Satellitenkonstellationen auszubauen. Ziel ist die Verbesserung von Frühwarnung, Aufklärung, Detektion und Kommunikation. Der Minister betonte die Bedeutung der Expertise von OHB und forderte bezahlbare Preise sowie pünktliche Lieferungen. Das neu gegründete Joint Venture OHB Rheinmetall Space Networks GmbH wird sich auf das künftige Satellitenkommunikationssystem "SatComBw 4" bewerben, das die Vernetzung von Soldaten und Ausrüstung mit sicherer Datenübertragung ermöglichen soll.
www.zeit.de14.07.2026
Borussia Dortmund rechnet mit einer Rückkehr von Innenverteidiger Nico Schlotterbeck im Herbst, nachdem er sich bei der WM eine schwere Sprunggelenksverletzung zugezogen hat. Die genaue Zeitplan hängt vom Heilungsverlauf ab, eine Rückkehr nach der Länderspielpause Ende September ist möglich. Kapitän Emre Can fällt nach einem Kreuzbandriss noch länger aus.
www.zeit.de14.07.2026
Lennart Karl kehrt nach Oberschenkelverletzung ins Mannschaftstraining des FC Bayern zurück und absolvierte eine Einheit am Ball. Dabei traf er auf Serge Gnabry, der ebenfalls nach seiner Adduktorenverletzung rekonvaleszent ist und die WM verpasste. Beide Spieler arbeiten intensiv an ihrem Comeback.
www.zeit.de14.07.2026
Das Thüringer Gastgewerbe zieht nach Einführung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von sieben Prozent auf Speisen eine positive Bilanz. Über 83 Prozent der Betriebe sehen die Steuerentlastung als wirtschaftlich stabilisierend, für die Hälfte sogar existenzsichernd. Rund 75 Prozent konnten ihre Preise stabil halten, während zwei Drittel gestiegene Personalkosten ausglichen und über die Hälfte Arbeitsplätze sicherten. Ohne die Senkung hätten fast 80 Prozent die Preise erhöhen müssen.