www.zeit.de19.06.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor extremer Hitze in weiten Teilen Westdeutschlands, Nordhessens und Südhannovers. Fast ganz Deutschland erwartet sehr warme bis heiße Luft. Zudem besteht Gewittergefahr, besonders am Morgen und Vormittag im Westen und Nordwesten mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen. Schwere Sturmböen sind in Südbaden und Schwaben möglich. Die Gewitter lassen laut DWD in der Nacht zu Samstag nach, mit Restgewittern im Westen.
www.zeit.de19.06.2026
Hornbach Holding verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026/27 einen Umsatzanstieg von 4,9% auf 2,0 Milliarden Euro, primär getragen von der positiven Entwicklung im Ausland. Operativ sank das Ergebnis leicht um 0,5% auf 161 Millionen Euro aufgrund höherer Personal-, Betriebs- und Sachkosten. Trotzdem hält Hornbach an der Jahresprognose fest und erwartet einen Umsatz auf Vorjahresniveau und ein stabiles operatives Ergebnis. Gestiegene Zins- und Währungseffekte belasteten den Nettogewinn, der um 5,7% zurückging.
www.zeit.de19.06.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab für Freitag Hitzewarnungen für ganz Deutschland heraus, mit Spitzenwerten von bis zu 38 Grad im Westen und Südwesten. Nur die Ostseeküste bleibt verschont. Der DWD warnt vor gesundheitlichen Risiken und rät, die Hitze zu meiden, ausreichend zu trinken und Räume kühl zu halten. Für Samstag sind im Osten ebenfalls Hitzewarnungen möglich.
www.zeit.de19.06.2026
Eine Hitzewelle erreicht ihren Höhepunkt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Temperaturen bis zu 36 Grad. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor starker Wärmebelastung sowie erhöhtem Gewitterpotenzial mit Starkregen und Sturmböen. Lokal sind Unwetter möglich. Am Sonntag lässt die Hitze etwas nach, bevor es zu Wochenbeginn ruhiger und überwiegend niederschlagsfrei wird.
www.zeit.de19.06.2026
Die für heute in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran zur Ausarbeitung eines Rahmenabkommens wurden abgesagt. US-Vizepräsident JD Vance reist nicht an, mit logistischen Bedenken als Begründung. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Das geplante Abkommen, das von beiden Präsidenten unterstützt wird, beinhaltet die Verlängerung einer Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus.
www.spiegel.de19.06.2026
Die reichsten 10% der Weltbevölkerung verursachen jährlich bis zu 5,7 Billionen Dollar Umweltschäden. Eine Studie von Oxfam zeigt, dass extrem wohlhabende Personen wie Elon Musk durch ihren exzessiven Konsum (z.B. Privatjets) unverhältnismäßig zur Erderwärmung beitragen. Die Forschung betont die Klimagerechtigkeit, da einige wenige überproportional Ressourcen verbrauchen. Die Lösung liegt darin, diese Gruppe stärker zur Verantwortung zu ziehen und beispielsweise Luxusgüter stärker zu besteuern. Sie sind nicht nur Teil des Problems, sondern auch Teil der Lösung.
www.spiegel.de19.06.2026
Deutschland erlebt beispiellose Hitzewelle mit Temperaturen bis 38°C, ausgelöst durch eine Hitzeglocke. Der DWD hat Hitzewarnungen auf alle Bundesländer ausgeweitet, mit extremer Hitze in NRW, Niedersachsen und Hessen. Schwachwindige Gewitter drohen. Gesundheitsrisiken, besonders für vulnerable Gruppen, sind hoch. Es wird zur Flüssigkeitszufuhr, Kühlung von Innenräumen und Schutz von Obdachlosen aufgerufen. Großveranstaltungen stellen sich auf die Hitze ein.
www.spiegel.de19.06.2026
Kuba öffnet seine Wirtschaft für Auslandskapital, um den Sozialismus zu erhalten. Nach Jahrzehnten staatlicher Lenkung werden Regulierungen abgebaut und marktwirtschaftliche Mechanismen eingeführt. Investitionen in Immobilien, Banken, Tankstellen und Gastronomie sind willkommen, auch für internationale Fast-Food-Ketten. Diese Reformen, die umfangreichsten seit den Neunzigerjahren, sollen trotz US-Sanktionen die Wirtschaft ankurbeln und die Lebensbedingungen verbessern. Die Maßnahmen sind eine nationale Entscheidung, unabhängig von Verhandlungen mit den USA.
www.zeit.de19.06.2026
Forscher der TU Dresden testen Wassernebel zur Abkühlung städtischer Höfe, da diese bei Hitze kaum zur Kühlung beitragen. Das Projekt "Kühlpotenzial wasserbasierter Zerstäubungssysteme" untersucht die mikroklimatische Wirkung von Nebelduschen. Ziel ist es, eine gezielte Anwendung zur Hitzereduzierung zu erarbeiten und dabei Regenwasser aufzubereiten. Testpersonen sind an ausgewählten TU-Höfen willkommen, wenn die Temperaturen über 27 Grad steigen.
www.zeit.de19.06.2026
Bei einem Scheunenbrand im Ostallgäu entstand laut Polizei ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. In der Scheune in Oberostendorf lagerten landwirtschaftliche Maschinen sowie Stroh- und Heuballen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen dauern an.
www.spiegel.de19.06.2026
Der Bauernverband fordert die Verlängerung des Tankrabatts bis Ende November. Landwirte leiden unter hohen Dieselpreisen während der energieintensiven Ernte- und Aussaatzeit. Ein Mähdrescher kann täglich 500 Euro mehr Kosten verursachen. Obwohl die Spritpreise durch Entspannung im Nahen Osten sinken, ist die Entlastung für die Landwirtschaft und das Transportgewerbe nötig. Die Koalition plant jedoch, den Rabatt Ende Juni auslaufen zu lassen.
www.zeit.de19.06.2026
Am Freitag erwartet Rheinland-Pfalz und das Saarland extreme Hitze mit bis zu 37 Grad und starker Wärmebelastung. Besonders in der Eifel und NRW-Grenzregion drohen früh Gewitter mit Blitz, Donner, Starkregen und Hagel. Später am Tag und abends ziehen weitere Gewitter auf, die lokal heftige Sturmböen und bis zu 40 Liter Regen pro Stunde bringen können. Manche Gewitter werden voraussichtlich bis in die Nacht auf Samstag andauern.
www.spiegel.de19.06.2026
Geplante Verhandlungen zwischen den USA und Iran zur Beilegung des Irankriegs sind abgesagt. Obwohl eine Waffenruhe verlängert und eine US-Seeblockade aufgehoben wurde, bleiben Kernstreitpunkte wie das iranische Atomprogramm und die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ungelöst. Die USA hatten die Blockade iranischer Häfen eingestellt. Die zentale Herausforderung bleibt Irans Uranbestand.
www.zeit.de19.06.2026
Die kommunale Haushaltskrise in Deutschland verschärft sich 2025 mit einem Rekorddefizit von fast 32 Milliarden Euro, was die Gesamtverschuldung auf nahezu 200 Milliarden Euro treibt. Hauptursachen sind gestiegene Personal-/Sozialausgaben und eine schwache Wirtschaft, die Einnahmen schmälert. Selbst wirtschaftsstarke Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg sind stark betroffen. Die Bertelsmann Stiftung fordert dringende gemeinsame Reformen von Bund, Ländern und Kommunen, um Infrastruktur und Leistungen zu sichern.
www.zeit.de19.06.2026
Bei einem Brand in einem Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten von der Feuerwehr gerettet werden, aber niemand musste ins Krankenhaus. Das Feuer brach gegen Mitternacht aus und dauerte etwa eine Stunde. Die Ursache ist unklar, und das fünfstöckige Gebäude ist derzeit unbewohnbar.