www.zeit.de20.04.2026
Der Irankrieg führt zu knapper werdendem Dünger und einer drohenden Hungerkrise, da die Landwirtschaft stark von Öl und Gas abhängig ist. Die Blockade der Straße von Hormus und steigende Energiepreise verteuern Dünger massiv. Parallel positioniert sich Erdoğan als Mediator, während Deutschland dem Antalya Diplomatie-Forum mit geringer Beteiligung fernbleibt. Der Artikel wirft Fragen zur Krisenfestigkeit der Landwirtschaft und Erdoğans ambivalenten Rolle auf.
www.zeit.de20.04.2026
Der Wochenstart in NRW bringt überwiegend Wolken und zeitweise Regen, mit Temperaturen von 7-14 Grad. Zum Dienstag teilt sich das Wetter: Sonnig im Norden, wechselnd bewölkt im Süden. Leichter Bodenfrost möglich. Am Mittwoch erwartet NRW einen durchweg sonnigen und trockenen Tag mit Höchstwerten bis 19 Grad.
www.zeit.de20.04.2026
Der Wochenstart in Hessen beginnt kühl und wechselnd bewölkt mit Höchstwerten zwischen 10 und 14 Grad. Zeitweise sind leichte Niederschläge möglich, die jedoch größtenteils trocken bleiben. In der Nacht zum Dienstag sinken die Temperaturen auf 2 bis 5 Grad, mit lokal erwartetem Bodenfrost. Am Dienstag lockert sich die Bewölkung auf und es wird heiter bis sonnig. Bis Mittwoch steigen die Temperaturen an und es setzt sich verbreitet sonniges, regenfreies Wetter mit bis zu 18 Grad durch.
www.zeit.de20.04.2026
Der 1. FC Heidenheim muss nach einer weiteren Niederlage die Rettung in der Bundesliga immer mehr abschreiben. Trotz einer mutigen Leistung verlor das Team beim SC Freiburg unglücklich mit 1:2, was die Abstiegschancen deutlich verringert. Spieler und Trainer zeigen sich enttäuscht und konstatieren die schwindende Hoffnung angesichts des Rückstands und der verbleibenden schweren Spiele.
www.zeit.de20.04.2026
Der Wochenstart präsentiert sich wechselnd bewölkt und trocken mit Temperaturen bis 17 Grad. Am Dienstag bleibt es wechselhaft, mit 18 Grad Höchsttemperatur in Südbaden. Am Mittwoch erwartet uns viel Sonnenschein und Temperaturen bis 20 Grad im Rheintal. Frost ist in den Nächten, besonders im Bergland, verbreitet.
www.zeit.de20.04.2026
Bundesbeamte erhalten voraussichtlich keine 1.000-Euro-Entlastungsprämie. Kanzleramtsminister Frei begründet dies mit dem Geld der Steuerzahler. Auch die Besoldungserhöhung soll geringer ausfallen als geplant. Dies betrifft Spitzenbeamte, Richter und Staatsanwälte. Der Staat versucht Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Unternehmen Freiheit bei der Prämienzahlung lassen. Gleichzeitig werden Benzin und Diesel um 17 Cent gesenkt.
www.zeit.de20.04.2026
Der Feuilletonpodcast "Die sogenannte Gegenwart" thematisiert die Problematik des Overtourism in europäischen Kulturmetropolen wie Rom und Paris. Die Hosts Ijoma Mangold und Lars Weisbrod untersuchen, wie die massive Besucherflut sowohl Reisende als auch Reiseziele beeinflusst. Sie hinterfragen, ob Europa zu einem reinen "Museum" verkommt und ob der Tourismus, wie einst von Enzensberger kritisiert, "Freiheit als Massenbetrug" darstellt, während wirtschaftliche Dynamik anderswo stattfindet.
www.zeit.de20.04.2026
Ein gestrandeter Riesenhai wird als Nasspräparat in Formalin aufbewahrt. Forscher überprüfen circa 54.000 Sammlungsobjekte, darunter ein Fisch in "billigem Fusel". Hamburgs Staatsoper radikalisiert ihr Programm, mit dem Ziel, Gesprächsstoff zu generieren. Eine Umfrage zeigt Mehrheit für Olympische Spiele in Hamburg. Zahlreiche schwere und tödliche Verkehrsunfälle ereigneten sich. Eine Walrettungsaktion läuft.
www.zeit.de20.04.2026
Das Konjunkturbarometer der Handelskammer Hamburg zeigt eine deutliche Verschlechterung des Geschäftsklimas im ersten Quartal. Energiepreise und die Politik belasten die Unternehmen stark, was sich in sinkenden Bewertungen niederschlägt. Die Ausweitung des Irankriegs führte zu stark gestiegenen Energiepreisen. Unternehmen erwarten für die Zukunft eher ungünstigere Geschäftslagen, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe, im Immobilienwesen und im Einzelhandel. Sie kritisieren wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, Energiepreise und die Binnenkonjunktur als größte Risiken.
www.zeit.de20.04.2026
Borussia Mönchengladbach verpasste nach einem späten Ausgleich gegen Mainz die Chance, sich vorentscheidend von den Abstiegsrängen abzusetzen. Trainer Eugen Polanski bezeichnet den verbleibenden Saisonweg als "schwer", zeigt sich aber kämpferisch. Sportdirektor Rouven Schröder betont die positive Entwicklung im Vergleich zum Saisonbeginn und stellt Polanski als Trainer nicht in Frage. Die Mannschaft muss nun im Kellerduell gegen Wolfsburg eine Trotzreaktion zeigen, um den Klassenerhalt zu sichern.
www.zeit.de20.04.2026
Brasiliens Präsident Lula hat den Krieg gegen den Iran als „Wahnsinn“ bezeichnet und die Untätigkeit des UN-Sicherheitsrats kritisiert. Auf der Hannover Messe bemängelte er massive Rüstungsausgaben, während Milliarden Menschen unter Hunger und Armut leiden. Lula forderte, Technologie für eine nachhaltige Welt statt für Kriege einzusetzen. Er kritisierte Trump sowie die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats für deren mangelnde Handlungsfähigkeit angesichts zahlreicher globaler Konflikte.
www.zeit.de20.04.2026
Zwei Kinder wurden in Neu Krenzlin durch explodierende Feuerwerkskörper schwer verletzt und mussten mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei wurde informiert und ermittelt nun den Ursprung der Pyrotechnik sowie den genauen Hergang. Bisher gibt es keine Hinweise auf weitere Beteiligte. Zeugen werden gesucht.
www.zeit.de20.04.2026
Bayern startet die Woche mit kühlem, wechselhaftem Wetter. Eine Kaltfront bringt zunächst Wolken, Schauer und frische Temperaturen zwischen 8 und 16 Grad. Am Dienstag bleibt es grau und kühl mit vereinzelten Schauern. Erst ab Mittwoch gibt es mehr Sonne, trockenes Wetter und frühlingshafte Temperaturen bis 19 Grad. In den Nächten ist jedoch mit Nebel und Bodenfrost zu rechnen.
www.zeit.de20.04.2026
Trotz einer 2:4-Niederlage gegen Meister Bayern München blickt der VfB Stuttgart mit Zuversicht dem DFB-Pokal-Halbfinale gegen den SC Freiburg entgegen. Die Mannschaft sieht positive Aspekte in der Leistung gegen die Bayern, insbesondere im späten Ehrentreffer, der für das Selbstvertrauen wichtig sei. Trainer Hoeneß betont, dass dies ein "Do-or-die-Spiel" wird und die Chance auf ein erneutes Finale in Berlin Motivation genug sei.
www.spiegel.de20.04.2026
Die USA und Iran befinden sich in angespannten Verhandlungen, deren Fortschritt unklar ist. Der türkische Präsident Erdoğan inszeniert sich als Friedensstifter, während sein wichtigster politischer Gegner, Ekrem İmamoğlu, wegen politisch motivierter Korruptionsvorwürfe angeklagt ist. In Bulgarien könnte der prorussische Ex-Präsident Rumen Radew Premierminister werden und somit die EU vor neue Herausforderungen stellen. Derweilen werden auch die Auswirkungen eines Brandes in der Schweiz untersucht.