www.zeit.de30.04.2026
Der symbolische Spatenstich für den Neubau der maroden A59-Brücke bei Duisburg findet unter Protest statt. Die Berliner Brücke muss dringend saniert werden, da sie für Schwerlastverkehr gesperrt ist. Die Autobahn GmbH plant einen sechsspurigen Ausbau, den die Stadt Duisburg wegen Lärm und Umweltbelastung ablehnt und stattdessen einen Tunnel fordert. Die Autobahn GmbH hält dies für zu teuer und zeitaufwendig, und es drohen Klagen von Seiten der Stadt und des Bürgerprotests.
www.zeit.de30.04.2026
Naturgefahren verursachten 2025 in Schleswig-Holstein Versicherungsschäden von fast 34 Millionen Euro. Sturm und Hagel waren für über 24 Millionen Euro verantwortlich, Elementargefahren wie Überschwemmungen und Starkregen für gut neun Millionen. Nur 46 Prozent der Wohngebäude im Land haben Elementarschutz, im bundesweiten Durchschnitt sind es 59 Prozent. Die Gesamtschadenssumme sank bundesweit auf 1,4 Milliarden Euro.
www.zeit.de30.04.2026
Ein geborgener Buckelwal, der über Wochen an der Ostseeküste festsaß, wird nun auf einem Transportschiff in Richtung Nordsee gebracht. Das Tier wurde in eine mit Wasser gefüllte Barge verladen und passiert aktuell die dänische Küste. Die private Initiative, die die Bergung verantwortet, plant, den Wal durch das Skagerrak in die Nordsee zu transportieren. Dänemark rettet gestrandete Meeressäuger prinzipiell nicht, da Strandungen als natürliches Phänomen gelten.
www.zeit.de30.04.2026
Zwischen Hamburg und Hannover kommt es von Mai bis Juli zu erheblichen Einschränkungen im Nahverkehr durch Bauarbeiten. Die Linien RE2 und RE3 zwischen Uelzen und Hannover fallen im Mai und Juni teilweise oder komplett aus. Ab Mitte Juni wird die Strecke zwischen Hannover, Uelzen und Lüneburg sogar für Metronom-Züge komplett gesperrt, ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Fahrräder sind im Ersatzverkehr nicht erlaubt. Die Linie RE4/RB41 zwischen Bremen und Hamburg ist wenig betroffen. Reisende werden gebeten, sich vorab zu informieren.
www.zeit.de30.04.2026
Das Jahr 2025 war Naturereignis-mäßig relativ ruhig in Deutschland. Die versicherten Schäden durch Sturm, Hagel und Elementarschäden sanken auf 1,4 Milliarden Euro, drei Milliarden weniger als im Vorjahr. Hauptursache war das Ausbleiben großflächiger Überschwemmungen, die im Vorjahr für massive Schäden sorgten. Sturm und Hagel machten über zwei Drittel der Schäden aus. Trotz dieser Beruhigung mahnt die Versicherungswirtschaft, ruhigere Jahre nicht als langfristigen Trend zu interpretieren, da Naturkatastrophenschäden tendenziell steigen.
www.zeit.de30.04.2026
Im Jahr 2025 verursachten Unwetter in Hessen rund 37.000 Schadensfälle mit insgesamt 98 Millionen Euro versicherten Schäden. Davon entfielen 4.900 Euro pro Schaden auf Elementargefahren und 2.300 Euro auf Sturm- und Hagelschäden. Nur 59 Prozent der Gebäude in Hessen sind gegen Elementarschäden versichert, während Sturm und Hagel meist automatisch mitversichert sind. Bundesweit beliefen sich die Sachschäden durch Unwetter auf 1,4 Milliarden Euro, wobei Sturm und Hagel den Großteil ausmachten.
www.zeit.de30.04.2026
Im Saarland verursachten Unwetter 2025 rund 14.000 Schadensfälle mit 27 Millionen Euro Versicherungsschäden. Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und Hagel waren die Ursachen. Elementarschäden beliefen sich im Schnitt auf 3.800 Euro pro Fall, Sturm/Hagel auf 1.600 Euro. Nur 56 Prozent der Wohngebäude sind gegen Elementarschäden versichert. Bundesweit betrugen die Savari-Schäden durch Unwetter 1,4 Milliarden Euro, bedingt durch weniger großflächige Überschwemmungen im Vergleich zum Vorjahr.
www.zeit.de30.04.2026
Im Jahr 2025 verursachten Unwetter in Rheinland-Pfalz 73 Millionen Euro versicherte Schäden, darunter 37.000 Fälle von Überschwemmung, Starkregen, Sturm und Hagel. Nur 59 Prozent der Wohngebäude sind gegen Elementarschäden versichert, da diese nicht automatisch in der Gebäudeversicherung enthalten sind. Bundesweit summieren sich die Unwetterschäden auf 1,4 Milliarden Euro, wobei zwei Drittel durch Sturm und Hagel entstanden.
www.zeit.de30.04.2026
In der 12. Staffel von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ übernimmt Dr. Leyla Sherbaz die Chefposition von Prof. Dr. Karin Patzelt, die im Herzchirurgie-Team verbleibt. Sherbaz erwartet berufliche und private Herausforderungen als verheiratete Mutter. Der Hauptcast bleibt erhalten, und frühere Charaktere wie Rebecca Krieger und Florian Osterwald kehren zurück. Ein Cliffhanger um Dr. Marc Lindner und Alexandra Jansson wird aufgelöst. Die Serie, deren 11. Staffel durchschnittlich zwei Millionen Zuschauer erreichte, ist auch in der ARD-Mediathek beliebt.
www.zeit.de30.04.2026
Tech-Giganten wie Amazon, Google, Microsoft und Meta investieren bis zu 725 Milliarden US-Dollar in KI-Infrastruktur, hauptsächlich Rechenzentren. Sie sehen immense Geschäftschancen, befürchten aber, zu wenig zu investieren und eine Blase zu erzeugen. Meta und Google erhöhten ihre Ausgabenprognosen. Amazons Cloud-Sparte, Googles Cloud und Microsoft Azure verzeichnen starkes Wachstum durch den KI-Boom, was zu erheblichen Investitionen führt.
www.zeit.de30.04.2026
Die VdK-Präsidentin Verena Bentele fordert angesichts hoher Lebenshaltungskosten staatliche Maßnahmen zur Entlastung von Geringverdienern und Rentnern. Sie kritisiert, dass diese steigende Preise für Güter des täglichen Bedarfs nicht mehr stemmen können. Bentele schlägt einen Mietendeckel, subventionierte Grundnahrungsmittel und Unterstützung für erneuerbare Energien vor. Weiterhin fordert sie einen Inflationsausgleich bei Sozialleistungen wie Bürgergeld und Wohngeld. Die aktuelle Inflationsrate ist hoch, bedingt durch gestiegene Energiepreise.
www.spiegel.de30.04.2026
Der größte US-Flugzeugträger, die USS "Gerald R. Ford", soll den Nahen Osten aufgrund von Reparaturerbedarf verlassen. Dies schwächt die militärische Präsenz der USA in einer angespannten Region, besonders angesichts iranischer Drohungen zur Blockade der Straße von Hormus und der Ankündigung einer neuen, "beängstigenden" Waffe durch Irans Marinechef. Der Abzug erfolgt zudem, während die USA und Israel ihre militärischen Operationen gegen Iran fortsetzen und die Kosten des Konflikts steigen.
www.zeit.de30.04.2026
Der Start in das lange Mai-Wochenende verspricht hohe Staugefahr, insbesondere am Donnerstagnachmittag in Nordrhein-Westfalen. Der ADAC erwartet durch die Kombination von Berufs- und Reiseverkehr viele Staus. Allerdings könnten die hohen Spritpreise und die geplante Energiesteuersenkung ab Freitag einige Autofahrer von sofortigen Fahrten abhalten. Die Staugefahr am Maifeiertag selbst und am Wochenende wird geringer eingeschätzt.
www.zeit.de30.04.2026
Dies ist keine Zusammenfassung eines Zeitungsartikels, sondern lediglich eine Kopfzeile mit einem Bildhinweis. Es gibt keinen Inhalt, der zusammengefasst werden könnte.
www.zeit.de30.04.2026
Die hessische Finanzverwaltung hat seit April etwa 100.000 elektronische Einkommensteuer-Vorschläge an Bürger versendet. Das Pilotprojekt "Die Steuer macht das Amt" zielt auf Arbeitnehmer, Rentner und Pensionäre ohne Steuerberater ab. Der Vorschlag basiert auf vorhandenen Daten und kann ergänzt oder durch eine eigene Erklärung ersetzt werden. Positive Rückmeldungen sind bereits eingegangen, und weitere Zehntausende Vorschläge werden folgen. Ende April soll im Landtag über eine Ausweitung diskutiert werden.