Jahreswechsel: Norden feiert das neue Jahr

Datum01.01.2026 00:48

Quellewww.zeit.de

TLDRIn Schleswig-Holstein feierten die Menschen den Jahreswechsel mit Feuerwerken, während es zu größeren Polizeieinsätzen bis Mitternacht nicht kam. In Ratekau brach jedoch ein Gebäudebrand aus, verletzt wurden vier Personen. In einigen Städten, wie Sylt und St. Peter-Ording, ist Feuerwerk komplett untersagt, während auf Amrum und Föhr bestimmte Feuerwerkskörper verboten sind. Ein generelles Verbot gibt es auch für die Kategorie F2 an Silvester und Neujahr, und auf Pellworm gilt ein Knallverbot in der Nähe von reetgedeckten Gebäuden.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Jahreswechsel“. Lesen Sie jetzt „Norden feiert das neue Jahr“. Menschen in Schleswig-Holstein haben das neue Jahr gefeiert. Vielerorts wurden Raketen gezündet. Zu größeren Einsätzen kam es bis kurz nach Mitternacht nicht, wie es von mehreren Leitstellen der Polizei hieß.  In Ratekau (Kreis Ostholstein) kam es laut Polizei zu einem größeren Gebäudebrand. Ein Feuer in einem Carport griff demnach auf ein Haus über, vier Menschen wurden leicht verletzt. Die Brandursache war laut Polizei noch unklar.  In einigen Orten in Schleswig-Holstein ist das Böllern und Zünden von Raketen verboten oder eingeschränkt. So ist auf Sylt und in der Gemeinde St. Peter-Ording Feuerwerk laut Kreis Nordfriesland komplett untersagt.  Auf Amrum und Föhr sind hingegen nur bestimmte Feuerwerkskörper verboten. Wie in den Vorjahren gilt an Silvester und Neujahr ein Verbot für Feuerwerkskörper der Kategorie F2, zu denen auch Raketen gehören. Auf Pellworm ist das Knallen im Umkreis von 300 Metern um reetgedeckte Gebäude verboten. © dpa-infocom, dpa:251231-930-484950/1