www.zeit.de10.12.2025
Die IG Metall informiert, dass Gespräche über einen möglichen Stellenabbau bei Voith frühestens im Januar oder Februar 2024 beginnen werden. Voith plant, bis zu 2.500 Stellen weltweit abzubauen, um dem wachsenden Wettbewerbsdruck zu begegnen. Die genauen betroffenen Standorte sind noch unklar, jedoch wird Deutschland als stark betroffen eingeschätzt. Trotz einer Beschäftigungssicherung bis März 2028, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, herrscht große Unsicherheit unter den Arbeitnehmern vor.
www.zeit.de10.12.2025
Erneuerbare Energien decken 2025 in Deutschland 55,8 Prozent des Stromverbrauchs, ein Anstieg gegenüber 55,1 Prozent im Jahr 2024. Windkraft, Solarenergie, Biomasse und Wasserkraft haben einen wesentlichen Beitrag geleistet, wobei der Zuwachs bei Photovoltaik-Werken wetterbedingte Rückgänge ausglich. Der BDEW fordert eine konsequente Fortführung der Energiewende, um bis 2030 80 Prozent erneuerbare Energien zu erreichen. Experten betonen die Notwendigkeit, den Ausbau von Wind, Solar, Biomasse und Wasserstoff voranzutreiben, um die zukünftige Energieversorgung zu sichern.
www.zeit.de10.12.2025
Die deutsche Chemiebranche steht aufgrund hoher Energiepreise, einer Konjunkturflaute und global überschüssigen Basischemikalien unter Druck. Präsident Markus Steilemann des VCI meldet historisch schlechte Auslastung von nur 70 %. Prognosen deuten auf stagnierende Produktion und Umsatzrückgänge hin. In diesem Jahr schrumpften die Geschäfte um 1 %, während die Produktion in der Chemie um 2,5 % fiel, während die Pharmabranche wuchs. Die Stimmung ist schlecht, und mehrere Unternehmen haben Stellenabbau und Sparmaßnahmen angekündigt.
www.zeit.de10.12.2025
In Hockenheim brannte ein Café in der Nacht völlig aus, ohne dass dabei Verletzte zu beklagen waren. Der Brand ereignete sich im Erdgeschoss eines dreistöckigen Gebäudes, aus dem die Bewohner der oberen Etagen nach dem Löschen und Lüften zurückkehren konnten. Die Feuerwehr evakuierte eine niedrige zweistellige Anzahl von Menschen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 150.000 Euro, während die Brandursache noch unklar ist und die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen hat.
www.zeit.de10.12.2025
Alba Berlin zeigte sich in der Basketball-Champions League erneut stark und feierte einen 100:91-Auswärtssieg gegen Elan Chalon. Sportdirektor Himar Ojeda lobte das junge Team für ihren Charakter und ihre Unbekümmertheit in entscheidenden Momenten. Mit diesem Erfolg hat Alba die Chance, durch einen Heimsieg gegen Sabah direkt in die Top 16 einzuziehen und die Play-Ins zu umgehen. Das Team, das mittlerweile elf Siege in Folge hat, entwickelt sich weiter und zeigt großes Potenzial.
www.zeit.de10.12.2025
Der Bundesfinanzhof hat die neue Grundsteuer für Immobilien als verfassungskonform bewertet. Das Bundesmodell, das seit Januar in 11 Bundesländern gilt, nutzt pauschale Durchschnittswerte zur Berechnung der Besteuerung. Kritiker, darunter Immobilieneigentümer, beklagen Ungerechtigkeiten durch ungenaue Datengrundlagen. Obwohl Eigentümer die Steuer zahlen, könnten diese Kosten auf Mieter umgelegt werden. Die Grundsteuerreform folgt einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2018, das die alte Regelung für verfassungswidrig erklärte. Ob die Reform tatsächlich aufkommensneutral ist, wird sich erst 2024 zeigen.
www.zeit.de10.12.2025
Der Maschinenbauer Voith plant einen Stellenabbau von bis zu 2.500 Jobs aufgrund von Wettbewerbsdruck und wirtschaftlichen Problemen, die in den letzten 15 Jahren entstanden sind. Gespräche zwischen der Gewerkschaft IG Metall und der Unternehmensführung beginnen voraussichtlich erst im Januar oder Februar 2024. Trotz voller Auftragsbücher verzeichnete Voith im Geschäftsjahr 2023/24 einen Verlust von 247 Millionen Euro. Der Konzern hat bis 2028 eine Beschäftigungssicherung, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt.
www.zeit.de10.12.2025
Nach einem tödlichen Unfall in Stuttgart wurden im Blut des Fahrers Spuren von Kokain gefunden. Der 43-Jährige wird der fahrlässigen Tötung und weiteren Delikten beschuldigt, nachdem er mit seinem Geländewagen in den Fußgängerbereich einer Stadtbahn-Haltestelle gefahren war, wodurch eine 46-jährige Frau starb und acht weitere verletzt wurden. Die Ermittler argumentieren für seine Fahruntüchtigkeit, während die Verteidigung einen Zusammenhang zwischen den Drogen und dem Unfall bestreitet und einen wissenschaftlichen Nachweis fordert.
www.spiegel.de10.12.2025
Der Artikel präsentiert ein günstiges und einfaches Rezept für einen knusprigen Kartoffelsalat, der für etwa 2,50 Euro pro Portion zubereitet werden kann. Der Salat nutzt Röstkartoffeln und wird mit einer Joghurtcreme sowie frischen Kräutern serviert. Dies bietet eine Alternative zu traditionellen, kalorienreichen Mayonnaise-Salaten. Der Salat lässt sich gut vorbereiten und ist ideal für stressfreie Weihnachtsfeiern. Abwandlungen wie Radieschen oder Speck sind möglich. Der Autor ermutigt dazu, kreativ zu sein und wünscht ein frohes Jahresende.
www.zeit.de10.12.2025
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisiert die Ausbildungsmarkt-Situation in Sachsen, wo viele Jugendliche zahlreiche Bewerbungen schreiben, um einen Ausbildungsplatz zu erhalten. DGB-Jugendsekretär Vincent Seeberger fordert von Unternehmen, weniger wählerisch zu sein und auf die Bedürfnisse der Auszubildenden einzugehen, wie bessere Arbeitsbedingungen und faire Vergütung. Laut DGB-Analyse sind attraktive Faktoren für Ausbildungsplätze die Erreichbarkeit und das Arbeitsklima. Ohne Verbesserungen drohe ein verschärfter Fachkräftemangel, da junge Menschen alternative Wege suchen.
www.zeit.de10.12.2025
Brigitte Macron, die Première Dame Frankreichs, geriet in die Kritik, nachdem sie Aktivistinnen, die eine Vorstellung des Sprechers Ary Abittan störten, als "dreckige Idiotinnen" bezeichnete. Die Aktivistinnen hatten Abittan Vorwürfe des sexuellen Übergriffs vorgehalten. Macrons unsachliche Aussagen lösten Empörung aus, insbesondere von feministischen Gruppen, die auf die "Kultur der Straflosigkeit" hinweisen. Ihre Verteidigung Abittans wurde von Politikern wie François Hollande als vulgär verurteilt. Macrons Büro erklärte, sie wolle lediglich Abittan beruhigen und kritisierte die Methoden der Aktivistinnen.
www.zeit.de10.12.2025
Brigitte Macron wurde nach einer unsachlichen Beleidigung von Aktivistinnen, die einen Auftritt des Schauspielers Ary Abittan störten, kritisiert. Sie bezeichnete die Frauen als "dreckige Idiotinnen", nachdem diese Abittan, der wegen Vergewaltigungsvorwürfen 2021 in der Kritik steht, angegriffen hatten. Aktivistinnen fordern eine Aufklärung zur "Kultur der Straflosigkeit" bei sexualisierter Gewalt. Macrons Büro erklärte, sie habe nur Abittan beruhigen wollen. Ihre Äußerungen stießen auf breite Ablehnung, auch von politischen Mitbewerbern.
www.zeit.de10.12.2025
Der 1. FC Saarbrücken muss im Abstiegskampf der 3. Liga auf Mittelfeldspieler Abdoulaye Kamara verzichten, der sich kurzfristig am Knie operieren ließ. Saarbrücken steht nach zehn sieglosen Spielen nur auf dem 14. Tabellenplatz und spielt am kommenden Samstag gegen die TSG 1899 Hoffenheim II.
www.zeit.de10.12.2025
Bei einem Gasaustritt in einem Wohnhaus in Hamburg-Hoheluft wurden vier Personen, darunter zwei Kinder, verletzt. Ein Kohlenmonoxidmelder hatte am Morgen Alarm ausgelöst. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, während die Polizei Teile der Straße sperrte. Die Verletzten klagten über Schwindel und Kopfschmerzen; ein Kind erlitt schwere Verletzungen. Die Feuerwehr untersuchte andere Wohnungen, konnte jedoch die Gasquelle nicht finden. Die Heizungsanlage wurde abgeschaltet und ein Schornsteinfeger zur Überprüfung angefordert.
www.zeit.de10.12.2025
Der Saar-Landtag diskutiert den Haushalt für 2026 und 2027, der voraussichtlich nach zwei Tagen Beratungen beschlossen wird. Die Gesamtausgaben belaufen sich auf 6,6 Milliarden Euro für 2026 und 6,7 Milliarden Euro für 2027, das entspricht einem Anstieg von etwa zehn Prozent. Der Sozialbereich umfasst 870 Millionen Euro, während das Kultur- und Bildungsressort mit 1,6 Milliarden Euro dominiert. Die Zahl der Landesbediensteten soll auf 23.306 steigen, wobei ein Drittel des Haushalts für Personal ausgegeben wird.