www.zeit.de16.07.2026
Dieser Artikel aus der Rubrik "Fotografie" präsentiert die "Bilder des Tages". Es handelt sich um eine Auswahl von Fotos, die für den aktuellen Tag von Bedeutung sind oder besondere fotografische Qualität aufweisen. Weitere Details zum Inhalt der Bilder oder deren Hintergründe sind in dieser kurzen Ankündigung nicht enthalten.
www.zeit.de16.07.2026
In Potsdam findet am Freitag eine Demonstration gegen die Schließung von Klinikabteilungen statt. Ein breites Bündnis kritisiert die "respektlosen Hauruck-Schließungen" und die negativen Auswirkungen auf Patienten und Personal. Die Schließungen, wie die der Geburtsstation im St. Josef-Krankenhaus, verschärfen sich durch das Krankenkassen-Sparpaket der Bundesregierung, das Ausgabenbremsen und Einschnitte für Versicherte vorsieht. Die Krankenhausgesellschaft warnt, dass dies das Ende für jede dritte Klinik bedeuten könnte.
www.zeit.de16.07.2026
Heinz Strunks neuer Roman "Memories of Heidelberg" entlarvt eine romantische Kulisse als morbides Untergangsszenario. Ein gealtertes Ehepaar, dessen Liebe erloschen ist, reist nach Heidelberg. Dort erfahren sie zunächst Enttäuschung über das Hotel und abgesagte Feierlichkeiten. Protagonist Bertram kämpft mit seiner Esssucht und mangelnder Selbstachtung, während seine dominante Frau Isolde ihn zurückweist. Strunks typisch-derbe Sprache malt ein düsteres Bild des Alterns ohne Würde und Respekt.
www.zeit.de16.07.2026
In Cottbus ist ein 19-jähriger Fahrradfahrer bei einem Unfall mit einem Auto verletzt worden und musste ins Krankenhaus. Der Autofahrer fuhr nach dem Zusammenstoß, dessen Hergang noch unklar ist, davon. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
www.spiegel.de16.07.2026
Mehr als eine Million Babyboomer sind vorzeitig in Rente gegangen, ein Trend, der laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) anhalten wird. Dies untergräbt das Ziel, die Lebensarbeitszeit durch Anhebung der Regelaltersgrenze zu verlängern. Das IW fordert die Abschaffung des abschlagsfreien Frührenteneintritts, um mehr Menschen länger im Arbeitsmarkt zu halten. Die Regierung plant Reformen, die von Gewerkschaften kritisiert werden.
www.zeit.de16.07.2026
In Twistringen im Landkreis Diepholz geriet ein Linienbus in Brand. Die rund 15 Insassen konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Die Brandursache ist unklar. Der Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Straße musste gesperrt werden.
www.zeit.de16.07.2026
In Freiberg kam es zu einem erheblichen Schaden, als am Mittwochabend eine Werkstatt eines Autohauses in Brand geriet. Mehrere Autos wurden ebenfalls beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die genaue Schadenshöhe und die Brandursache sind aktuell noch unklar.
www.zeit.de16.07.2026
Zwei UN-Organisationen warnen vor einer möglichen Bootskatastrophe vor Myanmar mit über 500 Flüchtlingen. Es wird vermutet, dass zwei Boote mit überwiegend Rohingya gestartet sind. Ein Boot soll bereits gesunken sein, der Kontakt zu einem zweiten sei abgebrochen. Die Flüchtlinge, darunter auch Personen aus dem Lager Cox's Bazar, suchen verzweifelt nach einer besseren Zukunft. Die UN äußern tiefe Besorgnis über den möglichen Verlust an Menschenleben.
www.spiegel.de16.07.2026
Der Neonazi Marla Svenja Liebich wurde nach seiner Auslieferung aus Tschechien nicht in ein Frauengefängnis, sondern in eine Männerhaftanstalt (JVA Zeithain) verlegt. Trotz der nachträglichen Änderung seines Geschlechtseintrags zu weiblich entschied die sächsische Justiz aus Sicherheitsgründen und nach Gesprächen gegen die Unterbringung in einem Frauengefängnis. Liebich war wegen Volksverhetzung und anderer Delikte zu einer Haftstrafe verurteilt worden.
www.zeit.de16.07.2026
Neonazi Marla Svenja Liebich wird aus Sicherheitsgründen für andere Insassinnen von einer Frauentoilette in ein Männergefängnis verlegt. Liebich, verurteilt wegen Volksverhetzung, hatte im Jahr 2025 ihren Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen und den Namen Sven abgelegt. Zweifelsfragen an der Richtigkeit dieser Angaben und eine Flucht hatten zu der Verlegung geführt.
www.zeit.de16.07.2026
Die wegen Volksverhetzung verurteilte Neonazi Marla Svenja Liebich wird von der Justiz von einem Frauengefängnis in ein Männergefängnis verlegt. Die Entscheidung traf die Anstaltsleitung in Chemnitz. Liebich war zuvor von Tschechien nach Deutschland ausgeliefert und kurzzeitig im Frauengefängnis in Chemnitz untergebracht, bevor sie in die JVA Zeithain verlegt wurde. Sie war im Juli 2023 zu einer Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt worden.
www.zeit.de16.07.2026
Der Linke-Politiker Sören Pellmann beantwortete die meisten Bürgerfragen aller sächsischen Bundestagsabgeordneten (67), gefolgt von Jens Lehmann (CDU) und Paula Piechotta (Grüne). AfD-Abgeordnete, darunter Tino Chrupalla, antworteten hingegen nicht. Abgeordnetenwatch fördert Transparenz und kritisiert das Schweigen von Parlamentariern, da eine Beantwortung der Bürgeranfragen als Pflicht jedes Abgeordneten gilt.
www.zeit.de16.07.2026
Der frühere Leipziger Xaver Schlager steht angeblich vor einem ablösefreien Wechsel zu Nottingham Forest. Der österreichische Nationalspieler soll einen Vertrag bis 2028 unterschreiben und würde dort auf seinen ehemaligen Wolfsburger Trainer Oliver Glasner treffen. Obwohl RB Leipzig eine Vertragsverlängerung anstrebte, verlängerte der Mittelfeldspieler nicht.
www.zeit.de16.07.2026
Max Verstappen ist frustriert über die Leistung seines Red Bull Autos und erwägt einen Wechsel, da eine Ausstiegsklausel ihm dies ermöglichen könnte. Experten spekulieren über McLaren oder Mercedes als mögliche neue Teams, obwohl beide ihre aktuellen Fahrerpaarungen bekräftigen. Verstappen und Red Bull suchen nach Lösungen, um die Auto-Performance zu verbessern, damit er wieder um Siege kämpfen kann und seine Karriere bei Red Bull vielleicht doch noch erfolgreich beendet.
www.zeit.de16.07.2026
Der Freistaat Bayern baut im Zuge eines sinkenden Zuzugs von Asylbewerbern Unterkünfte ab. Bereits im ersten Halbjahr wurden rund 15.300 Plätze reduziert. Bis Ende 2027 sollen insgesamt etwa 42.000 Plätze wegfallen, ein Viertel des Bestandes. Ziel ist die Senkung von Ausgaben durch den Abbau teurer Unterkünfte. Der Asylzugang sank im ersten Halbjahr um 39 Prozent, und die Zahl der Ausreisen überstieg die der Neuzugänge.