www.zeit.de11.01.2026
Ein maskierter Mann hat eine Spielhalle in Offenbach mit einer Pistole überfallen und die Angestellte aufgefordert, Bargeld in einen orangefarbenen Plastikbeutel zu packen. Der Täter entkam zu Fuß in Richtung Innenstadt. Die Polizei sucht nach Hinweisen, um den bislang unbekannten Überfallenden zu fassen.
www.zeit.de11.01.2026
Bei einem Auffahrunfall in Waiblingen wurde eine 14-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Der 21-jährige Fahrer des unfallverursachenden Fahrzeugs übersah ein langsam fahrendes Auto und schob dieses auf ein weiteres Fahrzeug. Neben der schwer verletzten Jugendlichen erlitten die Beifahrerinnen der beiden anderen Autos im Alter von 39 und 45 Jahren leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.
www.zeit.de11.01.2026
Nach dem Wintersturm Elli verteidigt Bahnchefin Evelyn Palla das Krisenmanagement der Deutschen Bahn im Norden, trotz wachsender Kritik. Sie betont die Sicherheit der Reisenden und Mitarbeitenden als oberste Priorität. Palla erklärt, dass dynamische Schneeverwehungen und unvorhersehbare Wetterlagen Herausforderungen darstellten. Letztlich sei es gelungen, dass kein Zug auf freier Strecke liegenblieb, was in kritischen Umständen von Bedeutung sei. Die Bahn sei stets bestmöglich vorbereitet, doch es gebe immer Unbekannte.
www.zeit.de11.01.2026
Bei Bad Brambach geriet ein Auto mit Sommerreifen auf einer glatten Straße ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, wodurch drei Personen leicht und ein Mann schwer verletzt wurden. Der entstandene Sachschaden beträgt 10.250 Euro. Weitere Unfälle in der Region, darunter ein umgekipptes Lkw auf der A4 und ein Zusammenstoß zweier Autos bei Callenberg, führten ebenfalls zu leichten Verletzungen. Die Polizei berichtet von mehreren gefährlichen Situationen aufgrund der winterlichen Bedingungen.
www.zeit.de11.01.2026
Bahnchefin Evelyn Palla berichtete, dass nach dem Wintersturm "Elli" ein Drittel des Fernverkehrs der Deutschen Bahn wieder stabil läuft und die Hauptstrecken befahrbar sind. Während des Sturms kam es zu massiven Ausfällen, insbesondere im Norden Deutschlands. Gestrandete Reisende wurden in Zügen untergebracht. Palla drückte ihren Dank an die Einsatzkräfte aus und rechnet für den Wochenstart mit keinen größeren Störungen, trotz möglicher Einschränkungen am Nachmittag.
www.zeit.de11.01.2026
Das Winterwetter im Südwesten, insbesondere in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, bringt nach einem sonnigen Sonntag gefährliches Glatteis. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefrierendem Regen und Unwettern ab Montag. Zahlreiche Unfälle ereigneten sich aufgrund der extremen Witterungsbedingungen, jedoch blieben die Verletzten meist leicht. Wintersportgebiete verzeichnen durch den Neuschnee jedoch positive Bedingungen. Die Polizei appelliert an Besucher, keine Rettungswege zu blockieren und nur ausgewiesene Parkplätze zu nutzen.
www.spiegel.de11.01.2026
Armin Laschet kritisiert die Bundesregierung unter Friedrich Merz für ihre mangelnde Eigenständigkeit. Er fordert, dass Fachminister aktiver Probleme lösen, ohne stets auf den Kanzler angewiesen zu sein. Laschet sieht die Notwendigkeit, innenpolitisch und wirtschaftspolitisch mehr zu bewegen, und hebt hervor, dass Reformen dringend nötig sind. Er betont die Bedeutung starker Fachminister und erkennt Merz als geeigneten Kanzler an, der internationale Erfahrung mitbringt und sich in der Außenpolitik engagiert.
www.zeit.de11.01.2026
Wirtschaftsministerin Colette Boos-John bewertet das Mercosur-Abkommen als förderlich für Thüringen, trotz existierender Bedenken der Landwirtschaft über Konkurrenz durch günstige südamerikanische Importe. Obwohl einige wettbewerbsverzerrende Aspekte bestehen, werden Importmengen für bestimmte Agrarprodukte begrenzt. Die EU plant, Handelsbarrieren weitgehend abzubauen, was eine neue Freihandelszone mit über 700 Millionen Einwohnern etabliert. Boos-John kündigte eine Delegationsreise nach Südamerika an, um wirtschaftliche Chancen zu erkunden und die Abhängigkeit von traditionellen Handelspartnern zu verringern.
www.spiegel.de11.01.2026
Erich von Däniken, der bekannte Schweizer Ufo-Forscher und Bestsellerautor, ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Er erlangte Berühmtheit durch seine provokanten Thesen über außerirdisches Leben, die Millionen von Lesern ansprachen. Sein Tod wurde am Samstag von seinem Büro und seiner Familie bekannt gegeben.
www.zeit.de11.01.2026
Eine 75-Jährige aus Wipperfürth soll ihren 83-jährigen Ehemann erstochen haben. Nach der Tat alarmierte sie selbst die Polizei, doch Rettungskräfte konnten das Opfer nicht reanimieren. Die Gewalttat ereignete sich in der gemeinsamen Wohnung am Freitag, wobei der Mann eine tödliche Stichverletzung im Oberkörper erlitt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und werden von den Ermittlern untersucht. Die Frau wurde festgenommen.
www.zeit.de11.01.2026
Erich von Däniken, der bekannte Schweizer Autor, ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Er wurde berühmt für seine Publikationen über außerirdisches Leben, die seinen ersten kommerziellen Erfolg Ende der 1960er Jahre einbrachten. Viele Film- und Kulturschaffende, darunter Regisseur Ridley Scott, äußerten sich positiv über ihn und sein Werk. Familie und Büro bestätigten seinen Tod gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.
www.zeit.de11.01.2026
Am Sonntag zeigte sich Schleswig-Holstein mit kaltem, sonnigem Winterwetter, während Sturmtief "Elli" weiterhin den Verkehr beeinträchtigte, vor allem im Fernverkehr. Am Montag droht Glätte durch milderes Wetter mit Schnee und Regen. Die Polizei verzeichnete vereinzelt Glätteunfälle, doch insgesamt war die Verkehrslage ruhiger als erwartet. Zudem führte das Hochwasser an der Ostsee zu Überschwemmungen in Flensburg und Schleswig. Die Behörden warnen vor dem Betreten gefrorener Gewässer wegen Lebensgefahr.
www.zeit.de11.01.2026
In Bremerhaven erlitten drei kleine Kinder und zwei Erwachsene eine Kohlenmonoxid-Vergiftung und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr musste die Eingangstür eines Einfamilienhauses aufbrechen, um die nicht ansprechbare Familie zu retten. Notärzte versorgten die Betroffenen vor Ort, bevor sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden. Die genaue Ursache der Vergiftung ist noch unklar, die Polizei ermittelt. Die Kinder waren laut Feuerwehr unter fünf Jahren alt.
www.zeit.de11.01.2026
In Mücheln verursachte ein Garagenbrand einen Sachschaden von etwa 80.000 Euro. Das Feuer, das am Samstag bemerkt wurde, führte zur Zerstörung der Garage, zweier Fahrzeuge und eines Hühnerstalls. Zwei Bewohner, die versuchten, das Feuer selbst zu löschen, wurden wegen Rauchvergiftung ambulant ins Krankenhaus behandelt. Die Polizei ermittelt nun zur unbekannten Brandursache.
www.zeit.de11.01.2026
Ein 15-Jähriger hat in Zirndorf einem Mann, der einen Streit zwischen ihm und seiner Freundin schlichten wollte, mit einem Schlagring ins Gesicht geschlagen. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht auf Samstag. Der 50-Jährige konnte den Jugendlichen festhalten und die Polizei rufen. Gegen den 15-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.