www.spiegel.de29.06.2026
Die spanische Polizei hat Domenico Paviglianiti, auch bekannt als "Don Mico", einen mutmaßlichen Chef der italienischen ’Ndrangheta-Mafia, in Soria, Spanien, festgenommen. Ihm werden schwere Verbrechen wie Gewaltdel
www.spiegel.de29.06.2026
John Oliver, bekannt für seine Late-Night-Show, erfüllt sich seinen Traum von einem Auftritt in einer Seifenoper. Er spielt in drei Episoden der langlebigen Serie "General Hospital" mit. Oliver hatte seinen Wunsch öffentlich geäußert und sich dramatische Szenen gewünscht. Seine Darstellung wurde bereits gelobt. Zudem wird er auch in der NBC-Serie "Days of our Lives" auftreten, was auf einen möglichen Gewinn in der Kategorie "Bester Gastauftritt" bei den Daytime Emmys abzielt.
www.spiegel.de29.06.2026
Die Deko-Kette Depot schließt im Rahmen ihres Insolvenzverfahrens 66 Filialen bundesweit, da viele unwirtschaftlich sind. Hauptgründe sind Zölle, Online-Konkurrenz und Kaufzurückhaltung. Etwa 330 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Depot operiert nach diesen Schließungen mit etwa 80 Filialen weiter. Dies ist die zweite Insolvenz für Depot innerhalb kurzer Zeit, was die allgemeine Krise im Einzelhandel angesichts schwacher Konsumstimmung und starker Online-Konkurrenz unterstreicht.
www.zeit.de29.06.2026
Herbert Grönemeyer erweitert seine Tour 2027 aufgrund hoher Nachfrage um zwei Zusatzkonzerte: eines am 21. Juni in der Kölner Lanxess-Arena und ein Open-Air-Konzert am 24. Juni auf Burg Clam in Österreich. Der Vorverkauf läuft bereits sehr gut, über 300.000 Tickets sind verkauft, und viele Shows sind ausgebucht. Grönemeyer wird sowohl Klassiker als auch neue Songs präsentieren.
www.zeit.de29.06.2026
Bundespräsident Steinmeier betonte auf der Hamburger Sustainability Conference die Notwendigkeit globaler Zusammenarbeit für den Klimaschutz und zur Bewältigung anderer globaler Herausforderungen wie Hunger und Armut. Angesichts von 2.000 Teilnehmern aus über 100 Ländern unterstrich er die Bedeutung gegenseitigen Vertrauens und die Stärkung internationaler Institutionen. Das Motto "Die Kraft der Zusammenarbeit" unterstreicht die zentrale Botschaft der Konferenz, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf Klimaschutz und die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele zu setzen.
www.zeit.de29.06.2026
Hitzeschäden am Asphalt führen zu Sperrungen auf Teilen der A45 und A485. Auf beiden Autobahnen ist aktuell nur eine Fahrspur frei. Die Autobahn GmbH erwartet, die Schäden im Laufe des Tages zu beheben, sodass die Sperrungen voraussichtlich am Nachmittag aufgehoben werden können.
www.spiegel.de29.06.2026
Der Nagarro-Chef Manas Human fordert eine Untersuchung der Bafin bezüglich des ungewöhnlichen Kursanstiegs der Nagarro-Aktie vor der Ankündigung der Übernahme durch Persistent Systems. Der Aktienkurs sprang unerklärlich um fast 20% an, bevor die Fusion bekannt gegeben wurde. Die beteiligten Unternehmen betonen, die internen Teams klein gehalten zu haben, um Insiderhandel auszuschließen. Die Bafin prüft generell solche Auffälligkeiten.
www.zeit.de29.06.2026
Für die Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September fehlen noch 1.500 Wahlhelfer. Innensenatorin Spranger rief dazu auf, die Bezirke bei der Rekrutierung zu unterstützen. Die Vergütung von 100-120 Euro pro Helfer hat die Beteiligung erhöht. Insgesamt sind 38.500 Helfer für die 2.542 Wahllokale und 1.572 Briefwahlstellen nötig. Die Wahl wird voraussichtlich Kosten von mehreren Millionen Euro verursachen, die Kosten für die Wahlhelfer noch nicht eingerechnet.
www.zeit.de29.06.2026
Hitzeschäden führen in Brandenburg weiterhin zu Verkehrsbehinderungen und Arbeiten auf Autobahnen. Die A115 zwischen Potsdam-Drewitz und Saarmund ist repariert und wieder frei. Jedoch sind weiterhin Abschnitte der A10, A2, A13 und A15 von Hitzeschäden betroffen. Die Autobahngesellschaft setzt zur Schadensbekämpfung unter anderem Temperaturfühler ein, ordnet Geschwindigkeitsbegrenzungen an und erneuert Fahrbahnen.
www.zeit.de29.06.2026
Ein Stadtbus fuhr in der Mannheimer Innenstadt auf einen Lastwagen auf. Der Busfahrer wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt, konnte aber vor Eintreffen der Feuerwehr befreit werden. Verletzte gab es laut Polizei nicht. Der entstandene Sachschaden wird auf 50.000 bis 100.000 Euro geschätzt. Die Unfallursache und ob Fahrgäste im Bus waren, sind noch unklar.
www.spiegel.de29.06.2026
Die DLRG meldet mindestens 26 männliche Todesfälle bei Badeunfällen am heißen Wochenende. Mehrere Tragödien ereigneten sich an Seen und Talsperren, darunter ein 84-Jähriger im Starnberger See und die Suche nach zwei Männern in der Talsperre Pöhl. Auch gefährliche Situationen, wie die erfolgreiche Rettung eines Jungen, wurden verzeichnet. Die DLRG erfasst auch nicht in ihren Einsätzen stehende Fälle und zählt Vermisste mit.
www.zeit.de29.06.2026
Der anhaltende Regen hat die Waldbrandgefahr in Sachsen deutlich gesenkt. Am Montag galt nur noch in Teilen Ostsachsens und Dresdens die mittlere Gefahr; in den meisten Gebieten wurden die niedrigsten Stufen 1 und 2 erreicht. Dies ist eine Entspannung nach trockenen Perioden, die die Gefahr erhöht hatten und zu einem größeren Brand in der Gohrischheide führten. Weitere Schauer und Gewitter werden für die kommenden Tage prognostiziert, was die Gefahr weiter reduzieren und am Mittwoch landesweit auf Stufe 1 (sehr gering) bringen soll.
www.zeit.de29.06.2026
Eine Braut ist am Tag ihrer Trauung im Schloss Nymphenburg in einem Aufzug stecken geblieben. Die Feuerwehr konnte die Braut und zwei weitere Gäste nach etwa 15 Minuten befreien. Die erleichterte Braut machte ein Foto mit ihren Rettern. Die Trauung konnte, mit leichter Verspätung, erfolgreich stattfinden.
www.spiegel.de29.06.2026
Griechenland führt eine Kopfgeldprämie von 5,33 Euro pro Kilogramm für den giftigen Hasenkopf-Kugelfisch ein. Dieser invasive, aus dem Indischen Ozean stammende Fisch stammt aus dem Pazifik und hat sich über den Suezkanal im Mittelmeer ausgebreitet. Er zerstört Fischernetze, verdrängt heimische Arten und birgt Gesundheitsrisiken aufgrund seines Nervengifts. Das Programm richtet sich vorrangig an Berufsfischer auf Kreta und in der südlichen Ägäis, um deren Lebensgrundlage zu sichern und die Population zu kontrollieren. Eine Ausrottung wird als unwahrscheinlich angesehen.
www.zeit.de29.06.2026
Bei sommerlichen Temperaturen und bis zu 40 Grad sind an einem heißen Wochenende in Bayern mindestens vier Menschen beim Baden gestorben, alle in Oberbayern. Dies erhöht die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Bayern in diesem Jahr auf 21. Warnungen vor den Gefahren offener Gewässer wurden ausgesprochen. Es gab auch weitere Rettungseinsätze, darunter bei einem Fünfjährigen und einer 90-Jährigen.