www.zeit.de21.04.2026
In Meckenheim brach ein Brand im Keller eines siebenstöckigen Wohnhauses aus. 20 Personen erlitten mutmaßlich Rauchgasvergiftungen und mussten zur Abklärung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr löschte das Feuer und rettete einige Bewohner. Das Gebäude ist vorerst unbewohnbar und wird von Spezialfirmen gereinigt.
www.zeit.de21.04.2026
Thüringens Wälder bieten im Frühling essbare Wildkräuter wie Bärlauch, Fichtenspitzen und Buchenblätter. Das Sammeln ist nur für den Eigenbedarf und im Rahmen der "Handstraußregelung" erlaubt. Im Nationalpark Hainich ist das Sammeln generell verboten. Vorsicht bei der Identifizierung ist geboten, da giftige Pflanzen wie Maiglöckchen mit Bärlauch verwechselt werden können. Informieren Sie sich vorab über Sammelregeln.
www.zeit.de21.04.2026
Bei einer Razzia in Spangenberg entdeckte die Polizei eine professionell betriebene Indoor-Cannabisplantage mit rund 1.100 erntereifen Pflanzen und acht Kilogramm verkaufsfertigem Marihuana. Zwei Männer (34 und 48) wurden festgenommen und sind nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gingen auf zahlreiche Hinweise zurück. Strom und Wasser wurden unbefugt entnommen.
www.zeit.de21.04.2026
Der Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, Till Backhaus, betont, dass beim Rettungseinsatz eines gestrandeten Buckelwals vor Poel das Wohl des Tieres oberste Priorität hat. Mehrere Rettungskräfte und Behördenberater beraten über das weitere Vorgehen. Der Wal ist bereits zum fünften Mal gestrandet und sucht offenbar flache Gewässer auf. Die Einsatzkräfte versichern, dem Tier zu helfen, solange es lebt. Eine Annäherung zeigte, dass der Wal durch die Rettungsmaßnahmen gestresst ist.
www.zeit.de21.04.2026
Ein 39-jähriger Transporterfahrer geriet in Delmenhorst in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Treckergespann. Der 39-Jährige wurde schwer verletzt eingeklemmt und ins Krankenhaus gebracht. Der 28-jährige Treckerfahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Straße war stundenlang gesperrt; die Unfallursache wird noch ermittelt.
www.zeit.de21.04.2026
In Mühlhausen/Thüringen brach kurz nach Mitternacht ein Brand auf einem Autostellplatz aus, der auf ein angrenzendes Restaurant und Wohnhaus übergreifte. Vier Personen wurden unverletzt evakuiert. Die Feuerwehr musste am Morgen erneut anrücken, um Glutnester zu löschen. Der Schaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt die Brandursache.
www.zeit.de21.04.2026
In Deutschland wählen Auszubildende ihren Bildungsweg noch immer stark nach geschlechtsspezifischen Rollenbildern. Laut Statistischem Bundesamt (2024) sind bei Frauen Berufe wie Medizinische Fachangestellte am beliebtesten, während Männer häufig Kraftfahrzeugmechatroniker werden. Diese Muster spiegeln traditionelle Vorstellungen wider und prägen die Ausbildungsentscheidungen junger Menschen erheblich.
www.zeit.de21.04.2026
Ein stark alkoholisierter Fahrradfahrer (1,47 Promille) hat in Neustadt an der Weinstraße Polizisten leicht verletzt und sich wiederholt der Kontrolle entzogen. Der 43-Jährige warf zunächst sein Fahrrad auf die Straße, fuhr dann davon und flüchtete schließlich zu Fuß auf das Gelände einer Kindertagesstätte. Dort leistete er Widerstand gegen die Blutentnahme, wobei drei Beamte verletzt wurden. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.
www.spiegel.de21.04.2026
Die FIA passt das Formel-1-Regelwerk nach Kritik von Fahrern kurzfristig an. Die Änderungen, die aus Fahrerfeedback resultieren, sollen bereits beim nächsten Rennen in Miami greifen. Kernpunkt ist die Reduzierung des Fokus auf das Laden der Batterie im Qualifying, um konstanteres Vollgasfahren zu ermöglichen. Dies soll drastische Geschwindigkeitsunterschiede im Rennen verhindern, die von Fahrern wie Max Verstappen kritisiert wurden. Zudem werden Sicherheitsmaßnahmen bei Starts und im Rennen verschärft, um Auffahrunfälle zu vermeiden.
www.zeit.de21.04.2026
Thailand leidet unter einer Hitzewelle mit gefühlten Temperaturen über 50 Grad. Bangkok hat über 300 kostenlose Kühl-Zentren eingerichtet, darunter Bibliotheken und Schulen, um Einwohnern Schutz zu bieten. Diese Zentren werden stark genutzt, besonders von einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen, die dort nicht nur Abkühlung sondern auch Ruhe finden. Die Temperaturen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen und stellen ein Gesundheitsrisiko dar.
www.zeit.de21.04.2026
Ein Buckelwal liegt seit Tagen vor Poel in der Ostsee im flachen Wasser fest. Trotz Bewegungen und Bemühungen, ihn freizubekommen, hat sich das Tier nicht von selbst in tiefere Gewässer retten können. Der sinkende Wasserstand stellt eine wachsende Gefahr dar, da das enorme Gewicht des Wals auf seine Organe drücken könnte. Experten beobachten die Situation genau und hoffen auf eine erfolgreiche Rettungsmöglichkeit.
www.zeit.de21.04.2026
Eine 74-jährige Frau wurde in Windischleuba nach einem mutmaßlichen Fenstersturz schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die genauen Umstände des Vorfalls sind unklar, die Polizei schließt derzeit Fremdeinwirkung aus. Ihr demenzkranker Ehemann bekam den Sturz nicht mit.
www.zeit.de21.04.2026
An einer Gesamtschule im Landkreis Wesermarsch haben Unbekannte Reizgas versprüht und dabei 38 Schülerinnen und Schüler leicht verletzt. Die Betroffenen klagten über Reizungen der Atemwege und Augen und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Die Schule wurde vorsorglich evakuiert und belüftet. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
www.zeit.de21.04.2026
Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi fordert eine Null-Promille-Grenze im Straßenverkehr, da die Auswirkungen von Alkohol individuell schwer einschätzbar seien. Er plädiert zudem dafür, die Altersgrenze für Alkoholkonsum auf 18 Jahre anzuheben, ähnlich wie bei Cannabis, um die Suchtprävention zu stärken und Risiken im Straßenverkehr zu minimieren. Die aktuellen Zahlen zeigen weiterhin zu viele Verkehrstote durch Alkohol und Drogen, auch wenn diese leicht rückläufig sind.
www.zeit.de21.04.2026
Seit 2000 gab es in Berlin mindestens 22 linksextremistische Brandanschläge auf kritische Infrastruktur wie Stromleitungen und Trafostationen. Auch Brandenburg ist betroffen, da Berlin und Brandenburg als gemeinsamer Gefahrenraum betrachtet werden. Die Taten, Teil der Kampagne "Switch Off", werden mit Themen wie Umwelt, Technologie, Faschismus und Israel begründet, um eine breite Anhängerschaft anzusprechen.