Prominente an Weihnachten: Alexander Schweitzer hört zu Weihnachten John Lennon

www.zeit.de19.12.2025

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hört zu Weihnachten John Lennon und ist ein Last-Minute-Geschenkekäufer. Sein Herausforderer Gordon Schnieder teilt diese Gewohnheit und betont, dass die Absicht hinter Geschenken wichtiger sei als der Zeitpunkt des Kaufs. Prominente Politiker und Schauspieler äußern ihre Vorlieben für Weihnachtslieder und -traditionen, wobei viele Wert auf familiäre Begegnungen legen. Einige betonen den notwendigen Ausgleich zu üppigen Festmahlzeiten durch Spaziergänge oder aktive Freizeitgestaltung.

Terroranschlag: Berlin erinnert an Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt

www.zeit.de19.12.2025

Am 19. Dezember 2023 findet in Berlin eine Gedenkveranstaltung zum neunten Jahrestag des Terroranschlags auf dem Weihnachtsmarkt statt. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) nimmt an der ökumenischen Andacht in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche teil. Um 20.00 Uhr werden die Namen der insgesamt 13 Opfer verlesen, und zur Uhrzeit des Anschlags läuten die Kirchenglocken. Der Anschlag, der 2016 stattfand, forderte zwölf Tote und viele Verletzte; der Attentäter wurde in Italien erschossen.

2. Bundesliga: Hertha will die 30 knacken: Jahresabschluss gegen Bielefeld

www.zeit.de19.12.2025

Hertha BSC strebt im letzten Spiel des Jahres gegen Arminia Bielefeld einen Sieg an, um die 30-Punkte-Marke in der 2. Bundesliga zu erreichen und möglicherweise auf Platz fünf zu klettern. Trainer Stefan Leitl betont die Wichtigkeit, das Spiel nicht zu verlieren, nachdem Hertha kürzlich Punkte verspielt hat. Stürmer Dawid Kownacki steht zur Verfügung, während Mauritz Krattenmacher aufgrund einer Verletzung ausfällt. Nach dem Spiel geht die Mannschaft in die Weihnachtspause, bevor sie am 17. Januar gegen Schalke 04 antreten.

Gewalttat: Urteil im Prozess um Doppelmord in Schackendorf erwartet

www.zeit.de19.12.2025

Im Prozess um einen Doppelmord in Schackendorf wird am Freitag, dem 14.00 Uhr, das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslangen Haftstrafe für den 53-jährigen Angeklagten, der im November 2024 seine 51-jährige Ex-Partnerin tötete und ihren neuen Lebensgefährten schwer verletzte. Letzterer starb vier Monate später. Der Angeklagte räumte die Taten ein, bestritt jedoch die Absicht zu töten und schilderte, dass die Situation eskalierte.

Fußball-Bundesliga: BVB gegen Gladbach: Borussen-Duell unter Flutlicht

www.zeit.de19.12.2025

Im Bundesligaduell zwischen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach am Freitagabend will der BVB mit einem Sieg in die Winterpause gehen. Dortmund ist unter Trainer Niko Kovac seit sieben Spielen ungeschlagen, während Gladbach trotz einer Heimniederlage zuletzt auf eine erfolgreiche Auswärtsserie von drei Zu-Null-Siegen hofft. Allerdings hat Gladbach in Dortmund die letzten elf Begegnungen verloren. Das Spiel ist entscheidend für die Stimmung über die Feiertage.

Mordanklage: Urteil im Prozess um tödliche Messerattacke auf Spielplatz

www.zeit.de19.12.2025

Im Prozess um die tödliche Messerattacke auf einen 14-Jährigen auf einem Spielplatz in Menden spricht das Landgericht Arnsberg ein Urteil. Dem 17-jährigen Hauptangeklagten wird Mord aus niedrigen Beweggründen und Heimtücke vorgeworfen. Neun weitere Jugendliche sitzen ebenfalls auf der Anklagebank, von denen einige an den Angriffen beteiligt waren. Der tödliche Vorfall ereignete sich nach einer Auseinandersetzung im Mai 2025. Der Hauptangeklagte wurde kurz nach der Tat festgenommen. Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Erbstreit als mögliches Motiv: Urteil im Prozess um Armbrust-Mord erwartet

www.zeit.de19.12.2025

Im Prozess um den Armbrust-Mord in Bad Zwesten wird heute das Plädoyer der Verteidigung sowie ein Urteil erwartet. Der 59-jährige Angeklagte aus Bayern steht im Verdacht, am 4. Dezember 2024 eine 50-jährige Frau in einer Klinik erschossen zu haben. Als Tatmotiv vermutet die Staatsanwaltschaft Erbstreitigkeiten. Eine Gutachterin bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Staatsanwaltschaft und Nebenkläger fordern eine lebenslange Freiheitsstrafe. Der Angeklagte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Kriminalität: "Auf Anfang": Neustart für Gift-Prozess gegen Sanitäterin

www.zeit.de19.12.2025

Der Gift-Prozess gegen eine angehende Notfallsanitäterin in Heilbronn beginnt neu, nachdem ein Schöffe verstorben ist. Die 24-jährige Frau aus dem Kreis Ludwigsburg wird beschuldigt, in vier Fällen versucht zu haben, ihre Kollegen zu vergiften, was sie jedoch bestreitet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, über Monate hinweg Medikamente in deren Getränke gemischt zu haben. Das Motiv für ihr angebliches Handeln bleibt unklar. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt und muss frühere Verhandlungen wiederholen.

Terroranschlag in Sydney: Australien kündigt nach Anschlag Waffenrückkauf an

www.zeit.de19.12.2025

Nach dem Terroranschlag in Sydney, bei dem 15 Menschen während des jüdischen Lichterfests Chanukka getötet wurden, kündigte Premierminister Anthony Albanese ein nationales Rückkaufprogramm für Schusswaffen an. Ziel ist es, die Anzahl der Waffen zu reduzieren, angesichts von über vier Millionen Schusswaffen im Land. Die Regierung plant, die bereits strengen Waffengesetze weiter zu verschärfen. Der Rückkauf soll Hunderttausende von Waffen einschließen, Details zur Finanzierung und zum Programmstart sind jedoch noch unklar.

Ukraine-Krieg: EU erzielt Kompromiss im Streit um Ukraine-Finanzierung

www.zeit.de19.12.2025

Die Staats- und Regierungschefs der EU einigten sich auf einen Kompromiss zur finanziellen Unterstützung der Ukraine im Zuge des Ukraine-Kriegs. Die Ukraine erhält einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Sollte Russland keine Entschädigung für Kriegsschäden zahlen, sollen eingefrorene russische Vermögenswerte in der EU für die Rückzahlung genutzt werden.

Krieg gegen die Ukraine: EU-Länder sagen der Ukraine Finanzierung für zwei weitere Jahre zu

www.zeit.de19.12.2025

Die EU-Länder haben beschlossen, die Ukraine mit 90 Milliarden Euro in den Jahren 2026 und 2027 zu unterstützen. Laut Friedrich Merz handelt es sich um zinsfreie Kredite. EU-Ratspräsident António Costa bestätigte die Einigung nach langen Verhandlungen.

Brüssel: EU-Staaten einigen sich auf finanzielle Unterstützung Kyjiws in Höhe von 90 Milliarden Euro

www.spiegel.de19.12.2025

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich auf finanzielle Unterstützung für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro für die nächsten zwei Jahre geeinigt. Diese Entscheidung fiel nach langen Verhandlungen während eines Gipfels. EU-Ratspräsident António Costa bestätigte die Einigung, während Bundeskanzler Friedrich Merz anmerkte, dass es sich um einen zinsfreien Kredit handelt.

Vor den Feiertagen: Höhepunkt der ersten großen Weihnachts-Reisewelle erwartet

www.zeit.de19.12.2025

Zur Weihnachtszeit wird der Höhepunkt der ersten großen Reisewelle erwartet, da viele Hessen heute in die Ferien starten. Auf Autobahnen wie A3, A5, A7, A45 und A66 ist mit starkem Verkehr und Staus zu rechnen, vor allem nach Schulschluss. Am Frankfurter Flughafen werden 3,6 Millionen Passagiere bis 11. Januar erwartet, mit dem verkehrsreichsten Tag heute. Die Bahn meldet eine gute Buchungslage und empfiehlt, vorab die Auslastung zu prüfen. Reisende sollten Geduld mitbringen.

Unter Drogen gestoppt: Tempo 160 statt 80: Fahrer rast auf Koks über Autobahn

www.zeit.de19.12.2025

Ein 32-jähriger Transporterfahrer wurde auf der A39 von der Polizei gestoppt, nachdem ein Zeuge ihn mit bis zu 160 km/h gemeldet hatte, obwohl nur 80 km/h erlaubt waren. Der Fahrer stand unter dem Einfluss von Kokain, was durch einen Drogentest bestätigt wurde. Er darf nicht weiterfahren und sieht sich nun mehreren Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren gegenüber.

Bondi-Beach-Attentat: Australien will Hunderttausende Waffen zurückkaufen und vernichten

www.spiegel.de19.12.2025

Nach dem Bondi-Beach-Attentat, bei dem 15 Menschen starben, plant die australische Regierung unter Premier Albanese ein Rückkaufprogramm für Waffen, um die etwa vier Millionen im Privatbesitz befindlichen Schusswaffen zu reduzieren. Ziel ist es, Hunderttausende Waffen einzusammeln und zu vernichten. Zudem sollen Waffenscheine restriktiver geregelt und bestimmte Waffentypen verboten werden. Diese Maßnahmen erinnern an ein ähnliches Programm nach dem Massaker von Port Arthur 1996, das zuvor zu einem Rückgang massenhaft tödlicher Schusswaffengewalt führte.