Bären in Japan: Tödliche Bärenattacken erreichen neuen Höchststand

www.spiegel.de16.10.2025

In Japan haben tödliche Bärenattacken einen neuen Höchststand erreicht, mit sieben Todesopfern seit April, dem höchsten Wert seit Beginn der Statistik 2006. Die Angriffe konzentrieren sich auf den Norden und Nordosten des Landes, wo 108 Menschen verletzt wurden. Vorfälle in Wohngebieten, wie ein Bär in einem Supermarkt, zeigen das wachsende Problem. Ein neues Gesetz ermöglicht Notabschüsse gefährlicher Tiere in bewohnten Gebieten. Der Asiatische Schwarzbär und der Braunbär sind in Hokkaido verbreitet.

Japan: Tödliche Bärenattacken erreichen neuen Höchststand

www.spiegel.de16.10.2025

In Japan ist die Zahl tödlicher Bärenattacken auf einen neuen Höchststand gestiegen. Seit April wurden sieben Menschen getötet, was die höchste Anzahl seit 2006 darstellt. Insbesondere in der Präfektur Iwate wurde die Leiche eines Mannes gefunden, der von einem Bären getötet wurde. Insgesamt gab es 108 Verletzte. Die Angriffe haben zugenommen, da Bären vermehrt in Wohngebiete dringen. Ein neues Gesetz erlaubte kürzlich den Abschuss gefährlicher Tiere in bewohnten Gegenden.

Dinosaurierknochen: Forscher in Argentinien entdecken bisher unbekannten "Megaraptor"

www.zeit.de16.10.2025

Forscher in Patagonien, Argentinien, haben eine neue Dinosaurierart entdeckt, die zu den "Megaraptoren" gehört und möglicherweise bis zu 70 Millionen Jahre alt ist. Bei den fossilen Überresten, die Teile des Schädels sowie Arm-, Bein- und Schwanzknochen umfassen, wurden mehrere Besonderheiten festgestellt, die auf eine bislang unbekannte Spezies hinweisen. Die Funde stammen aus der Bergformation Lago-Colhué-Huapi und wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

NFL: Ex-Profi Nick Mangold bittet seine Fans um eine Niere

www.spiegel.de16.10.2025

Der ehemalige NFL-Profi Nick Mangold benötigt dringend eine neue Niere aufgrund eines 2006 diagnostizierten genetischen Defekts, der zu chronischem Nierenversagen geführt hat. Aktuell befindet er sich in Dialysebehandlung und hat seine Fans über Instagram um Hilfe gebeten, da seine Familie nicht als Spender infrage kommt. Mangold, der von 2006 bis 2016 für die New York Jets spielte, ist optimistisch und dankbar für jede mögliche Unterstützung auf seinem Weg zur Transplantation.

Nick Mangold: Ex-NFL-Star bittet seine Fans um eine Niere

www.spiegel.de16.10.2025

Ex-NFL-Star Nick Mangold benötigt dringend eine Nierenspenden, nachdem bei ihm vor 20 Jahren ein genetischer Defekt diagnostiziert wurde, der zu chronischem Nierenversagen führte. Der 41-Jährige, der derzeit in Dialyse ist, wandte sich über Instagram an Fans und ehemalige Teams, um eine passende Spende der Blutgruppe 0 zu finden. Mangold, der von 2006 bis 2016 für die New York Jets spielte und siebenmal im Pro Bowl war, bleibt trotz der schwierigen Situation optimistisch.

Reformationstag: Freier Eintritt in mehr als 50 Museen

www.zeit.de16.10.2025

Am Reformationstag, dem 31. Oktober, können über 50 Hamburger Museen und Ausstellungen kostenfrei besucht werden, unter dem Motto "seeforfree". Kultursenator Carsten Brosda betont die Bedeutung der Museen, die Neugier fördern und verschiedene Perspektiven aufzeigen. Die Veranstaltung soll Brücken zwischen Religionen und Weltanschauungen bauen und bietet ein vielfältiges Programm mit Führungen, Mitmachaktionen und speziellen Angeboten für Familien. Zu den teilnehmenden Museen zählen bekannte Häuser sowie viele kleinere Einrichtungen.

Kritik an Beförderungspraxis: Bürgerbeauftragter konstatiert Verstöße bei Turbobeförderung

www.zeit.de16.10.2025

Der Bürgerbeauftragte Christian Frenzel deckte Verstöße bei der Turbobeförderung eines Polizeibeamten auf. Die Beurteilung, die der Beförderung zugrunde lag, war nicht rechtmäßig, und der damalige Innenstaatssekretär Wolfgang Schmülling nahm unzulässigerweise eine Zweitbeurteilung vor. Zudem erfolgte die Beförderung ohne Stellenausschreibung und ohne die Einbeziehung der Gleichstellungsbeauftragten. Dies führte zu einem Sturm der Entrüstung innerhalb der Polizei und zu Schmüllings Rücktritt. Er steht auch wegen möglicher Untreue im Zusammenhang mit Corona-Abrechnungen unter staatsanwaltschaftlicher Untersuchung.

Migration: Banaszak kritisiert Merz-Aussagen zu Stadtbild als "respektlos"

www.zeit.de16.10.2025

Grünen-Chef Felix Banaszak kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz für dessen Äußerungen zur Migrationspolitik, die er als "respektlos" und "eines Kanzlers unwürdig" bezeichnet. Merz hatte in einem Pressetermin angedeutet, dass das Stadtbild ein Problem für die Notwendigkeit weiterer Abschiebungen darstelle. Banaszak betont, dass solche Aussagen Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte verletzen und fordert eine Entschuldigung von Merz. Der Kanzler hatte zuvor angekündigt, dass die Zahl der Rückführungen bis August 2025 um 60 Prozent gesenkt werden soll.

Kim Kardashian und Kinder haben »seit Monaten« nichts von Kanye West gehört

www.spiegel.de16.10.2025

Kim Kardashian äußerte in einem Podcast, dass die Co-Elternschaft mit Kanye West herausfordernd ist. Sie betonte, dass sie die Kinder nicht von ihm fernhalte, und setzte sich für eine gesunde Beziehung zwischen West und den vier Kindern ein. Kardashian berichtete, dass sie seit Monaten nichts von West gehört habe. Zudem wies sie Vorwürfe zurück, ihn daran zu hindern, die Kinder zu sehen, und hob hervor, dass ihre Priorität das Wohl der Kinder sei.

Kim Kardashian und ihre Kinder haben »seit Monaten« nichts von Kanye West gehört

www.spiegel.de16.10.2025

Kim Kardashian sprach in einem Podcast über die Schwierigkeiten der Co-Elternschaft mit ihrem Ex-Mann Kanye West. Sie betonte, dass sie die Kinder nicht von ihm fernhalte und sich für eine gesunde Beziehung zwischen ihnen einsetze. Kardashian erklärte, dass seit Monaten kein Kontakt zu West bestand und wies Vorwürfe zurück, sie hätte ihn daran gehindert, die Kinder zu sehen. Sie legt Wert auf eine stabile Routine für die Kinder und betrachtet ihre eigenen Eltern als Vorbilder für eine respektvolle Trennung.

Beliebtheitswerte: Direktwahl-Umfrage: Özdemir und Palmer deutlich vor Hagel

www.zeit.de16.10.2025

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa zeigt, dass bei einer hypothetischen Direktwahl in Baden-Württemberg Cem Özdemir (Grüne) mit 29% und Boris Palmer (parteilos) mit 25% deutlich vor Manuel Hagel (CDU) mit nur 9% liegen. 24% der Befragten könnten sich für keinen der Kandidaten entscheiden. Trotz der hohen Bekanntheit von Özdemir liegt er im Politikerranking mit 46,8 Punkten gleichauf mit Hagel, während Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) mit 56,2 Punkten führt.

Billigairline: Ryanair-Streichungen: Das sind die Auswirkungen im Südwesten

www.zeit.de16.10.2025

Die Streichungen von Ryanair betreffen den Südwesten Deutschlands nur geringfügig. Am Baden-Airpark entfällt lediglich die Verbindung nach Tel Aviv, während am Flughafen Memmingen zwei Strecken, auch nach Tel Aviv und Riga, gestrichen werden. Ryanair plant für den Winterflugplan in Deutschland insgesamt 800.000 weniger Sitzplätze und 24 weniger Strecken. Neu im Angebot sind Verbindungen nach Bukarest, Sarajevo und Trapani. Weitere Flugziele umfassen beliebte Urlaubsorte und Städte wie London und Stockholm.

Pekings Exportkontrollen: China wirft den USA im Handelsstreit Panikmache vor

www.zeit.de16.10.2025

China hat den USA vorgeworfen, die Auswirkungen Pekinger Exportkontrollen auf globale Lieferketten übertrieben darzustellen und dadurch Unruhe zu stiften. Die US-Interpretation sei ungerecht und schüre Missverständnisse. Dies geschieht im Kontext zunehmender Handelsstreitigkeiten, insbesondere nachdem China angekündigt hat, seine Exportkontrollen auf seltene Erden zu erweitern. US-Finanzminister Bessent warnte, dass eine Entkopplung von China notwendig sein könnte, wenn das Land unzuverlässig bleibt. Ein Treffen zwischen Trump und Xi Jinping ist für Ende Oktober geplant.

Fehlende Wohnungen: Interhyp-Umfrage: Wachsender Frust über den Wohnungsmarkt

www.zeit.de16.10.2025

Eine Umfrage des Finanzierungsvermittlers Interhyp zeigt wachsenden Frust über den Wohnungsmarkt in Deutschland. 80 Prozent der 1.505 Befragten möchten langfristig in ihrer Wohnung bleiben, doch 60 Prozent können sich keine andere leisten. 63 Prozent empfinden den Markt als blockiert, und 60 Prozent sehen Wohnraum als knapp an. Ein Großteil der Mieter strebt Eigentum an, viele wünschen sich jedoch niedrigere Immobilienpreise und Kreditzinsen. Wohnen hat für 97 Prozent der Befragten eine hohe Priorität.

Umfrage: Stimmung der Hamburger Wirtschaft hat sich verschlechtert

www.zeit.de16.10.2025

Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hat sich im dritten Quartal verschlechtert, mit einem Durchschnittswert von 84,4 Punkten auf der Skala von 0 bis 200, was einem Rückgang um 10,5 Punkte entspricht. Unternehmen fordern dringend Erleichterungen bei bürokratischen Hürden, so Malte Heyne von der Handelskammer. Die Umfragewertungen basieren auf 587 Antworten, wobei entscheidende Entwicklungen wie die Beschleunigung der Klimaneutralität und rechtliche Probleme mit der A26-Ost nicht berücksichtigt wurden. Langfristig liegt der Mittelwert des Geschäftsklimas bei 106,3 Punkten seit 2000.