www.zeit.de28.05.2026
Aurélie und Ibo sind die Gewinner von "Germany's Next Topmodel". Ihre Identität war bereits vor der aufgezeichneten Finalshow in Los Angeles geleakt, da die Gewinner-Magazine vorab zugestellt wurden. Beide erhielten neben dem Titel 100.000 Euro sowie ein Cover-Shooting für "Harper's Bazaar". Die Finalshow bot Hollywood-Glamour mit prominenten Gästen.
www.spiegel.de28.05.2026
Netanyahu hat die Ausweitung der israelischen militärischen Kontrolle über den Gazastreifen angeordnet, um von 60 auf 70 Prozent des Gebiets zu erhöhen. Dies überschreitet die im Waffenstillstand vereinbarte "Gelbe Linie". Die Hamas fordert einen vollständigen Abzug Israels und lehnt eine Entwaffnung ab. Die UN warnt vor einer Verschlechterung der Lage ohne Entwaffnung.
www.zeit.de28.05.2026
Schauspieler Kya-Celina Barucki und Jonathan Kriener erhalten den "Bunte New Faces Award Film" für ihre Nachwuchstalente. Barucki wird für ihre Rolle in "Mädchen Mädchen" und Kriener für seine Leistung in der Serie "Chabos" ausgezeichnet. Der Preis für den besten Debütfilm geht an Marc Philip Ginola für "Tschappel". Tom Schilling wird in der Kategorie "All Star" und Langston Uibel per Publikumsvoting geehrt.
www.zeit.de28.05.2026
Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) ist in Laatzen, Region Hannover, wegen eines Mannes mit einer mutmaßlichen Schusswaffe ausgerückt. Ein Zeuge beobachtete den 60-Jährigen, wie er mit der Waffe in einem Wohnhaus verschwand. Da die Art der Waffe unklar war, rückte das SEK an. Die Einsatzkräfte drangen in die Wohnung ein und nahmen den betrunkenen Mann widerstandslos fest. Gefunden wurde eine Softairwaffe; verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt.
www.zeit.de28.05.2026
Ein 21-jähriger Islamist wurde in Wien zu 15 Jahren Haft verurteilt, weil er einen Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert im August 2024 geplant hatte. Er gestand, mit zwei weiteren Personen eine IS-Zelle gebildet zu haben und beabsichtigte, mit Messern oder Sprengsätzen möglichst viele Fans vor dem Stadion zu töten. Die Anschlagspläne wurden durch internationale Geheimdienste aufgedeckt, woraufhin der Mann einen Tag vor dem ersten Konzert festgenommen wurde. Die Konzerte wurden aus Sicherheitsgründen abgesagt.
www.spiegel.de28.05.2026
Ein 21-jähriger Islamist wurde in Wiener Neustadt zu 15 Jahren Haft verurteilt. Er plante einen Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien im August 2024 und unterstützte einen weiteren Islamisten bei einem Messerangriff in Mekka. Ein Mitangeklagter erhielt 12 Jahre Haft. Beide bekannten sich schuldig und zeigten Reue. Die Anklage umfasste auch die Bildung einer Terrorzelle mit geplanten Anschlägen in Mekka, Dubai und Istanbul. Der Hauptangeklagte gestand, dass sein Motiv der Wunsch nach Ruhm beim IS war.
www.spiegel.de28.05.2026
Frankreich schafft den "Code Noir" offiziell ab, ein Sklavengesetz aus dem 17./18. Jahrhundert, das Menschen als Eigentum einstufte und brutale Strafen vorsah. Obwohl die Sklaverei 1848 abgeschafft wurde, waren die Gesetze nie formell außer Kraft gesetzt. Die Nationalversammlung stimmte einstimmig für die Aufhebung. Dies wird als symbolische Geste gefeiert und könnte den Weg für Reparationszahlungen ebnen, eine Debatte, die Präsident Macron unterstützt, aber vor falschen Versprechungen warnt.
www.zeit.de28.05.2026
Ein 21-jähriger Islamist wurde wegen Anschlagsplänen auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien und Bildung einer Terrorzelle zu 15 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht befand für erwiesen, dass der Österreicher mit nordmazedonischen Wurzeln im August 2024 Fans vor dem Ernst-Happel-Stadion attackieren wollte.
www.zeit.de28.05.2026
Ein 36-jähriger Bahnpassagier wurde im Ilm-Kreis nach einer kurzen Zugfahrt aus dem Verkehr gezogen. Am Bahnhof Plaue überquerte er unerlaubt die Gleise, besaß keinen Fahrschein und beleidigte das Zugpersonal. Daraufhin wurde die Bundespolizei eingeschaltet. In Erfurt endete die Fahrt für den Mann, der nun drei Anzeigen wegen Gleisübertritts, Schwarzfahren und Beleidigung erhält.
www.spiegel.de28.05.2026
DFB-Stars wie Nick Woltemade, Jamal Musiala und Joshua Kimmich hinterlassen Spuren in der Popkultur, von "Micky-Maus-Magazin" bis "Tatort". Auch Thomas Müller, Sepp Maier und Paul Breitner wagten sich auf die Leinwand oder in Comics. Diese Auftritte reichen von ernsten Rollen bis zu Cameos, wobei einige nur mäßig erfolgreich waren, andere jedoch die Bekanntheit der Sportler auf neue Weise nutzten.
www.spiegel.de28.05.2026
Das OVG Berlin-Brandenburg entschied, dass wehrpflichtige Russen keinen automatischen Anspruch auf subsidiären Schutz in Deutschland haben. Eine drohende Wehrpflicht allein genügt nicht. Das Gericht widersprach einer Vorinstanz, die einem jungen Russen Schutz gewährt hatte, da ihm laut OVG nicht mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit eine zwangsweise Verpflichtung als Soldat in einem völkerrechtswidrigen Krieg drohe. Der Grundwehrdienst stelle keine unmenschliche Behandlung dar. Die Entscheidung folgt der Linie anderer Oberverwaltungsgerichte.
www.spiegel.de28.05.2026
Ein 21-jähriger Mann wurde in Wien wegen Anschlagsplänen auf ein Taylor Swift-Konzert für schuldig befunden. Er gestand, im August 2024 versucht zu haben, möglichst viele Fans des US-Stars vor dem Wiener Ernst-Happell-Stadion zu töten. Aufgrund des vereitelten Terrorplans wurden die Konzerte abgesagt. Die Geschworenen sprachen ihn auch der Beteiligung an der Bildung einer Terrorzelle schuldig. Das Strafmaß steht noch aus.
www.zeit.de28.05.2026
Der FC Würzburger Kickers gewann das Hinspiel der Drittliga-Aufstiegsspiele gegen den 1. FC Lok Leipzig mit 1:0. Liam Omore erzielte das entscheidende Tor. Würzburg hat sich damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am Montag erarbeitet. Lok Leipzig verpasste es, die eigenen Chancen zu nutzen.
www.spiegel.de28.05.2026
Die Lage im Iran-Konflikt ist chaotisch. US-Präsident Trump kündigt Fortschritte bei einem Deal an, aber Iran dementiert. Während Raketenangriffe und Verhandlungsreisen stattfinden, widersprechen sich amerikanische Akteure. Dies führt zu steigenden Ölpreisen und Sorge vor Treibstoffknappheit. Der SPIEGEL-Podcast "Acht Milliarden" beleuchtet die Hintergründe dieser Entwicklung.
www.zeit.de28.05.2026
Deutschland, Dänemark und die Niederlande bekräftigten bei der Wattenmeerkonferenz in Esbjerg ihre 48-jährige Zusammenarbeit zum Schutz des UNESCO-Weltnaturerbes. Die trilateralen Partner verpflichteten sich zur Erhaltung der natürlichen Werte des Wattenmeers unter Berücksichtigung vielfältiger Nutzungsansprüche. Die Niederlande übernehmen nun den Vorsitz. Die geplante „Esbjerg-Erklärung“ soll nach Regierungsbildung in Dänemark erfolgen. Naturschutzorganisationen fordern ein Ende der Öl- und Gasförderung bis 2030 und naturverträgliche Planung von Offshore-Windparks.