www.zeit.de28.04.2026
Der 29. April ist geprägt von historischen Ereignissen. 2021 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz unzureichend sei und künftige Generationen verletze. 2011 heiratete Prinz William Catherine Middleton. 1991 forderte ein Wirbelsturm in Bangladesch rund 140.000 Opfer. 1961 markierte das Morges Manifest (Vorläufer des WWF) den Beginn der weltweiten Naturschutzbewegung. Zudem erschien die erste "Bild am Sonntag".
www.zeit.de28.04.2026
Joshua Kimmich beschrieb den 2:5-Rückstand im Champions-League-Halbfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain als surreal. Er war überrascht, da Bayern seiner Meinung nach nicht drei Tore schlechter war. Trotz des zwischenzeitlichen Rückstands sieht Kimmich, dass Bayern mit dem 4:5 noch alle Chancen auf das Finale hat. Trainer Vincent Kompany teilte diese Einschätzung und betonte die Offensive Stärke der Bayern, die auch in München noch weitere Tore erzielen könnten. Beide lobten das Spiel als Werbung für den Fußball.
www.zeit.de28.04.2026
Bundesgesundheitsministerin Warken verteidigt ein Sparpaket für gesetzliche Krankenkassen im Umfang von 16,3 Milliarden Euro bis 2027. Sie spricht von einem "ausgewogenen Paket", das Kliniken, Ärzte, Pharmabranche und Versicherte betreffe. Ziel sei die Schließung eines Milliardenlochs und die Vermeidung höherer Beiträge. Bürgergeldbezieher sollen steuerlich finanziert werden, während der Bundeszuschuss gekürzt wird. Der Gesetzentwurf soll bald vom Kabinett verabschiedet werden.
www.zeit.de28.04.2026
Bei der Fußball-WM kann das Bedecken des Mundes während einer Konfrontation zu einer Roten Karte führen. Das Ifab führt diese Regel ein, um diskriminierendes Verhalten zu unterbinden, nachdem es bei der Champions League zu Rassismusvorwürfen kam. FIFA-Präsident Infantino hatte dies gefordert. Die Regel gilt zunächst nur für die WM und soll verhindern, dass Spieler unwahre Aussagen tätigen. Auch das Verlassen des Platzes aus Protest wird nun mit Rot bestraft.
www.spiegel.de28.04.2026
Dem ehemaligen FBI-Direktor James Comey wird vorgeworfen, eine Morddrohung gegen Donald Trump verbreitet zu haben. Ein Instagram-Foto von Muscheln, die die Zahlen "86 47" zeigten, wurde von Trump-Anhängern als Aufforderung zum Attentat interpretiert. Comey bestreitet dies und erklärt, er sei sich der negativen Konnotation der Zahlen nicht bewusst gewesen. Dem Ex-FBI-Chef drohen bei einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft. Dies ist die zweite Klage gegen Comey.
www.zeit.de28.04.2026
Der FC Bayern hat das Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain mit 4:5 verloren. In einem torreichen Spiel vergab der FC Bayern mehrfach eine Führung. PSG ging durch Kvaratskhelia und Dembélé zunächst in Front, Bayern glich jeweils aus, kassierte aber kurz vor und nach der Halbzeit weitere Gegentore. Trotz zweier später Bayern-Treffer konnte die knappe Niederlage nicht mehr abgewendet werden. Das Rückspiel findet am 6. Mai in München statt, wobei PSG nun leichte Vorteile hat.
www.spiegel.de28.04.2026
Der FC Bayern hat das Hinspiel im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain mit 4:5 verloren. Nach einem zwischenzeitlichen 2:5-Rückstand bewiesen die Münchner Moral und kämpften sich zurück. Das Rückspiel in einer Woche verspricht Spannung, da aus deutscher Sicht alles offen ist.Trainer Vincent Kompany war gesperrt und musste das Spiel von der Tribüne aus verfolgen.
www.zeit.de28.04.2026
Ein Nymphensittich flog in die Wohnung eines Fremden in Schwelm. Die Feuerwehr wurde gerufen und fing den Vogel erfolgreich ein. Zur Wache gebracht, konnte der Ausreißer kurze Zeit später von seinem glücklichen Besitzer abgeholt werden, der ihn bereits via Social Media gesucht hatte. Die beiden Wohnungen lagen nur wenige Fahrminuten auseinander, der Vogel gelangte durch eine offene Balkontür in das Nachbargebäude.
www.zeit.de28.04.2026
Der FC Bayern München verlor das Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain mit 4:5. Trotz eines zwischenzeitlichen 2:5-Rückstands zeigte die Mannschaft eine starke Moral und kämpfte sich zurück. Trainer Vincent Kompany musste das Spiel gesperrt von der Tribüne verfolgen. Im Rückspiel hofft der FC Bayern auf ein weiteres starkes Auftreten, um das Finale zu erreichen.
www.zeit.de28.04.2026
Bundesgesundheitsministerin Warken verteidigt ein geplantes Sparpaket zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen. Sie betont die Notwendigkeit, ein "Milliardenloch" zu schließen, um steigende Beiträge zu verhindern. An den Einsparungen sollen Kliniken, Ärzte, die Pharmabranche und Versicherte beteiligt werden. Der Bundeszuschuss wird gekürzt, während die Steuerfinanzierung für Bürgergeldbezieher aufgestockt wird. Ziel sind Einsparungen von 16,3 Milliarden Euro bis 2027.
www.zeit.de28.04.2026
Der ehemalige FBI-Chef James Comey wurde wegen eines Instagram-Posts angeklagt, der als Morddrohung gegen Donald Trump interpretiert wurde. Der Post zeigte Muscheln, die die Zahlen "86 47" bildeten. Während "86" als "entfernen" gedeutet wird, repräsentiert "47" Trumps Präsidentschaft. Comey wies die Vorwürfe zurück und erklärte, er habe nicht mit Gewalt assoziiert. Dies ist die zweite Klage gegen Comey, die erste wurde abgewiesen. Trump hatte Comey während der Ermittlungen zur russischen Einflussnahme gefeuert.
www.zeit.de28.04.2026
Die MT Melsungen hat im Viertelfinal-Hinspiel der European League einen 28:23-Sieg gegen den FC Porto errungen und damit einen wichtigen Schritt zum Finalturnier gemacht. Torwart Simic und erfolgreiche Werfer wie Mandic trugen maßgeblich zum Erfolg bei. Trotz zwischenzeitlicher Schwankungen baute Melsungen den Vorsprung aus. Das Rückspiel in Porto findet am kommenden Dienstag statt. Eine erneute Final-Four-Teilnahme wäre die zweite in der Vereinsgeschichte.
www.zeit.de28.04.2026
Rund 500 Menschen protestierten in Brünn gegen den geplanten Sudetendeutschen Tag. Die nationalistische Partei SPD warf den Organisatoren "kriechende Germanisierung" vor. Das Treffen, das erstmals in Tschechien stattfindet, wurde von Veranstaltern eines Versöhnungsmarsches eingeladen, der an die Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Ehemalige tschechische Präsidenten kritisierten das Treffen als problematisch für die Nachkriegsordnung.
www.zeit.de28.04.2026
Nato-General Ingo Gerhartz betont die strategische Bedeutung der dänischen Meerengen und freier Seewege für Deutschlands Versorgungssicherheit, sowohl militärisch als auch zivil. Bei einem Konflikt seien diese Zugänge zur Ostsee vergleichbar mit der Straße von Hormus und essenziell für die Bündnisverteidigung. Die maritime Wirtschaft muss sich daher auf Krisenfälle vorbereiten und aktiv an der Gesamtverteidigung mitwirken.
www.spiegel.de28.04.2026
Vor Öland wurde ein Schiffswrack aus dem 16. Jahrhundert entdeckt. Das Wrack, älter als die "Vasa", wurde bei einer Marineübung gefunden und soll einzigartige historische Erkenntnisse liefern. Es wurde zum Denkmal erklärt und die Fundstelle wird geschützt. Die Ostsee bietet aufgrund ihrer Bedingungen gute Erhaltungsbedingungen für Wracks.