www.zeit.de01.01.2026
Am Duisburger Hauptbahnhof kam es am Mittwochabend zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der ein 67-Jähriger durch einen 39-Jährigen schwer verletzt wurde und starb. Trotz Wiederbelebungsversuchen der Rettungskräfte konnte der Mann nicht gerettet werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen eines vollendeten Tötungsdelikts und richtete eine Mordkommission ein. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, und die Obduktion des Opfers wurde angeordnet, um die genauen Todesursache zu klären.
www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht kam es in Berlin zu Angriffen auf Polizei und Sanitäter. In Neukölln und Moabit wurden Einsatzkräfte mit Feuerwerksraketen und Böllern angegriffen. Bei Festnahmen von Verdächtigen gab es weitere Gewaltakte. Zudem wurden in Spandau Personen durch die Explosion einer Kugelbombe verletzt. Details zu den Vorfällen sind derzeit noch unklar.
www.zeit.de01.01.2026
In Berlin wurden am Silvesterabend über 100 Menschen wegen Verstößen gegen Sprengstoffvorschriften vorläufig festgenommen, während die Polizei Hunderttausende illegale Feuerwerksartikel beschlagnahmte. Trotz intensiver Böllerei in bestimmten Stadtteilen verlief der Abend im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt positiver. Neun Polizisten erlitten Verletzungen durch Knalltraumata. Die Berliner Polizei war mit 4.300 Beamten im Einsatz. Diskussionen über ein mögliches bundesweites Böllerverbot werden angesichts wiederholter Vorfälle und Verletzungen durch Pyrotechnik laut.
www.zeit.de01.01.2026
Wegen eines Brandes an der S-Bahnstation Wedding sind die Ringbahnlinien S41 und S42 zwischen Gesundbrunnen und Westhafen unterbrochen. Ein Aufsichtshäuschen auf dem Bahnsteig brennt, jedoch sind keine Menschen gefährdet. 40 Feuerwehrkräfte sind im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Zur Umfahrung werden die U-Bahnlinien U8, U6 und U9 empfohlen.
www.zeit.de01.01.2026
Rheinland-Pfalz' Ministerpräsident Alexander Schweitzer fordert von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mehr Engagement für die wirtschaftliche Erholung in Deutschland. Er kritisiert, dass sie sich überwiegend mit Rententhemen beschäftigt, während Schlüsselbranchen wie Chemie und Automobilwirtschaft vernachlässigt werden. Schweitzer warnt, dass die Koalition nicht zu einer Streitkoalition werden dürfe. In Rheinland-Pfalz findet am 22. März eine Landtagswahl statt, bei der die SPD laut Umfragen hinter der CDU und möglicherweise auch hinter der AfD steht.
www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht kam es in Berlin zu Angriffen auf Polizei und Sanitäter, die mit Feuerwerksraketen und Böllern angegriffen wurden, insbesondere in Neukölln und Moabit. Bei Festnahmen gab es zusätzliche Auseinandersetzungen. In Spandau wurden Menschen durch die Explosion einer Kugelbombe verletzt, während genauere Details zunächst unklar blieben.
www.zeit.de01.01.2026
In Ruhstorf a. d. Rott, Landkreis Passau, wurde eine 59-jährige Frau durch drei Schüsse schwer verletzt, befindet sich aber nach bisherigen Informationen nicht in Lebensgefahr. Ein Familienangehöriger alarmierte die Polizei, nachdem die Frau vor einem Haus angeschossen wurde. Verdächtigt wird ihr 67-jähriger Ex-Lebensgefährte, der am tatabend festgenommen wurde. Die verletzte Frau gab Hinweise auf den mutmaßlichen Schützen. Weitere Informationen zu Motiv und Tatwaffe sind bislang nicht bekannt.
www.zeit.de01.01.2026
In Schleswig-Holstein feierten die Menschen den Jahreswechsel mit Feuerwerken, während es zu größeren Polizeieinsätzen bis Mitternacht nicht kam. In Ratekau brach jedoch ein Gebäudebrand aus, verletzt wurden vier Personen. In einigen Städten, wie Sylt und St. Peter-Ording, ist Feuerwerk komplett untersagt, während auf Amrum und Föhr bestimmte Feuerwerkskörper verboten sind. Ein generelles Verbot gibt es auch für die Kategorie F2 an Silvester und Neujahr, und auf Pellworm gilt ein Knallverbot in der Nähe von reetgedeckten Gebäuden.
www.zeit.de01.01.2026
Bulgarien hat zu Beginn des neuen Jahres den Lew durch den Euro ersetzt und ist damit das 21. Mitglied der Eurozone. Der Euro soll den Tourismus fördern und den Handel erleichtern, was laut Finanzministerium und Nationalbank positive Effekte bringen wird. Viele Bulgaren jedoch befürchten Preissteigerungen und den Verlust von Unabhängigkeit. Staatspräsident Rumen Radew kritisierte die fehlende Volksbefragung zur Euro-Einführung, während die Europäische Zentralbank die Vorteile der Mitgliedschaft betont, darunter Wohlstand und Sicherheit.
www.zeit.de01.01.2026
Im Nordosten Deutschlands, insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern, begrüßten Menschen das neue Jahr mit Feuerwerken an Stränden, Häfen und in Städten. In Stralsund fand bereits am frühen Abend ein Feuerwerk statt. Die Polizeipräsidien in Neubrandenburg und Rostock berichteten nach Mitternacht von einem ruhigen Einsatzgeschehen ohne nennenswerte Vorfälle.
www.spiegel.de01.01.2026
Die US-Streitkräfte haben vor der Küste Südamerikas erneut drei mutmaßliche Drogenboote versenkt, wobei drei Verdächtige getötet wurden. Die Schiffe gehörten einer als Terrororganisation deklarierten Gruppe und bewegten sich auf einer bekannten Schmuggelroute. Seit Anfang September führt das Militär wiederholt Angriffe gegen Drogenboote durch, was zu über 100 Toten führte. Die völkerrechtliche Zulässigkeit dieser Einsätze ist umstritten. Präsident Trump bestätigte zudem einen Angriff auf einen "Drogenumschlagplatz" in Venezuela, was die Spannungen im Konflikt zwischen den USA und Venezuela verschärft.
www.zeit.de01.01.2026
Tausende feierten Silvester 2026 bei der ZDF-Silvestershow im Hamburger Hafen, die erstmals auf einer schwimmenden Bühne stattfand. Moderiert von Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner, bot die Show ein spektakuläres Feuerwerk und Auftritte von Künstlern wie Johannes Oerding und Michael Patrick Kelly. Live-Schaltungen führten zur Reeperbahn und zum Miniatur Wunderland, doch technische Probleme traten auf. Die traditionelle Show am Brandenburger Tor wurde abgesagt, stattdessen gab es dort eine DJ-Party und ein Feuerwerk.
www.zeit.de01.01.2026
Hunderttausende Menschen feierten in Hamburg den Jahreswechsel. Die Polizei berichtete von einem zunächst ruhigen Abend, jedoch kam es im Stadtteil Steilshoop zu Zwischenfällen, als Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beworfen wurden. Ob es Festnahmen gab, war unklar. Hamburgs Feierlichkeiten konzentrierten sich auf den Hafen, die Reeperbahn und den Jungfernstieg. Die Polizei setzte Drohnen ein und wies auf das Feuerwerksverbot rund um die Binnenalster und den Rathausvorplatz hin, wo es weitgehend ruhig blieb.
www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht löschte die Berliner Feuerwehr zahlreiche kleinere Brände, bevor Mitternacht eintraf. Größere Feuer blieben zunächst aus. Im Stadtteil Mahlsdorf brannte das Dach eines Einfamilienhauses, während in einem Hochhaus an der Schlangenbader Straße eine Wohnung in Flammen stand. Die Feuerwehr war mit 28 Einsatzkräften vor Ort, um die Brände zu bekämpfen.
www.zeit.de01.01.2026
Russland erhöht die Mehrwertsteuer von 20 auf 22 Prozent, um die Kriegskasse im Ukraine-Konflikt zu finanzieren. Dies soll 13 Milliarden Euro in die Staatskasse bringen. Die Erhöhung stößt auf Unmut in der Bevölkerung, die bereits unter hoher Inflation leidet. Trotz der finanziellen Belastungen kündigt die Regierung an, künftig die Steuerlast zu senken. Verteidigungsausgaben machen bereits 40 Prozent des Haushalts aus, während die soziale Situation der Bürger weiterhin besorgt.