www.zeit.de14.01.2026
In Lehe, Kreis Dithmarschen, brennt ein Stall in Vollbrand. Die Feuerwehr ist seit 4:55 Uhr mit den Löscharbeiten beschäftigt. Laut Polizei sind keine Menschenleben gefährdet. Im Stall befinden sich offenbar Fahrzeuge, doch der genaue Grund für den Ausbruch des Feuers ist noch unklar.
www.zeit.de14.01.2026
Im Südwesten Deutschlands wird mildes und wechselhaftes Wetter erwartet. Der Deutsche Wetterdienst kündigt für Rheinland-Pfalz und das Saarland Temperaturen zwischen 8 und 11 Grad an, im Bergland um 6 Grad. Das Wetter bleibt durch eine südwestliche Strömung geprägt, mit stark bewölkten Himmel und zeitweisen Regenfällen. Auch am Donnerstag sind ähnliche Bedingungen zu erwarten, mit Höchstwerten zwischen 8 und 12 Grad. Ein schwacher bis mäßiger Südwestwind kann in exponierten Lagen auffrischen.
www.spiegel.de14.01.2026
Im Jahr 2025 müssen Verbraucher höhere Heizkosten erwarten, besonders aufgrund des kalten Wetters und gestiegener Gaspreise. Gaskunden zahlen rund 13 Prozent mehr, während Haushalte mit Ölheizung nur etwa 4 Prozent mehr aufbringen müssen. Eine Prognose von Techem sieht einen Anstieg der Heizkosten um durchschnittlich 8,6 Prozent. Besonders betroffen sind Fernwärmekunden, während Verbraucher in bestimmten Regionen, wie Baden-Württemberg, stark betroffen sind. Trotz sinkender Energiepreise überkompensiert der höhere Verbrauch während Kälteperioden die Kostenersparnisse.
www.zeit.de14.01.2026
Der Wetterbericht prognostiziert unbeständiges Wetter in Deutschland, mit Regen im Norden und Sonne im Süden. Im Laufe der Woche zieht Regen von Westen auf, während der Süden trocken bleibt. Die Temperaturen variieren zwischen 6 und 14 Grad, begleitet von mäßigem bis starkem Wind, insbesondere im Schwarzwald. In der Nacht wird Regen erwartet, mit Tiefstwerten von 7 bis -1 Grad. Ab Donnerstag verbessert sich das Wetter im Tagesverlauf, während am Freitag weiterhin Nebel und Hochnebel drohen, jedoch wenig Niederschlag.
www.zeit.de14.01.2026
In Sachsen-Anhalt bleibt die Glättegefahr bestehen, insbesondere am Morgen und in der Altmark. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefrorenen Böden und späterer Nebelbildung. Die Temperaturen variieren zwischen 3 und 8 Grad, im Harz etwa 4 Grad. Am Donnerstag bleibt das Wetter überwiegend bewölkt mit der Möglichkeit von leichtem Regen oder Sprühregen und nur vereinzelten Auflockerungen am Nachmittag.
www.zeit.de14.01.2026
Das Tauwetter in Bayern setzt sich fort, wobei nach kalten Nächten örtlich Glatteisbildung möglich ist. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefrierendem Regen, besonders in Nordbayern, was zu gefährlichen Bedingungen auf den Straßen führen kann. Im Süden und an den Alpen wird ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix erwartet, während die Temperaturen regional zwischen 1 und 13 Grad variieren. In der Nacht zum Donnerstag sind mäßige Regenfälle und vereinzelt gefrierender Regen prognostiziert.
www.zeit.de14.01.2026
In Thüringen wird das Wetter milder, nachdem es am Morgen frostig und glättegefährdet ist. Laut Deutschem Wetterdienst steigen die Temperaturen tagsüber auf 5 bis 8 Grad, im Bergland auf etwa 3 Grad. Nach einer windigen Phase bleibt es in der Nacht über dem Gefrierpunkt mit Werten von 1 bis 5 Grad. Am Donnerstag sind neblige Zeiten und möglicherweise Regen am Nachmittag zu erwarten, mit Höchsttemperaturen von 6 bis 10 Grad, im Bergland 2 bis 5 Grad.
www.zeit.de14.01.2026
Chinas Außenhandel erreichte 2025 einen Rekordüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, unterstützt durch einen Exportrückgang um 5,5 Prozent auf 3,8 Billionen Dollar, während die Importe konstant bei 2,6 Billionen Dollar blieben. Trotz globaler Konflikte, insbesondere mit den USA, wo die Exporte um 20 Prozent sanken, konnte China seine Exporte nach Europa und Südostasien steigern. Die Exporte nach Deutschland stiegen um 10,5 Prozent, während die Importe aus Deutschland um 2,1 Prozent zurückgingen.
www.zeit.de14.01.2026
In Berlin und Brandenburg wird milderes Wetter mit Temperaturen zwischen 4 und 7 Grad erwartet, jedoch bleibt es bewölkt und regnerisch. In der Uckermark kann es zu geringer Glätte kommen, während die Temperaturen in der Nacht zum Donnerstag auf bis zu minus 2 Grad sinken, was überfrierenden Regen zur Folge hat. Dichtem Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern ist ebenfalls möglich. Am Freitag steigen die Temperaturen wieder, jedoch bleibt es neblig, bevor am Samstag Hochnebelfelder auftreten.
www.zeit.de14.01.2026
Im Podcast „Nur eine Frage“ diskutiert Politikwissenschaftler Herfried Münkler die anthropologische Logik des Krieges und argumentiert, dass Kriege unvermeidlich sind, da es keinen Hüter einer friedlichen Ordnung gibt. Er sieht Frieden als Ausnahme und analysiert, wie sich Kriegsführung seit der Sesshaftwerdung entwickelt hat. Trotz technologischem Fortschritt bleibt Krieg ein ständiger Begleiter der Politik. Münkler beleuchtet die komplexen Hintergründe von Krieg und Frieden und die Herausforderungen der gegenwärtigen multipolaren Weltordnung.
www.zeit.de14.01.2026
In Thailand rammt ein Passagierzug mit hoher Geschwindigkeit einen umgestürzten Baukran, was zu mindestens zehn Todesopfern und rund 40 Verletzten führt. Das Unglück ereignete sich im Bezirk Sikhio, etwa 230 Kilometer nordöstlich von Bangkok. Der massive Kran, der für den Gleisbau genutzt wurde, kippt nur Sekunden vor dem Zug um. Mehrere Waggons entgleisten und ein Feuer brach aus. Die Ursachen für den Sturz des Krans, Teil eines Hochgeschwindigkeitsstreckenprojekts, werden untersucht.
www.zeit.de14.01.2026
Die SPD plant eine Reform der Erbschaftsteuer, um große Vermögen stärker zu belasten und kleinere Erbschaften zu entlasten. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil kritisiert die aktuelle Regelung als ungerecht. Die CDU und der Verband der Chemischen Industrie warnen vor den negativen Auswirkungen auf Familienunternehmen. Parallel thematisiert der Podcast die Proteste im Iran, bei denen über 2.000 Menschen getötet und 10.000 verhaftet wurden, sowie die unterschiedlichen Meinungen der iranischen Gemeinschaft im Ausland zur Zukunft des Landes.
www.zeit.de14.01.2026
In Hamburg sorgten das winterliche Wetter und die anschließenden Unwetterwarnungen für Aufregung. Die Gegner einer Olympia-Bewerbung präsentierten ihre Argumente gegen die Spiele, während die Hamburger Feuerwehr aufgrund von Eiszapfen und Schneemengen zahlreich ausrückte. Zudem gab es einen Vorfall, bei dem ein Mann im Zug ohne Ticket als DB-Mitarbeiter auftrat. Nachrichten über Vorwürfe gegen den ehemaligen HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz aufgrund sexualisierter Übergriffe sorgten ebenfalls für Aufsehen.
www.zeit.de14.01.2026
Im Streit um die Nutzung der Marke „Eberswalder Würstchen“ pocht die IHK Ostbrandenburg auf Regionalität, während die EWN Wurstspezialitäten GmbH plant, Produkte unter dieser Marke an anderen Standorten zu produzieren. Die IHK betont, dass die Kollektivmarke an die Herstellung in der Region gebunden sei. EWN hingegen sieht sich als rechtmäßiger Besitzer der Wort-Bildmarke „Eberswalder“. Der Konflikt entstand durch die angekündigte Schließung der Wurstproduktion in Britz, die zur Zur-Mühlen-Gruppe gehört.
www.zeit.de14.01.2026
In Sachsen besteht am Morgen noch Glättegefahr durch gefrorene Böden und überfrierende Nässe, informiert der Deutsche Wetterdienst. Die Temperaturen steigen tagsüber auf 4 bis 8 Grad (Bergland: 2 bis 4 Grad), mit windigen Bedingungen und möglichen Sturmböen am Fichtelberg. In der Nacht zu Donnerstag bleibt es mild mit Temperaturen zwischen 1 und 5 Grad und leichtem Sprühregen. Am Donnerstag ist zeitweiser Regen möglich, jedoch bleibt es am Nachmittag überwiegend trocken mit Höchstwerten von 5 bis 10 Grad.