www.zeit.de26.07.2026
Nach einem Angriff eines Autofahrers auf Passanten in Berlin hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt dem Land Berlin Unterstützung angeboten. Bundeskanzler Friedrich Merz wurde umgehend informiert und steht in engem Kontakt mit Dobrindt. Beide zeigen sich betroffen von der Tat und sichern den Opfern sowie ihren Angehörigen ihr Mitgefühl zu. Der Fokus liegt auf der Aufklärung und Ahndung des Vorfalls, wobei die Bundesregierung den Einsatzkräften dankt und volle Unterstützung zusagt.
www.zeit.de26.07.2026
Baden-Württemberg bietet Frankreich Unterstützung bei der Bekämpfung der Waldbrände. Innenminister Hagel hat dem benachbarten Grand Est die Entsendung von Polizeihubschraubern mit speziellen Wasserbehältern angeboten. Das Land stehe mit allen Ressourcen zur Verfügung. Zahlreiche Menschen, darunter auch Urlauber, mussten bereits aus den besonders betroffenen Gebieten um Bordeaux evakuiert werden. Frankreich verstärkt seine Anstrengungen zur Brandbekämpfung.
www.zeit.de26.07.2026
Nach einem Vorfall am Rande des CSD Berlin mit mindestens einem Toten hat CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers sein tiefes Bedauern ausgedrückt. Er bezeichnete den Vorfall als Angriff "mitten ins Herz" der Stadt. Evers würdigte den Einsatz von Hilfskräften und Polizei und sprach den Opfern und Angehörigen sein Beileid aus. Er forderte eine Aufklärung des Geschehens und Konsequenzen.
www.zeit.de26.07.2026
Die Polizei Berlin ermittelt nach einer Tat am Rande des Christopher Street Days. Es gibt widersprüchliche Zeugenaussagen zur Anzahl der Täter, was zu einem breiten Einsatz führt. Mehr als 2.200 teils schwer bewaffnete Polizisten, darunter auch verdeckte Kräfte, sowie mehrere Hundert weitere Beamte sind im gesamten Stadtgebiet im Einsatz, um die flüchtigen Täter zu finden.
www.zeit.de26.07.2026
Beim Christopher Street Day in Berlin sollen Zeugen Stichverletzungen gemeldet haben. Mehrere Personen wurden schnellstmöglich in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei untersucht, ob es eine separate Tatphase nach der Fahrzeugphase gab. Medienberichte erwähnen eine mit einem Messer oder einer Machete bewaffnete Person, die das Fahrzeug verlassen haben soll.
www.zeit.de26.07.2026
Nach einem tödlichen Vorfall am Rande des Christopher Street Days in Berlin ermittelt die Polizei, ob bei dem Angriff neben einem Fahrzeug auch Stichwaffen eingesetzt wurden. Zeugenberichte deuten auf ein Messer oder eine Machete hin. Die Ermittlungen prüfen eine mögliche zweite Tatphase nach der Fahrphase, bei der Personen mit Stichwaffen verletzt worden sein könnten. Ein Mensch kam ums Leben, mehrere wurden teils lebensgefährlich verletzt.
www.spiegel.de26.07.2026
Der Iran hat einen angeblichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im Kaspischen Meer verurteilt und ihn als Aggression bezeichnet, da er internationalem Recht widerspreche. Die Ukraine behauptete, eine Ölplattform und zwei Frachtschiffe angegriffen zu haben, die angeblich militärische Güter und Verbindungen zum Iran hatten. Präsident Selenskyj deutete auf eine wachsende militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Iran hin und warf Russland vor, den Iran mit Satellitenbildern zu versorgen.
www.zeit.de26.07.2026
Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) zeigte sich entsetzt über eine furchtbare Tat am Rande des Christopher Street Days. Sie betonte die hohe Priorität der Sicherheit für alle Anwesenden und steht in engem Kontakt mit den Sicherheitsbehörden. Der CSD war von Tausenden friedlich gefeiert worden.
www.zeit.de26.07.2026
Die Salzburger Festspiele würdigen „Faust I“ mit großem Applaus. Regisseur Ulrich Rasche inszeniert die Tragödie auf einer Drehbühne, die die fünf Darsteller in ständige Bewegung versetzt. Die 3,5-stündige Aufführung konzentriert sich auf Fausts innere Verzweiflung und seinen Pakt mit Mephistopheles. Die Inszenierung verzichtet auf bekannte Szenen und setzt auf Langsamkeit und eindringliche Bilder, unterstützt durch sphärische Musik. Faust wird als moderner Selbstoptimierer porträtiert, der nie Zufriedenheit findet. Die Premiere im Münchner Residenztheater ist für den 6. November angesetzt.
www.zeit.de26.07.2026
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner verurteilt den Angriff auf eine friedliche Demonstration am Rande des Christopher Street Days scharf. Er bezeichnete den Vorfall als "brutalste Art" von Attacke auf die "freie und weltoffene Gesellschaft" Berlins und auf die Prinzipien von Toleranz und Frieden.
www.zeit.de26.07.2026
Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist ein Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Laut Polizeiangaben wurden dabei mehrere Personen verletzt und werden medizinisch versorgt. Die genauen Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Weitere Details werden im Liveblog bekannt gegeben.
www.zeit.de26.07.2026
Profiboxer Simon Zachenhuber hat seinen ersten WM-Titelkampf im saudi-arabischen Dschidda gegen den ungeschlagenen WBO-Weltmeister Hamzah Sheeraz verloren. Trotz einer starken Leistung und taktischer Finesse unterlag der Deutsche nach Punkten. Sheeraz dominierte anfangs, doch Zachenhuber konterte geschickt. Nach zwölf Runden entschieden zwei Punktrichter für Sheeraz, einer wertete unentschieden. Der Kampf war Teil des Warm-ups für das Schwergewichts-Duell zwischen Joshua und Prenga.
www.zeit.de26.07.2026
Bei einem Vorfall am Rande des Christopher Street Days in Berlin gab es zahlreiche Verletzte, darunter mehrere Schwerverletzte. Ein Mensch erlag seinen lebensgefährlichen Verletzungen. Dies teilte ein Polizeisprecher mit. Zuvor war von 15 Betroffenen die Rede gewesen.
www.zeit.de26.07.2026
Die CSU fordert ein Rüstungsabkommen mit der Ukraine. Ziel ist, die Bundeswehr mit ukrainischer Drohnentechnologie zu stärken. Alexander Hoffmann betont die herausragende Entwicklung ukrainischer Fähigkeiten in diesem Bereich. Deutschland soll an diesen Innovationen teilhaben, um die eigene Verteidigungsfähigkeit zu erhöhen. Ein Abkommen soll Kiew verpflichten, sein Know-how zu teilen, um gemeinsam stärker zu werden und bei Bedarf die Drohnenproduktion schnell hochfahren zu können.
www.zeit.de25.07.2026
Berlins Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler warnt nach einem tödlichen Vorfall am Rande des Christopher Street Day in Berlin vor voreiligen Spekulationen. Es gebe noch keine Hinweise auf einen politischen oder kriminellen Hintergrund. Der Vorfall ereignete sich im Tiergarten, nicht bei der Veranstaltung selbst, was die Sachlage unübersichtlich mache. Gaebler zeigte sich bestürzt, besonders angesichts der Botschaft des CSD für Vielfalt und Zusammenleben.