www.zeit.de01.01.2026
Hessen startet ins neue Jahr mit winterlichem Wetter, geprägt von Wolken, Schnee und Glatteis, insbesondere in der Nordhälfte. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor teils starkem Wind und möglichen Sturmböen in höheren Lagen. Am Neujahrstag beginnt die Skisaison auf der Wasserkuppe. Die Temperaturen liegen maximal bei drei bis fünf Grad, während die frostigen Bedingungen in den höheren Lagen anhalten. Die Wetterlage bleibt auch am Wochenende weitestgehend unverändert.
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In Kreuztal-Bockenbach wurde ein 60-Jähriger nach einem Streit auf einer Silvesterfeier festgenommen, nachdem er gezielt drei Fußgänger angefahren hatte. Ein 22-Jähriger erlitt dabei schwere Verletzungen, während zwei weitere Männer leicht verletzt wurden. Der Vorfall folgte auf den Fund des entlaufenen Hundes des Mannes, was zu einem verbalen Streit führte. Ein Alkoholtest ergab eine Promille von über 0,9. Der Verdächtige wurde nach seiner Ausnüchterung wieder entlassen.
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Bei einem Brand im Schweizer Skiort Crans-Montana sind mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen, während rund 100 Personen, meist schwer verletzt, ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Dies gab der Kommandant der Walliser Kantonspolizei, Frédéric Gisler, bekannt. Weitere Informationen sind noch in Entwicklung.
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1. FC Union und Hertha BSC starten am Freitag in die Saisonvorbereitung nach der Weihnachtspause. Union bleibt in Berlin und spielt am 5. Januar ein Testspiel gegen Erzgebirge Aue. Hertha reist dagegen nach Portugal, wo ein Spiel gegen Standard Lüttich ansteht. Bei Union stehen die Verträge der Innenverteidiger Doekhi und Leite im Fokus, während Hertha sich vor allem um einen möglichen Wechsel von Eitschberger und Top-Talent Eichhorn sorgt. Wichtige Spiele stehen bevor, darunter für Hertha gegen Schalke am 17. Januar.
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In der Silvesternacht ereignete sich in Crans-Montana, einem Schweizer Nobel-Skiort, ein schwerer Brand während einer Feier, bei dem mehrere Dutzend Menschen starben. Rund 100 weitere Personen erlitten vorwiegend schwere Verletzungen. Der Kommandant der Walliser Kantonspolizei, Frédéric Gisler, äußerte, dass die Ermittler von einem Unglück ausgehen.
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In seiner Neujahrsansprache hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt mehr Respekt im Miteinander gefordert. Er betonte die Bedeutung der Achtung gegenüber Berufen wie Feuerwehrleuten und Pflegekräften und wies darauf hin, dass Thüringen nicht von Lautstärke, sondern von Respekt für verschiedene Meinungen und die Würde aller Menschen lebe. Voigt kündigte außerdem an, dass der beschlossene Doppelhaushalt Sicherheit für die kommenden Jahre schaffen soll, obwohl viele Probleme weiterhin bestehen. Die Ansprache wird im MDR-Fernsehen ausgestrahlt.
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In der Silvesternacht brannten im Süden Baden-Württembergs mehrere Autos und Carports, vermutlich aufgrund unachtsamen Umgangs mit Feuerwerk. In Zimmern ob Rottweil entzündeten unsachgemäß entsorgte Feuerwerksreste einen Mülleimer, was zu einem Brand mit einem Schaden von etwa 30.000 Euro führte. In Engen entstand durch einen weiteren Carport-Brand und zwei verbrannte Autos ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die Polizei betont die Gefahren unsachgemäßer Handhabung von Feuerwerksmaterial.
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In der Silvesternacht erlitten zwei Feuerwehrleute in Saarbrücken durch einen mutmaßlich illegalen Feuerwerkskörper ein Knalltrauma. Trotz der Verletzungen konnten sie ihren Dienst fortsetzen. Die Einsatzstelle wurde nur unter Polizeischutz bearbeitet. Insgesamt registrierte die Berufsfeuerwehr in Saarbrücken 50 Einsätze, darunter einen Dachstuhlbrand in Püttlingen, bei dem niemand verletzt wurde.
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In Deutschland wurden 2025 Rekordzahlen bei Gewebespenden erzielt, mit 9.640 transplantierten Geweben, darunter Herzklappen und Augenhornhäute, was einem Anstieg von 15,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz dieser Zunahme blieb die Zustimmungsquote bei Gewebespenden mit 37,9 Prozent nahezu gleich. Der Mangel an Augenhornhäuten und Herzklappen bleibt jedoch bestehen, da weniger als die Hälfte der Anfragen erfüllt werden konnte. Eine bessere Aufklärung über Gewebespenden könnte die Situation verbessern, so die DGFG.
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In Genthin kam es kurz vor Mitternacht zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus, verursacht durch Feuerwerk, das ein 48-Jähriger vor einem offenstehenden Fenster zündete. Die Feuerwehr war mit 24 Einsatzkräften im Einsatz. Der Sachschaden wird von der Polizei auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt.
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Sharon Nooitmeer verlässt den Thüringer HC und wechselt sofort nach Frankreich. Die niederländische Handballspielerin war seit der Saison 2024/25 beim THC und erzielte Erfolge, darunter den Gewinn der European League sowie des Super Cups zu Beginn der aktuellen Saison. Der Klub wird künftig ohne sie auskommen müssen.
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Am ersten Tag des neuen Jahres erwartet Rheinland-Pfalz und das Saarland teils Schnee, Schneeregen und Glätte. Der Deutsche Wetterdienst meldet, dass der Niederschlag am Nachmittag an Intensität zunimmt, bei Temperaturen um drei Grad, während es in höheren Lagen frostig bleibt. Auch am Freitag und über das Wochenende bleibt die Wetterlage mit Wolken und möglichem Schneeregen stabil, wobei die Temperaturen auf maximal fünf Grad ansteigen. Glättegefahr bleibt bestehen.
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In der Düsseldorfer Altstadt kam es am Neujahrsmorgen nach einer insgesamt ruhigen Silvesternacht zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Polizei hat eine Mordkommission eingesetzt, um den Vorfall zu untersuchen. Trotz dieses Vorfalls bestätigte ein Sprecher, dass die Silvesternacht im Vergleich zum Vorjahr friedlicher verlief, dank eines effektiven Einsatzkonzepts und der sichtbaren Präsenz der Polizei. Verletzungen bei Einsatzkräften wurden nicht gemeldet.
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Fußball-Nationalspieler Pascal Groß steht Medienberichten zufolge vor einem Wechsel von Borussia Dortmund zu Brighton & Hove Albion, seinem ehemaligen Club. Der Transferexperte Fabricio Romano berichtete, dass Groß eine Einigung mit Brighton erzielt hat. Die Ablösesumme könnte bis zu drei Millionen Euro betragen. Der 34-Jährige hat in dieser Saison nur sporadisch gespielt und war zuletzt in der Champions League nicht im Einsatz. Dortmund hatte Groß zu Beginn der Saison 2024/25 für sieben Millionen Euro verpflichtet.
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In Rheinland-Pfalz feierten die Menschen an Silvester überwiegend friedlich. Polizeisprecher berichteten von normalem Trubel ohne nennenswerte Vorfälle. Es gab vereinzelte alkoholbedingte Streitigkeiten und kleinere Körperverletzungen, jedoch keine Schwerverletzten. In der Westpfalz sowie Mainz traten einige durch Feuerwerkskörper verursachte Brände auf, die jedoch keine Personen verletzten. Die Polizeipräsidien in Trier und Koblenz bezeichneten die Silvesternacht insgesamt als ruhig, und der Großteil der Bevölkerung feierte den Jahreswechsel friedlich.