www.spiegel.de15.01.2026
Ludger Beerbaum betrauert den Tod seines Olympia-Pferdes „Goldfever“, das mit ihm 2000 in Sydney Mannschaftsgold gewann. Der Hengst starb im Alter von fast 35 Jahren in seinem Heimatstall. Beerbaum äußerte Dankbarkeit und Stolz auf die gemeinsamen Erfolge. „Goldfever“ war auch in einen Dopingfall verwickelt, der Beerbaum 2004 die Goldmedaille kostete. Nach seinem Rücktritt 2009 zog das Pferd als Zuchthengst großer Erfolge nach und verdiente über zwei Millionen Euro an Preisgeldern.
www.spiegel.de15.01.2026
Ludger Beerbaum trauert um sein Olympiapferd "Goldfever", das im Alter von fast 35 Jahren verstorben ist. Der Hengst führte Beerbaum 2000 in Sydney zu Mannschaftsgold, war jedoch 2004 in einen Dopingfall verwickelt, was zur Aberkennung einer weiteren Medaille führte. Beerbaum würdigte die gemeinsamen Erfolge und die Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit. "Goldfever" ging 2009 in den Ruhestand und brachte über zwei Millionen Euro an Preisgeldern ein, bevor er Zuchthengst wurde.
www.spiegel.de15.01.2026
Der US-Sender CNBC plant die Einführung eines deutschsprachigen Ablegers, CNBC DACH, der 2027 starten soll und sich auf Wirtschaftsnachrichten für Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert. Investoren sind unter anderem Alexander Schütz, ein Geschäftspartner des ehemaligen österreichischen Kanzlers Sebastian Kurz, und Benjamin Lakatos, CEO der MET Group. Die Berichterstattung wird international und regional verknüpfen, mit Büros in Frankfurt, Wien und Zürich. Der Sender wird 200 Mitarbeiter einstellen, jedoch stehen Genehmigungen noch aus.
www.zeit.de15.01.2026
Deutschland hat zu Jahresbeginn 2026 die niedrigsten Gasspeicherstände aller Zeiten, unter 45 Prozent. Dies ist auf einen kalten Winter und unzureichende Einspeicherung im Sommer zurückzuführen. Der Gasverbrauch übersteigt die Importe, was die Speicher schnell leert. Trotz dieser Lage bleiben die Gaspreise stabil, da ausreichend Gas weltweit verfügbar ist. Das Geschäftsmodell der Gasspeicherbetreiber ist jedoch gefährdet, da wirtschaftliche Anreize fehlen. Zudem rückt die Abhängigkeit von US-Gas in den Fokus, was Umwelt- und Sicherheitsbedenken aufwirft.
www.zeit.de15.01.2026
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen bezeichnete das Treffen mit US-Vertretern über Grönland als schwierig und ergebnislos. Trotz der Gründung einer Arbeitsgruppe zur Stärkung der Sicherheit in der Arktis bleiben grundlegende Differenzen über die US-amerikanischen Bestrebungen, Grönland zu übernehmen. Frederiksen betonte die gemeinsame Verantwortung der NATO für den Schutz Grönlands, während die Bundeswehr an Militärübungen teilnimmt. Hintergrund sind US-Drohungen zur Übernahme Grönlands, die auch militärische Mittel einschließen könnten.
www.spiegel.de15.01.2026
Die NATO hat die Großübung "Steadfast Dart 26" in Deutschland gestartet, um die Handlungsfähigkeit des Bündnisses zu demonstrieren. Rund 10.000 Soldaten und umfangreiche militärische Ausrüstung aus elf Mitgliedsländern, darunter Italien und Deutschland, werden mobilisiert. Die Übung konzentriert sich auf schnelle Truppenverlegungen innerhalb des NATO-Gebiets. Zentrale Trainingsorte sind der Truppenübungsplatz in Bergen und andere Standorte in Mitteleuropa. Dies ist der erste Einsatz der neu aufgestellten schnellen Eingreiftruppe der NATO unter dem JFC Brunssum.
www.spiegel.de15.01.2026
Zohran Mamdani ist der neue Bürgermeister von New York und hat mit seiner Frau Rama Duwaji die Gracie Mansion als Amtssitz bezogen, ein angeblich von einem Geist heimgesuchtes Gebäude. Der Geist soll Elizabeth Wolcott sein, die während ihrer Hochzeitsnacht starb. Der vorherige Bürgermeister Eric Adams warnte eindringlich vor dem Poltergeist, der freundlich ist, solange man sich an die Regeln hält. Mamdani zeigte sich unbesorgt und fragte bei einer Pressekonferenz, warum über den Geist gesprochen werde.
www.zeit.de15.01.2026
Die HBO-Spin-off-Serie "A Knight of the Seven Kingdoms" aus dem Game-of-Thrones-Universum setzt einen neuen, ritterlichen Ton. Im Mittelpunkt steht Dunk, ein ungeschickter Ritter mit Anstand, und sein Knappe Egg. Im Gegensatz zu "Game of Thrones" verzichtet die Serie auf Drachen, epische Schlachten und düstere Intrigen. Stattdessen fokussiert sie Freundschaft und moralische Werte in einem realistischeren Setting. Die Handlung spielt 90 Jahre vor der Hauptserie und thematisiert das Streben nach Ehre und Anstand in einer komplexen Welt ohne einfache Helden.
www.spiegel.de15.01.2026
Der Newsletter beleuchtet die Herausforderungen von Studierenden und Berufstätigen, insbesondere im Kontext des Influencer-Daseins, exemplifiziert durch die Food-Influencerin Maya Leinenbach, die aufgrund ihrer Arbeitsbelastung gesundheitliche Probleme erlitt. Sie teilt ihre Erfahrungen zur Wiederherstellung ihrer Balance. Zudem thematisiert die Kolumnistin Sara Weber Strategien gegen Erschöpfung und Ohnmachtsgefühle in Krisenzeiten. Darüber hinaus werden in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen die Chancen auf Studienplätze wegen der Rückkehr zu G9 erörtert.
www.spiegel.de15.01.2026
Die Handball-EM 2026 beginnt mit dem Spiel Deutschland gegen Österreich. Bundestrainer Alfred Gíslason bezeichnet das Turnier als das schwierigste seiner Karriere. Trotz gemischter Leistungen in der Vergangenheit hat das DHB-Team Potenzial für Medaillen, unterstützt von starken Spielern wie Andreas Wolff und Julian Köster. Während die Vorbereitung optimistisch stimmt, bleibt die Herausforderung, die Gruppenphase erfolgreich zu meistern, im Fokus. Österreich wird für seinen langsamen Spielstil kritisiert, und die Teams nach der Gruppenphase sind ebenfalls stark. Ein ungewisser Einfluss auf die Mannschaft durch Diskussionen über Gíslasons Zukunft besteht.
www.spiegel.de15.01.2026
Markus Söder schlägt eine Fusion deutscher Bundesländer vor, um größere, leistungsfähigere Einheiten zu schaffen. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther und Niedersachsens Olaf Lies lehnen diesen Vorschlag ab und betonen die Wichtigkeit des bestehenden föderalen Systems sowie der Zusammenarbeit zwischen Ländern und Bund. Unterstützung für Söder kommt von Staatsrechtswissenschaftler Hans-Jürgen Papier, der die Grundgesetz-konforme Möglichkeit von Umstrukturierungen betont. Diskurse über eine Nordstaat-Fusion sind derzeit nicht relevant, da zentrale Herausforderungen effizienter gelöst werden müssen.
www.zeit.de15.01.2026
Im Skisprungskandal um manipulierte Anzüge bei der WM 2025 wurden drei norwegische Trainer, darunter Cheftrainer Magnus Brevik, zu 18-monatigen Sperren verurteilt. Dies stellte die Ethikkommission des Ski-Weltverbands Fis fest. Die Trainer kritisieren die Strafen als unverhältnismäßig und planen, das Urteil anzufechten. Der Skandal wurde durch Videos aufgedeckt, die die unzulässige Bearbeitung von Wettkampfanzügen zeigen. Die betroffenen Skispringer erhielten bereits Sperren, die jedoch vor der Olympiasaison abgelaufen sind.
www.spiegel.de15.01.2026
Im Skisprung-Skandal um manipulierte Skianzüge wurden drei norwegische Funktionäre, darunter Cheftrainer Magnus Brevik, mit 18-monatigen Sperren und Geldstrafen von je 5000 Schweizer Franken belegt. Sie wurden für ihre Rolle bei den Manipulationen während der Weltmeisterschaften im Februar und März 2023 verurteilt. Die Skandale um die unzulässig bearbeiteten Anzüge, die mehr Stabilität im Flug verleihen sollten, haben die WM in Trondheim überschattet. Auch die Athleten Johann Andre Forfang und Marius Lindvik erhielten jeweils eine dreimonatige Sperre.
www.spiegel.de15.01.2026
Der EuGH hat entschieden, dass Fluggesellschaften auch für Vermittlungsgebühren aufkommen müssen, wenn ein Flug ausfällt, unabhängig davon, ob sie die Höhe dieser Gebühren kannten. Dies stärkt die Rechte von Passagieren, die über Drittanbieter wie Opodo buchen. Im konkreten Fall erstattete KLM zwar den Ticketpreis, behielt aber 95 Euro für die gebuchten Vermittlungsgebühren ein. Der Fall wurde durch den Obersten Gerichtshof Österreichs an den EuGH verwiesen, der nun eine klare Vorgabe für ähnliche Situationen geschaffen hat.
www.spiegel.de15.01.2026
Emilia Clarke, bekannt als Daenerys Targaryen aus "Game of Thrones", will sich künftig von der Fantasy-Welt distanzieren und selbstbestimmter Karriereentscheidungen treffen. In einem Interview erklärte sie, dass es unwahrscheinlich sei, sie nochmals Drachen reiten zu sehen. Nach der Serie, die ihr internationalen Ruhm einbrachte, reflektierte sie während der Pandemie über ihre Wünsche. In ihrer neuen Rolle in "Ponies" spielt sie Bea, eine Spionin, und empfindet diese Entscheidung als Ausdruck ihrer neu gewonnenen Autonomie.