Wetter am Dienstag: Erneut Hitze bis zu 38 Grad möglich – dazu Unwettergefahr

www.zeit.de04.08.2026

Am Dienstag erwartet Deutschland extreme Hitze von bis zu 38 Grad, im Nordosten und Osten teils schon morgens mit Gewittern. Im Tagesverlauf drohen in vielen Regionen Unwetter mit Starkregen, Hagel und Orkanböen. Küstenregionen bleiben mit 25 bis 30 Grad etwas kühler. Die Waldbrandgefahr bleibt hoch. Nachts lassen die Gewitter nach.

Verkehr: Autofahrer wird bei Zusammenstoß mit Bus schwer verletzt

www.zeit.de04.08.2026

Auf der B8 in Kircheib verlor ein 33-jähriger Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem entgegenkommenden Bus. Der Autofahrer wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen; im Bus befanden sich keine Fahrgäste. Die Unfallursache ist unklar.

Kritik am Fifa-Präsidenten: »Jetzt hat er es übertrieben« – Matthäus poltert gegen Infantino

www.spiegel.de04.08.2026

Lothar Matthäus kritisiert Fifa-Präsident Gianni Infantino scharf für dessen gescheiterte Investorenpläne und bezeichnet sie als unsinnig. Nach massivem Widerstand zog Infantino die Pläne zurück, doch der Druck auf ihn wächst. Die Uefa droht mit rechtlichen Schritten. Wales und Serbien entzogen Infantino ihre Unterstützung für eine Wiederwahl. Matthäus meint, Infantino habe übertrieben und könnte nun seine Quittung erhalten.

Auf der Ruhr: Mann schläft auf Schlauchboot ein und löst Einsatz aus

www.zeit.de04.08.2026

Ein Mann löste auf der Ruhr einen größeren Rettungseinsatz aus, als er auf seinem Schlauchboot einschlief. Passanten alarmierten die Feuerwehr, da der Mann reglos wirkte und auf Rufe nicht reagierte. Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG weckten ihn auf. Er konnte selbstständig zum Ufer paddeln und benötigte keine medizinische Hilfe, nachdem er von Sanitätern untersucht worden war. Der Vorfall ereignete sich unterhalb eines Wehres.

In Gegenverkehr geraten: Sieben Menschen bei Unfall verletzt - darunter drei Kinder

www.zeit.de04.08.2026

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos auf Rügen wurden sieben Menschen verletzt, darunter drei Kinder. Ein 48-jähriger Fahrer geriet auf der B196 in den Gegenverkehr und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Der Fahrer des zweiten Autos wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Alle Verletzten kamen ins Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf 80.000 Euro geschätzt. Gegen den Verursacher wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Türkisches Schiff im Schwarzen Meer von Drohnen angegriffen

www.spiegel.de04.08.2026

Ein türkisches Frachtschiff wurde im Schwarzen Meer von Drohnen angegriffen, wobei drei Seeleute verletzt wurden. Der Vorfall ereignete sich nahe Noworossijsk auf der Fahrt in die Türkei. Beide Seiten verstärken Angriffe auf den Schiffsverkehr, was die globale Nahrungsmittelversorgung bedroht. Die russische Seite warnt vor den Folgen ukrainischer Drohnenangriffe auf russische Schiffe und Häfen für Weizenexporte. Die Angriffe zielen auch darauf ab, Militärnachschub zu stören und den Krieg in die Gesellschaft zu tragen.

Künstliche Intelligenz: KI-Datenfirma Palantir mit mehr als 90 Prozent Umsatzplus

www.zeit.de04.08.2026

Palantir, bekannt für Datenanalyse und Zusammenarbeit mit US-Sicherheitsbehörden, verzeichnete im letzten Quartal ein Umsatzwachstum von 93 Prozent, fast eine Verdopplung auf knapp 1,94 Milliarden Dollar. Damit übertraf das KI-Unternehmen die Erwartungen. Firmenchef Alex Karp positioniert Palantir als Mittelsmann, der Nutzern volle Datenkontrolle bei der Anwendung von KI-Software ermöglicht. Das starke Wachstum, insbesondere im US-Geschäft mit Regierungsbehörden und Unternehmen, führte zu einer Anhebung der Jahresprognose. Die Palantir-Aktie stieg daraufhin um etwa 14 Prozent.

Iran-Krieg: Frachtschiff in Straße von Hormus angegriffen

www.zeit.de04.08.2026

Ein Frachtschiff wurde in der Straße von Hormus durch ein unbekanntes Geschoss getroffen, wie die UKMTO meldete. Iranische Streitkräfte greifen seit Kriegsbeginn vermehrt Schiffe in dieser strategisch wichtigen Meerenge an. Der Iran fordert, dass Schiffe seiner Küstenroute folgen, was zu Spannungen und der Eskalation des Krieges mit den USA beitrug. Der Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Konflikte um die Schifffahrtswege.

Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 6.000

www.zeit.de04.08.2026

Nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela sind über 6.000 Menschen gestorben. Fünf Wochen nach den Erschütterungen dauern die Aufräumarbeiten an, bei denen erst ein Bruchteil der geschätzten 2,1 Millionen Tonnen Trümmer beseitigt wurde. Über 800 Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Die Zahl der Toten könnte weiter steigen, während Tausende weiterhin vermisst werden. Die Erdbeben verursachten immense Sachschäden, insbesondere an Wohngebäuden in La Guaira und Caracas.

Unwetter: Baum fällt auf Oberleitung – Zwei Regionalzüge evakuiert

www.zeit.de04.08.2026

Ein umgestürzter Baum auf einer Oberleitung bei Mönchengladbach legte am Montagabend den Zugverkehr lahm. Zwei Regionalzüge mit rund 250 Fahrgästen in einem davon mussten evakuiert und die Passagiere per Bus weitertransportiert werden. Die Dauer der Reparaturarbeiten an der Oberleitung ist unklar. Für einige Linien gibt es Ersatzverkehr, für andere wird den Fahrgästen geraten, sich vor Ort und online zu informieren.

Donald Trump: Zustimmung für Trump sinkt laut Umfrage auf 35 Prozent

www.zeit.de04.08.2026

Nur 35 Prozent der Amerikaner sind mit Präsident Trump zufrieden, ein Rückgang von 45 Prozent zu Beginn seiner zweiten Amtszeit. In Wirtschaftsfragen sehen die meisten Amerikaner die Demokraten im Vorteil, was auf steigende Energiepreise nach dem Iran-Krieg zurückgeführt werden könnte. Bei den bevorstehenden Zwischenwahlen liegen die Demokraten in den Umfragen vorn. Trump weist die Umfrageergebnisse als "Fake News" zurück. Die Ergebnisse der Wahlen, bei denen das gesamte Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gewählt werden, könnten die Umsetzung von Trumps Politik erschweren.

Boomendes US-Geschäft: KI-Datenfirma Palantir meldet 93 Prozent Umsatzplus

www.spiegel.de04.08.2026

Palantir verzeichnete ein starkes Umsatzwachstum von 93 % im letzten Quartal, übertraf die Erwartungen und hob die Jahresprognose an. Dieses Wachstum wird hauptsächlich vom US-Geschäft getragen, wo sowohl Regierungsbehörden als auch Unternehmen auf die Datenanalyse-Software des Unternehmens setzen. Während Palantir in den USA mit Kunden wie dem Pentagon floriert, stößt es in Europa auf Skepsis bezüglich der Abhängigkeit von US-Technologie.

Trassenpreise für Regionalbahnen: Länder fordern Lösung bei Trassenpreisen und warnen vor Zugausfällen

www.zeit.de04.08.2026

Regionalbahnen drohen durch ein EuGH-Urteil Mehrkosten von 400 Millionen Euro wegen gestiegener Trassenpreise. Die Länder fordern vom Bund ein sofortiges Einschreiten, um Zugausfälle zu verhindern. Bisherige Preisdeckel für den Regionalverkehr wurden für unrechtmäßig erklärt. Länder erwägen Abbestellungen und fordern vom Bund Kostenausgleich, höhere Regionalisierungsmittel und eine dauerhafte Reform des Trassenpreissystems.

Verkehr: Mehrere Menschen bei Unfall mit Linienbus verletzt

www.zeit.de04.08.2026

Bei einem Verkehrsunfall in Gießen ist ein Linienbus gegen eine Mauer geprallt. Der Busfahrer wich einem Auto aus, das auf der Straße gewendet hatte. Sieben Personen, darunter sechs Fahrgäste im Alter von 12 bis 28 Jahren und der Busfahrer, wurden verletzt. Die Verletzungen reichten von Platzwunden bis zu Schnittverletzungen und wurden vor Ort versorgt.

»Sie hat es vermasselt« – Trump poltert im Wasserbecken-Streit gegen Staatsanwältin Pirro

www.spiegel.de04.08.2026

Donald Trump kritisiert Staatsanwältin Jeanine Pirro scharf wegen des Debakels um den Reflecting Pool in Washington. Nach einer misslungenen Renovierung, die zu Algenblüten und abgeblätterter blauer Farbe führte, wirft Trump Pirro vor, den Fall "vermasselt" zu haben. Sie soll eine Klage gegen einen Verdächtigen fallen gelassen haben, was Trump als "Einknicken" bezeichnet. Laut CNN droht Pirro wegen der Unzufriedenheit des Präsidenten möglicherweise der Rauswurf. Trump versucht zudem, Distanz zu dem ausführenden Unternehmen aufzubauen.