Rückversicherer Munich Re: Kosten durch Naturkatastrophen lagen 2025 bei 224 Milliarden US-Dollar

www.zeit.de13.01.2026

Im Jahr 2025 lagen die Kosten durch Naturkatastrophen bei 224 Milliarden US-Dollar, was einen Rückgang im Vergleich zu 2024 darstellt. Trotz geringerer Gesamtzahlen verursachten Überschwemmungen, Gewitter und Waldbrände Schäden in Rekordhöhe von 166 Milliarden US-Dollar. Munich Re sieht steigende globale Temperaturen als Hauptursache für die zunehmenden Schäden. Erstmals seit zehn Jahren blieb die US-Küste von schweren Hurrikanen verschont. Der Klimawandel intensiviert extreme Wetterereignisse und stellt eine wachsende Bedrohung dar.

Winterwetter: Eis droht auf A7 zu fallen - Elbtunnel gen Norden gesperrt

www.zeit.de13.01.2026

Auf der A7 müssen Autofahrer wegen Winterwetter mit Einschränkungen rechnen. Der Elbtunnel in Richtung Norden ist derzeit vollständig gesperrt, während die Polizei den Verkehr ab Waltershof umleitet. Die Feuerwehr arbeitet daran, Eisplanken zu beseitigen, die sich über dem südlichen Tunnelportal gebildet haben und herabfallen könnten. Eine genaue Dauer der Sperrung ist momentan nicht abzusehen.

Notenbank in den USA: Staatsanwältin redet Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell klein

www.spiegel.de13.01.2026

Die US-Regierung und die Zentralbank Fed liefern sich einen Konflikt um Chef Jerome Powell. Die Staatsanwältin Jeanine Pirro beschwichtigt die Ermittlungen gegen ihn, die aufgrund von ignorierten Informationsanfragen zur Renovierung des Fed-Gebäudes angestoßen wurden. Powell sieht die Vorladung als Mittel zur Untergrabung der Unabhängigkeit der Fed, da er den Druck von Präsident Trump spürt, niedrigere Zinsen zu erlassen. Trump's Einfluss könnte die Bestätigung eines neuen Fed-Chefs im Kongress gefährden.

Unfälle: Tischlerei in Weimar steht unter Wasser

www.zeit.de13.01.2026

In Weimar-Nord steht eine Tischlerei unter Wasser, nachdem am Montagmorgen Feuerwehr und Polizei alarmiert wurden. Im Technikraum wurden neben Wasser auch Schmorspuren entdeckt. Die genaue Ursache für den Wasseraustritt und die Schmorschäden wird derzeit ermittelt. Die Polizei schätzt den Schaden als hoch ein, genaue Zahlen sind jedoch noch nicht bekannt.

Glatteis: Wenige Unfälle durch Glatteis am Morgen in MV

www.zeit.de13.01.2026

Trotz Glatteis am Morgen in Mecklenburg-Vorpommern kam es laut Polizei nur zu wenigen Unfällen, ohne Verletzte. Die Autobahnen und großen Straßen waren geräumt, während insbesondere Nebenstraßen glatt waren. Im Südwesten des Landes registrierte die Polizei bis 7.00 Uhr sechs Glätteunfälle, die lediglich zu Blechschäden führten. Die Rettungsleitstelle in Schwerin berichtete von keinem erhöhten Notfallaufkommen.

Bundeswehr: Reservistenverband fordert Entsendung deutscher Soldaten nach Grönland

www.zeit.de13.01.2026

Patrick Sensburg, Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, fordert die Stationierung deutscher Soldaten in Grönland als Antwort auf die Annexionsdrohungen des US-Präsidenten Trump. Europa müsse Präsenz zeigen, um die geostrategische Lage und Rohstoffvorkommen der Insel zu sichern. Während Trump Sondersitzungen und militärische Optionen nicht ausschließt, bekräftigen Dänemark und Grönland ihre Ablehnung. Bundesaußenminister Wadephul betont, dass Grönland und Dänemark über ihre Zukunft entscheiden sollten, und sucht einen gemeinsamen Sicherheitsansatz im Rahmen der Nato.

Glatteis: Winterdienst in Dresden seit dem frühen Morgen im Einsatz

www.zeit.de13.01.2026

In Dresden ist der Winterdienst seit den frühen Morgenstunden aktiv, um Glatteis auf Straßen und Fußwegen zu beseitigen. Der Sprühregen bei Bodenfrost hat die Bedingungen gefährlich gemacht. Ab 2.00 Uhr waren 48 Arbeitskräfte mit 42 Streuwagen im Einsatz, um Tausalz und Streumittel auszubringen. Besonders an Steigungen gibt es aktuell Probleme.

Wetter: Glatteis in Berlin - Polizei meldet nur wenige Unfälle

www.zeit.de13.01.2026

In Berlin herrscht aufgrund überfrierenden Regens Glatteisgefahr, mit einer Warnung des Deutschen Wetterdienstes bis Dienstagmorgen. Trotz der Wetterbedingungen meldet die Polizei nur eine minimal erhöhte Zahl von Unfällen, insbesondere in der frühen Morgenstunden. Die Verkehrsinformationszentrale rät zur Vorsicht, besonders auf Nebenstraßen und Gehwegen, die spiegelglatt sind. Zudem wird vor dem Betreten von Eisflächen gewarnt, da Tauwetter einsetzt.

SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik aus Union und von Lobbyverbänden

www.spiegel.de13.01.2026

Die SPD plant eine Reform der Erbschaftsteuer, die größere Erbschaften höher besteuern und kleine sowie mittlere Erbschaften entlasten soll. Ein neuer Lebensfreibetrag von einer Million Euro pro Erben ist vorgesehen. Kritiker aus der Union und von Lobbyverbänden warnen vor zusätzlichen Belastungen für Familienunternehmen und dem Mittelstand, die in der aktuellen wirtschaftlichen Lage schädlich seien. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil betont die Notwendigkeit der Reform, um die Steuer gerechter zu gestalten.

Bundeswehr: Reservistenverband fordert Entsendung deutscher Soldaten nach Grönland

www.zeit.de13.01.2026

Der Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, Patrick Sensburg, fordert die Entsendung deutscher Soldaten nach Grönland, um europäischen Einfluss angesichts der Annexionsdrohungen von US-Präsident Trump zu stärken. Er schlägt vor, zwei europäische Brigaden unter dänischer Führung dorthin zu verlegen, um dort zu trainieren. Grönland, ein autonomes Gebiet von Dänemark, wehrt Trumps Pläne strikt ab. Der Artikel thematisiert zudem Trumps militärische Ambitionen in der Region und die Reaktionen europäischer Staaten.

NFL: Houston Texans demütigen Steelers – Aaron Rodgers vor Karriereende

www.spiegel.de13.01.2026

Die Houston Texans besiegten die Pittsburgh Steelers deutlich mit 30:6 und feiern ihren ersten Playoff-Auswärtssieg. Diese Niederlage könnte das Karriereende von Quarterback Aaron Rodgers einläuten, der einen Negativrekord von nur sechs Punkten in einem Playoff-Spiel aufstellte. Nach 21 Jahren in der NFL und schwacher Leistung könnte Rodgers, der zuvor für die Green Bay Packers spielte, seine Karriere beenden. Die Steelers erlebten zudem ihre neunte Playoff-Niederlage in Folge, während Fragen um Trainer Mike Tomlin offen bleiben.

Unfälle: Zwei Verletzte bei Unfall mit Rettungswagen

www.zeit.de13.01.2026

Bei einem Unfall auf der B6 Richtung Halle (Saale) wurden zwei Personen verletzt, als ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn an der Kreuzung Dieskau-Zwintschöna mit einem Auto kollidierte. Die 59-jährige Autofahrerin erlitt schwere Verletzungen, während ein 37-jähriger Rettungsanwärter leicht verletzt wurde. Alle Verletzten, einschließlich einer Patientin im Rettungswagen, wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn in Richtung Halle war teilweise gesperrt.

Brände: Garage in Brand - Feuerwehr verhindert Schlimmeres

www.zeit.de13.01.2026

Im Landkreis Aurich, Ostfriesland, brannte eine Garage, was von Anwohnern bemerkt und die Feuerwehr alarmiert wurde. Diese verhinderte erfolgreich, dass das Feuer auf ein angrenzendes Einfamilienhaus übergriff. Die Ursache des Feuers bleibt unklar, jedoch blieb die betroffene Familie mit vier Kindern unverletzt. Der Schaden an der Garage wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt, zudem wurde ein benachbarter Garagen-Container beschädigt.

Ukraine-Krieg: Tote durch russischen Luftangriff auf Charkiw

www.zeit.de13.01.2026

Ein russischer Luftangriff auf Charkiw hat mindestens vier Todesopfer und sechs Verletzte gefordert. Der Militärgouverneur berichtete von einem Angriff auf ein Logistikzentrum, bei dem auch Feuerwehr und Rettungskräfte Ziel eines Doppelschlags wurden. Die Ukraine kämpft unter extremen Bedingungen, da in vielen Städten Strom und Heizung wegen der Angriffe ausfielen. Im Gegenzug führte die ukrainische Armee Drohnenangriffe auf mehrere Orte in Russland durch, darunter ein Industrieunternehmen in Taganrog.

Verkehr: Busse und Bahnen können in Dresden trotz Eis fahren

www.zeit.de13.01.2026

Trotz Eis auf den Straßen fahren die Straßenbahnen in Dresden regelmäßig, wobei es vereinzelt durch rutschende Autos zu Verspätungen kam. Der Busverkehr war zunächst beeinträchtigt, da die Straßen zunächst von einem Verkehrsmeister geprüft werden mussten. Ab 5.45 Uhr konnten jedoch auch die Busse fahren. Im Laufe des Morgens erwarteten die Dresdner Verkehrsbetriebe, dass alle Buslinien nach Plan verkehren.