www.zeit.de01.01.2026
Eine Silvesterrakete hat in Oßmannstedt im Weimarer Land eine Garage in Brand gesetzt, wodurch ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro entstand. Mehrere Freiwillige Feuerwehren waren im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
www.zeit.de01.01.2026
Ein 62-jähriger Autofahrer starb am Neujahrsmorgen bei einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Bundesstraße 9 bei Bingen. Der Mann war allein im Wagen und verstarb noch am Unfallort. Mehrere Insassen der anderen beteiligten Fahrzeuge kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei entdeckte ein weit verstreutes Trümmerfeld und leitete Ermittlungen zum Unfallhergang ein. Die B9 war mehrere Stunden zwischen Trechtingshausen und Bingen gesperrt.
www.zeit.de01.01.2026
NRW startet ungemütlich ins neue Jahr mit Wind, Schneeregen und Glätte. Laut Deutschem Wetterdienst sind vereinzelt Niederschläge zu erwarten, mit Regen oder Schneeregen in tiefen Lagen und bis zu einigen Zentimetern Neuschnee im Bergland. Die Temperaturen liegen zwischen ein und vier Grad. In der Nacht zum Freitag sind verstärkte Schneefälle und Glättegefahr zu erwarten. Auch am Samstag wird weiteres ungemütliches Wetter mit Schneeschauern prognostiziert.
www.zeit.de01.01.2026
Bei einem Hausbrand in Blaichach wurden sieben Menschen leicht verletzt. Der Brand könnte durch einen nicht vollständig ausgekühlten Feuerwerkskörper in einer Mülltonne ausgelöst worden sein. Die Flammen breiteten sich von einem Holzverschlag über den Dachstuhl auf das Wohnhaus aus. Der Schaden ist bisher unbekannt, und die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände zu klären.
www.zeit.de01.01.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor orkanartigen Böen im Erzgebirge, die Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h erreichen können. Diese Warnung gilt bis Freitagvormittag und betrifft vor allem Lagen über 1.000 Metern. Zudem wird auf mögliche Schneeverwehungen oberhalb von 600 Metern hingewiesen. Die Sturmböen betreffen auch große Teile Deutschlands am Neujahrstag.
www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht brannte in Baunach (Landkreis Bamberg) eine Scheune vollständig aus. Der Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt, jedoch gab es keine Verletzten. Die Ursprünge des Feuers sind unklar, weshalb die Polizei Ermittlungen eingeleitet hat.
www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht kam es in Bayern zu zahlreichen Bränden, ausgelöst meist durch Feuerwerkskörper, obwohl größere Veranstaltungen in München ohne Zwischenfälle verliefen. Kleine Feuer wie brennende Hecken und Mülleimer waren häufig, während es auch mehrere größere Brände gab. In Petersaurach verletzten sich drei Personen bei einem Scheunenbrand, der mindestens zwei Millionen Euro Schaden verursachte. Ein Fitnessstudio in Oberbayern brannte ebenfalls, während die genauen Brandursachen oft noch unklar sind.
www.zeit.de01.01.2026
In Mecklenburg-Vorpommern gab es an Silvester zahlreiche Zwischenfälle, die oft auf unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zurückzuführen waren. Ein 23-Jähriger verlor in Reddelich bei Rostock durch einen starken Böller seine Hand. Insgesamt gingen rund 300 Notrufe bei der Polizei ein, die von einer „bewegten Nacht“ berichtete. Es kam zu 74 Bränden, darunter ein größerer Schaden in Penzlin. Während der Nacht wurden auch mehrere Schreckschusswaffen sichergestellt. Größere Vorfälle blieben im Landesosten jedoch aus.
www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht ereignete sich in einer Bar in Crans-Montana, Schweiz, eine Explosion, bei der mehrere Menschen starben und verletzt wurden. Die Explosion, die gegen 1.30 Uhr stattfand, traf ein Lokal mit über 100 Gästen. Die Ursache ist bisher unbekannt. Polizei, Feuerwehr und Helikopter wurden zur Unglücksstelle entsandt. Die Kantonspolizei Wallis bestätigte die Berichte über die Tragödie.
www.spiegel.de01.01.2026
In der Silvesternacht kam es in der Constellation Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana zu einer Explosion, bei der mehrere Menschen getötet und viele verletzt wurden. Der Vorfall ereignete sich um 1:30 Uhr Ortszeit, und die Ursache der Explosion ist noch unbekannt. Die Polizei hat eine Hotline für die Angehörigen der Opfer eingerichtet. Crans-Montana liegt im Kanton Wallis, etwa zwei Stunden von Bern entfernt und ist bekannt für seinen Luxus-Tourismus.
www.zeit.de01.01.2026
Nach einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Kassel sind 13 Bewohner wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das Feuer brach am Neujahrsmorgen aus bisher unbekannter Ursache aus und verursachte starken Rauch. Der Schaden wird auf 50.000 bis 80.000 Euro geschätzt.
www.zeit.de01.01.2026
In Crans-Montana, einem Schweizer Skiort, kam es in einer Bar zu einer Explosion, bei der mehrere Menschen starben und viele verletzt wurden. Die Polizei spricht von einer "Explosion unbekannter Ursache". Ein großes Feuer brach aus, und Rettungsdienste, einschließlich Helikoptern und Krankenwagen, sind im Einsatz. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind derzeit unklar. Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.
www.zeit.de01.01.2026
Ein Müllcontainer in Schönwald (Schwarzwald-Baar-Kreis) brannte, vermutlich aufgrund unachtsam entsorgter Feuerwerksreste. Der Brand verursachte einen Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Feuerwehr konnte den Container, der an einer Hauswand stand, löschen und so ein Übergreifen auf das Wohngebäude verhindern. Die Polizei ermittelt zur Ursache des Feuers.
www.zeit.de01.01.2026
In den Niederlanden kam es in der Silvesternacht zu zahlreichen schwerwiegenden Vorfällen mit Feuerwerk, darunter mindestens ein Todesfall in Nijmegen und weitere Verletzungen in Aalsmeer. In Amsterdam brannte der Turm der Vondelkirche, was zur Evakuierung umliegender Wohnungen führte. Ab 2026 gilt ein Böllerverbot. Die Polizei war wegen Gewalt und Zwischenfällen stetig im Einsatz. Bürgermeisterin Femke Halsema bezeichnete den Brand als „heftig und schrecklich“ und betonte die Sicherheit der Anwohner als Priorität.
www.zeit.de01.01.2026
In Trier entzündeten sich abgestellte Böllerreste im Keller, was zu einem größeren Feuerwehreinsatz führte. Eine abgebrannte Raketenbatterie verursachte starken Rauch, weshalb fünf Personen aus dem Gebäude gerettet und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Feuerwehr lüftete das Haus, das anschließend wieder bewohnbar war. Größere Schäden entstanden nicht.