Thailand: Thailands frühere Königin Sirikit ist tot

www.zeit.de25.10.2025

Die frühere thailändische Königin Sirikit ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Das Königshaus kündigte eine Beerdigung mit höchsten königlichen Ehren und eine einjährige Trauerzeit an. Sirikit, die bis 2016 Königin war, wurde in Thailand hoch verehrt und war als Stilikone international bekannt. Sie war mit König Bhumibol seit 1950 verheiratet und hatte vier Kinder. Seit einem Schlaganfall 2012 zog sie sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und verpasste die Krönung ihres Sohnes 2019.

Kolumbien: USA verhängen Sanktionen gegen Präsident Gustavo Petro

www.spiegel.de25.10.2025

Die Beziehungen zwischen den USA und Kolumbien verschlechtern sich weiter, da US-Präsident Trump Sanktionen gegen Präsident Gustavo Petro verhängt hat. Grund sind steigende Kokainproduktionsraten in Kolumbien. Trump beschuldigt Petro, Drogenkartelle gewähren zu lassen, während Petro die Vorwürfe zurückweist und auf Erfolge im Drogenkampf hinweist. Zudem hat Trump Finanzhilfen für Kolumbien gestoppt und mit Zollerhöhungen gedroht. Die Spannungen erreichen einen neuen Tiefpunkt, nachdem die USAID im Jahr 2023 geschlossen wurde.

Frühere Monarchin gestorben: Königin der Herzen: Thailand trauert um Sirikit

www.zeit.de25.10.2025

Die ehemalige thailändische Königin Sirikit, bekannt als die "Königin der Herzen", ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Sie regierte über sechseinhalb Jahrzehnte und war eine einflussreiche Figur in Thailand, die für soziale Projekte und die Entwicklung des Landes bekannt war. Sirikit heiratete 1950 König Bhumibol und das Paar hatte vier Kinder. Nach einem Schlaganfall 2012 lebte sie zurückgezogen. Thailand trauert um sie; die Trauerzeit wurde auf ein Jahr festgelegt. Sirikits Geburtstag ist bis heute ein Feiertag.

Einjährige Trauer ausgerufen: "Asiens Jacky Kennedy": Thailands Ex-Königin Sirikit ist tot

www.zeit.de25.10.2025

Thailands Ex-Königin Sirikit ist im Alter von 93 Jahren gestorben, was eine einjährige Trauerzeit auslöste. Die frühere Monarchin, oft als "Asiens Jackie Kennedy" bezeichnet, wurde im Königshaus verehrt und hatte sich seit dem Tod ihres Mannes Bhumibol 2016 zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Sirikit galt als Stilikone und war für ihre Anmut bekannt. Ihre Beerdigung wird mit höchsten königlichen Ehren abgehalten. Ihr Geburtstag, der nationale Feier- und Muttertag, bleibt unvergessen.

Lateinamerika: Interpol meldet Festnahmen bei Einsatz gegen Umweltkriminalität

www.zeit.de25.10.2025

Im Rahmen eines mit deutscher Finanzierung durchgeführten Interpol-Einsatzes in Lateinamerika wurden 225 Verdächtige wegen Abholzung und Menschenhandel festgenommen. Die Aktion, Teil des Projekts GAIA, deckte über 400 Straftaten auf und führte zur Beschlagnahmung illegal gehandelter Wildtiere, Mineralien und Holz. Ermittler fanden Abholzungsgebiete von über 50.000 Hektar und entdeckten kriminelle Netzwerke mit internationalen Schmuggelrouten. In Panama wurde illegaler Goldabbau aufgedeckt, der Kinderarbeit und Umweltverschmutzung durch Quecksilber umfasst.

Frankreich: Moodys sieht Kreditwürdigkeit mit negativem Ausblick

www.spiegel.de25.10.2025

Moody's hat den Ausblick für Frankreichs Kreditwürdigkeit von "stabil" auf "negativ" gesenkt und droht mit einer möglichen Herabstufung. Dies geschieht vor dem Hintergrund politischer Zersplitterung und verzögerter Reformen, die das wirtschaftliche Wachstum gefährden könnten. Moody's behält das Rating bei Aa3, während S&P und Fitch bereits Herabstufungen vorgenommen haben. Frankreichs Schulden, mit rund 3,3 Billionen Euro und einer Schuldenquote von 114 Prozent, zählen zu den höchsten in der EU und werfen Bedenken bezüglich der wirtschaftlichen Stabilität auf.

Adel: Frühere thailändische Königin Sirikit gestorben

www.zeit.de25.10.2025

Die frühere thailändische Königin Sirikit ist im Alter von 93 Jahren in einem Krankenhaus in Bangkok gestorben. Dies gab das Königshaus in einer offiziellen Erklärung bekannt. Sirikit war eine langjährige Monarchin und spielte eine bedeutende Rolle in der thailändischen Geschichte.

Kult-Trainer mag Kult-Kinohit: "Durchgelacht": Klopp muss "Kanu des Manitu" noch mal sehen

www.zeit.de25.10.2025

Jürgen Klopp, der bekannte Fußballtrainer, ist ein großer Fan des Films "Das Kanu des Manitu" und äußerte sich begeistert darüber bei der Gala zum Deutschen Fußball-Kulturpreis in Nürnberg. Er lobte das Team um Regisseur Michael Bully Herbig und erklärte, dass er die ersten 25 Minuten durchgelacht habe. Der Film, der in diesem Jahr über vier Millionen Zuschauer anlockte, erzählt von den Abenteuern der Figuren Abahachi und Ranger. Klopp wurde zudem mit dem Walther-Bensemann-Preis ausgezeichnet.

Migration: Zahl der Abschiebungen auf fast 18.000 gestiegen

www.zeit.de25.10.2025

Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland ist in den ersten drei Quartalen 2025 auf über 17.600 gestiegen, darunter mehr als 3.000 Minderjährige. Die meisten Abgeschobenen gingen in die Türkei und nach Georgien. Innenminister Alexander Dobrindt fördert eine striktere Migrationspolitik, einschließlich Abschiebungen nach Afghanistan und geplanten Vereinbarungen mit Syrien. Dies wird kritisch gesehen, da die Sicherheitslage vor Ort und die Behandlung von Männern und Frauen gravierende Bedenken aufwerfen. Dobrindt betont, Integrationsleistungen seien entscheidend für den Verbleib in Deutschland.

Ratingagentur: Moody’s warnt Frankreich mit negativem Ausblick

www.zeit.de25.10.2025

Moody’s hat den Ausblick für Frankreichs Staatsrating von "stabil" auf "negativ" gesenkt, obwohl das Rating bei Aa3 bleibt. Die Entscheidung folgt bereits ähnlichen Herabstufungen von S&P und Fitch. Moody’s begründet den Schritt mit politischer Zersplitterung und verzögerten Reformen, die das Wirtschaftswachstum gefährden könnten. Frankreich hat mit 3,3 Billionen Euro die höchsten Schulden in der EU und eine Schuldenquote von 114 Prozent. Es bestehen Bedenken, dass Frankreichs schwache Wirtschaft die Entwicklung Europas bremsen könnte.

Nato: Litauen meldet Sichtung belarussischer Wetterballons

www.zeit.de25.10.2025

Litauen meldet im Oktober erneut Sichtungen belarussischer Wetterballons im eigenen Luftraum, was zur vorübergehenden Sperrung der Flughäfen Vilnius und Kaunas führte. Dies ist bereits der dritte Vorfall in diesem Monat. Aufgrund der Situation wurden auch Grenzübergänge nach Belarus geschlossen. Ministerpräsidentin Inga Ruginiene drohte mit einer Schließung der Grenze, sollte es zu weiteren Vorfällen kommen. Zudem drangen russische Militärflugzeuge in den litauischen Luftraum ein, was von Staatspräsident Gitanas Nausėda als Völkerrechtsverletzung bezeichnet wurde.

Kriminalität: Mann am Kopf verletzt - Täter mit Hubschrauber gesucht

www.zeit.de25.10.2025

In Weiskirchen (Landkreis Offenbach) wurde ein 29-jähriger Mann auf einem Parkplatz vor der S-Bahn-Station am Kopf verletzt, als ein Unbekannter mit einer Schreckschusswaffe auf ihn schoss. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend. Der Täter flüchtete und wurde von der Polizei, einschließlich eines Hubschraubers, gesucht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung wurden eingeleitet.

Nations-League-Halbfinale: Wie bei der EM, nur besser

www.zeit.de25.10.2025

Im Nations-League-Halbfinale gewinnen die deutschen Frauen gegen Frankreich 1:0 und setzen die positive Stimmung nach der EM fort. Trotz einiger verletzter Schlüsselspielerinnen zeigen die Deutschen eine starke Leistung, insbesondere Klara Bühl, die das entscheidende Tor erzielt. Bundestrainer Christian Wück hebt die spielerische Entwicklung hervor, während Spielerinnen wie Jule Brand und Camilla Küver auf sich aufmerksam machen. Kritisch bleibt jedoch die Chancenverwertung. Das Rückspiel in Frankreich steht bevor, wo die deutsche Mannschaft um den Einzug ins Finale kämpft.

Popsängerin Nelly Furtado nimmt Abschied von der Bühne

www.spiegel.de25.10.2025

Nelly Furtado, die portugiesisch-kanadische Popsängerin, verabschiedet sich nach 25 Jahren von der Bühne, um sich neuen kreativen Projekten zu widmen. Die 46-Jährige, bekannt für Hits wie "I’m Like a Bird", kündigte auf Instagram an, dass sie für die absehbare Zukunft keine Auftritte mehr plant. Diese Entscheidung scheint sowohl persönlich als auch kreativ motiviert zu sein. Fans zeigen sich emotional und danken ihr für ihre Musik, während Furtado betont, dass sie weiterhin Freude am Musikschreiben hat.

Nelly Furtado nimmt Abschied von der Bühne

www.spiegel.de25.10.2025

Nelly Furtado verabschiedet sich nach 25 Jahren von der Bühne, um sich neuen kreativen und persönlichen Projekten zu widmen. Die 46-jährige Sängerin kündigte auf Instagram an, vorerst auf Auftritte zu verzichten, und reflektierte dabei über ihre musikalische Vergangenheit. Trotz des Erfolgs ihres letzten Albums "7" plant sie eine Neuorientierung, die hauptsächlich persönliche Gründe hat. Fans reagieren emotional auf die Nachricht. Furtado betont jedoch, dass sie weiterhin Musik schreiben möchte, was die Möglichkeit eines Comebacks offenlässt.