Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?" : Boom oder Doom – wie wird 2026?

www.zeit.de05.01.2026

Der Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" thematisiert die ungewisse wirtschaftliche Zukunft Deutschlands für 2026. Während Kanzler Merz auf einen Aufschwung hofft, zeigen Prognosen mehrheitlich wenig Optimismus. Der Podcast diskutiert die Lage der Industrie, insbesondere Auto- und Maschinenbau, sowie die Rolle Chinas als Konkurrenz. Auch der Bausektor wird analysiert, da er entscheidend für Arbeitsplätze und bezahlbaren Wohnraum ist. Prognosen zu diesen Themen sollen Hörer zur Mitdiskussion anregen, mit einer abschließenden Überprüfung der Aussagen zum Jahresende.

Aktienmarkt: Konjunkturhoffnungen und Rüstung treiben Dax auf Rekordhoch

www.zeit.de05.01.2026

Der Dax erreichte ein Rekordhoch von 24.777 Punkten, angetrieben von Konjunkturhoffnungen für die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr. Investoren setzen auf staatliche Ausgaben in Infrastruktur und Rüstungsprojekten, während die Unsicherheiten durch den Ukraine-Krieg und die Eskalation im Konflikt zwischen den USA und Venezuela zunehmen. Beliebt waren Aktien aus dem Autosektor und IT-Dienstleister, die vor allem mittelständische Unternehmen und den Staat bedienen. Der Dax notierte zuletzt mit einem Plus von etwa einem Prozent.

Konjunkturhoffnungen lassen Dax auf Rekordhoch steigen

www.zeit.de05.01.2026

Die Hoffnungen auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr haben den Dax auf ein Rekordhoch von 24.777 Punkten steigen lassen, wodurch die alte Bestmarke aus Oktober übertroffen wurde.

Flüssigkeit in Glut geschüttet: Stichflamme in Feuerschale verletzt acht Menschen

www.zeit.de05.01.2026

Bei einer Geburtstagsfeier in Affing wurden acht Personen verletzt, als ein 46-Jähriger brennbare Flüssigkeit in eine Feuerschale schüttete. Dies führte zur Entstehung einer Stichflamme. Die Verletzten, im Alter von 17 bis 20 Jahren, erlitten leichte bis mittelschwere Brandverletzungen. Zwei wurden ins Krankenhaus gebracht, während die anderen eigenständig ärztliche Hilfe in Anspruch nahmen. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Mann.

Mutmaßlicher Anschlag in Berlin: Senatorin fordert Bundeshilfe bei Stromausfall-Ermittlungen

www.spiegel.de05.01.2026

Nach einem mutmaßlichen Anschlag auf das Berliner Stromnetz fordert Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey Unterstützung vom Bund für die Ermittlungen. Sie bezeichnet den Vorfall als Angriff auf die "freie Gesellschaft" und warnt vor den gefährlichen Ideologien der mutmaßlichen Täter, der "Vulkangruppe". Giffey fordert, Informationen über die Infrastruktur besser zu schützen und kündigt Maßnahmen zur Verbesserung der Stromversorgung an, um betroffene Haushalte schnell wieder mit Strom zu versorgen.

Börsen: Konjunkturhoffnungen treiben Dax auf Rekordhoch

www.zeit.de05.01.2026

Der Dax erreichte am Montag ein Rekordhoch von 24.777 Punkten, unterstützt von Erwartungen einer wirtschaftlichen Belebung in Deutschland im kommenden Jahr. Damit übertraf der Index die vorherige Bestmarke von 24.771 Punkten aus dem Oktober.

Anschlag auf Berliner Stromnetz: Berlin will kritische Infrastruktur besser schützen

www.zeit.de05.01.2026

Nach einem mutmaßlichen Anschlag auf Berlins Stromnetz, der 45.000 Haushalte betraf, kündigte Bürgermeister Kai Wegner an, die Sicherheit kritischer Infrastrukturen zu verbessern. Während 99 Prozent der Leitungen unterirdisch verlaufen, muss das übrige ein Prozent besser geschützt werden. Die Polizei vermutet, dass Linksextremisten, namentlich die "Vulkangruppe", verantwortlich sind. Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey forderte Hilfe des Bundes für die Ermittlungen und warnte vor den gefährlichen Ideologien der Täter, die nicht nur die Infrastruktur, sondern die Gesellschaft insgesamt angreifen.

Neujahrsauktion: Rekordpreis von 2,8 Millionen Euro für Thunfisch in Tokio

www.zeit.de05.01.2026

Bei der Neujahrsauktion in Tokio wurde ein Blauflossenthunfisch für einen Rekordpreis von 2,8 Millionen Euro versteigert. Der 243 Kilogramm schwere Fisch wurde von der Sushi-Restaurantkette Sushizanmai gekauft. Dies geschah auf dem Fischmarkt Toyosu und gilt als PR-Aktion zum Jahresbeginn. Trotz der hohen Kosten plant das Unternehmen, den Thunfisch zum normalen Preis anzubieten. Der Fisch stammt aus Oma, einem der bekanntesten Fanggebiete in Japan, wo der Blauflossenthun weiterhin als bedroht gilt.

Nach Anschlag: NRW schickt Notstrom-Anhänger nach Berlin

www.zeit.de05.01.2026

Nach einem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin bietet das Land NRW Unterstützung mit bis zu 25 Notstrom-Anhängern an. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner hat das Hilfsangebot angenommen, da in der Stadt Tausende Haushalte seit Samstag ohne Strom sind. Eine linksradikale Gruppe hat sich zu dem Anschlag bekannt. NRW hat zuvor Millionen Euro in Notstromaggregate investiert, um auf die Energiekrise zu reagieren.

Bundesnachrichtendienst hörte offenbar Ex-US-Präsident Obama ab

www.spiegel.de05.01.2026

Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll laut Journalistenberichten den damaligen US-Präsidenten Barack Obama abgehört haben, indem er Lücken in der Verschlüsselung von Gesprächen der Air Force One ausnutzte. Dies geschah ohne offiziellen Spionageauftrag; die Informationen wurden intern verbreitet und oft geschreddert. Das Kanzleramt war zunächst nicht informiert. Der BND hörte auch andere US-Offizielle ab, die Operation wurde 2014 eingestellt. Diese Enthüllungen sorgen für neue Spannungen in den deutsch-amerikanischen Beziehungen, die bereits durch die NSA-Affäre belastet sind.

Koalitionskrise: BSW-Minister Crumbach gibt Erklärung ab

www.zeit.de05.01.2026

Brandenburgs BSW-Finanzminister Robert Crumbach hat eine Erklärung zur aktuellen Koalitionskrise der BSW angekündigt. Der Hintergrund umfasst die anhaltenden Konflikte innerhalb der BSW-Fraktion nach dem Austritt von vier Abgeordneten im November. Crumbach, der seine Zukunft als Minister und Abgeordneter in Frage stellt, sieht sich interner Kritik ausgesetzt. Die BSW lehnt ein Treuebekenntnis zur Koalition mit der SPD ab, was die Regierungsfähigkeit der Koalition in Frage stellt und Spekulationen über alternative Regierungsbündnisse anheizt.

Jimmy Kimmel nennt Aussetzung seiner Show eine »Nahtoderfahrung«

www.spiegel.de05.01.2026

Jimmy Kimmel sprach bei einer Preisverleihung über die vorübergehende Aussetzung seiner Show, die er als „Nahtoderfahrung“ empfand. Diese fiel nach seinen Kommentaren zum Tod des evangelikalen Hardliners Charlie Kirk. Kimmel erhielt den Critics‘ Choice Award für die beste Talkshow und dankte in seiner Rede Donald Trump, dessen Kontroversen maßgeblich zur Wahrnehmung seiner Show beitrugen. Trotz Kritik plant Kimmel, weiterhin über aktuelle Themen zu berichten und betonte die Bedeutung der Meinungsfreiheit.

Luftverkehr: Nach Panne: Flugverkehr in Griechenland stabilisiert sich

www.zeit.de05.01.2026

Nach einer technischen Störung im griechischen Luftraum, die den Flugverkehr über Stunden lahmlegte, stabilisiert sich die Situation. Flughäfen, insbesondere der Athener Flughafen, sind wieder im Normalbetrieb, jedoch kämpfen Fluggäste mit hohem Passagieraufkommen. Die Ursache des Defekts ist ein ausgefallener Funkmast, eine Cyberattacke wurde ausgeschlossen. Der Verkehrsminister bestätigte, dass es zu keiner Zeit eine Gefahr für die Flugsicherheit gab und kündigte einen Modernisierungsplan bis 2028 an. Passagiere haben Anspruch auf Entschädigung für ausgefallene Flüge.

Iran: Donald Trump droht erneut mit Eingreifen der USA

www.spiegel.de05.01.2026

US-Präsident Donald Trump hat drohende Maßnahmen gegen das iranische Regime angedeutet, falls Demonstranten während der Proteste getötet werden. Die Unruhen, ausgelöst durch eine Wirtschaftskrise und hohe Inflation, führen laut Menschenrechtsorganisationen zu über 19 Toten und vielen Festnahmen. Das iranische Regime reagiert mit Gewalt und kündigt eine befristete Finanzhilfe an, um den Unmut der Bevölkerung zu besänftigen. Die wirtschaftliche Lage bleibt jedoch angespannt, viele Iraner machen Korruption und Misswirtschaft verantwortlich.

Kuriose Entdeckung: Frei durchs All schwebender Planet erstmals vermessen

www.zeit.de05.01.2026

Astronomen haben erstmals die Masse und Entfernung eines frei durch das All schwebenden Planeten vermessen. Mit Beobachtungen von der Erde und dem Gaia-Satelliten gelang dem Team um Subo Dong eine präzise Analyse. Der Planet, vermutlich etwa 10.000 Lichtjahre entfernt und mit der Masse des Saturns, entstand in einer protoplanetaren Scheibe und wurde später aus seiner Entstehungsregion hinausgeschleudert. Diese Entdeckung könnte durch das kommende Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop (NGRST) weiter vorangetrieben werden.