www.zeit.de16.07.2026
Baden-Württemberg wurde in der Nacht weitgehend von heftigen Unwettern verschont, nachdem es am Vorabend lokale Stürme und Hagel gab. Am Bodensee und in Ravensburg fielen Bäume auf Straßen und einen Wohnwagen, verletzt wurde niemand. Im Raum Reutlingen führten Starkregen und Hagel zu überfluteten Kellern und Straßen sowie einem Stromausfall für Tausende Haushalte.
www.zeit.de16.07.2026
Das Unwetterpotential ist in Berlin und Brandenburg erhöht. Ab Freitag werden Gewitter mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen erwartet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert lokal begrenzte Gewitter bereits heute, am Freitag dann teils schwerere Unwetter. Am Wochenende halten Regen und vereinzelt Gewitter an, bevor es langsam trockener wird. Die Temperaturen bleiben sommerlich warm.
www.zeit.de16.07.2026
Eine Studie des Fraunhofer-Instituts prognostiziert für Europa bis 2040 den Verlust von bis zu 726.000 Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie, betroffen sind 1,6 Millionen Beschäftigte. Ohne Gegenmaßnahmen drohe eine Abhängigkeit von Drittstaaten bei Schlüsseltechnologien. Bereits bis 2030 könnten 375.000 Stellen wegfallen, bis 2035 sogar 660.000. Die Studie analysierte die komplette Wertschöpfungskette der Antriebsfertigung.
www.zeit.de16.07.2026
Ein 18-jähriger Motorradfahrer ist bei Drebach im Erzgebirgskreis schwer verletzt worden, als er in einer Kurve von der Fahrbahn abkam und einen Hang hinunterstürzte. Die Unfallursache ist noch ungeklärt. Der Sturz löste eine Gerölllawine aus, die zwei weitere Fahrzeuge beschädigte. Der verletzte Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht.
www.zeit.de16.07.2026
Bei Detzem sind über 100 Liter Diesel nach einem technischen Defekt eines Fahrgastschiffes in die Mosel gelangt. Ein Ölteppich erstreckt sich auf dem Fluss. Wegen der Strömung kann die Feuerwehr den Diesel nicht bergen. Das Schiff darf vorerst nicht weiterfahren. Die 124 Passagiere sind nicht in Gefahr, müssen aber an der Schleuse warten. Die genaue Menge des ausgelaufenen Diesels ist noch unklar.
www.zeit.de16.07.2026
Am Donnerstag sind in Sachsen vereinzelt Gewitter mit Starkregen und Sturmböen möglich, hauptsächlich im Bergland und der Oberlausitz. Am Freitag wird ein erhöhtes Unwetterpotential für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit schweren Gewittern, Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen erwartet. Die Temperaturen liegen am Donnerstag zwischen 27 und 31 Grad. Erst am Samstag werden die Unwetterrisiken wieder geringer.
www.zeit.de16.07.2026
EU-Migrationskommissar Magnus Brunner fordert den Abbau deutscher Grenzkontrollen. Er begründet dies mit sinkenden Migrationszahlen und der neuen EU-Asylreform (GEAS), die das Dublin-System ablöst. Frontex verzeichnete einen Rückgang bei Grenzübertritten. Deutschland führt seit 2024 Grenzkontrollen durch. Brunner verteidigt zudem das neue Entry-Exit-System (EES), räumt aber Probleme an einigen Flughäfen ein.
www.zeit.de16.07.2026
Nach hochsommerlichen Tagen drohen im Südwesten Deutschlands fortlaufende Schauer und Gewitter. Der Donnerstag bringt zunächst noch hohe Temperaturen bis 33 Grad, im Tagesverlauf steigt jedoch die Gewittergefahr, besonders am Abend. Die Nacht zum Freitag wird unbeständig mit Regen und möglichen tropischen Nächten. Am Freitag kühlen die Temperaturen ab, es bleibt bei Schauern und Gewittern, mit stürmischen Böen, insbesondere in höheren Lagen und bei Gewittern.
www.zeit.de16.07.2026
In Bayern bleibt die Gewittergefahr in den kommenden Tagen bestehen. Vereinzelt sind Schauer und Gewitter möglich, besonders im Süden und am Abend. Am Freitag wird es bewölkter mit häufigerem Regen, wobei die Temperaturen bis zu 33 Grad erreichen können. Generell ist das Wetter wechselhaft mit Sonne, Wolken und Niederschlägen.
www.zeit.de16.07.2026
Präsident Trump drängt auf schnellere Waffenproduktion wegen globaler Konflikte. Die Nominierung von Todd Blanche zum Justizminister ist nach einer kontroversen Senatsanhörung unsicher. Vizepräsident Vance räumt Fehler im Umgang mit den Epstein-Akten ein. Die New York Times wehrt sich gegen Vorladungen ihrer Journalisten wegen Berichterstattung über Trumps Präsidentenmaschine. Das Pentagon plant jährliche Testosteronkontrollen für Soldaten ab 30.
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Aufgrund geringen Niederschlags tauchen am Edersee Teile des "Edersee-Atlantis" auf. Die Ruinen der 1913 für den Bau der Sperrmauer überfluteten Dörfer Asel, Berich und Bringhausen werden durch den sinkenden Wasserstand sichtbar. Dieses Jahr geschieht dies ungewöhnlich früh. Die freigelegten Relikte ziehen jährlich zahlreiche Touristen an. Der Edersee ist zudem für Schifffahrt auf Weser und Mittellandkanal wichtig.
www.zeit.de16.07.2026
In Rheinland-Pfalz wurden im vergangenen Jahr 566 Straftaten an Schwimmbädern und Badestellen registriert. Die Zahlen schwanken jährlich, mit einem Höchststand von 765 im Jahr 2022. Schwerpunkte sind Diebstähle (258 Fälle), gefolgt von Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (121 Fälle). Auch Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung kamen vor (49 Fälle), darunter sexuelle Belästigung und Missbrauch von Kindern. Die meisten Tatverdächtigen waren männlich und ein Teil davon bereits polizeibekannt.
www.zeit.de16.07.2026
Frau R. möchte eine Parkbank am Hummelsee stiften, doch die Stadt wies ihr lange kein Gehör. Bürokratie und Sparmaßnahmen der Stadt Hamburg sind ein Problem. Gleichzeitig plant Hamburg eine Umgestaltung des Hammaburg-Platzes zu einer Parkanlage, um die Verbindungen zwischen Alster und Elbe zu verbessern. Ein Start-up plant im Hamburger Hafen, CO₂ in der Nordsee zu speichern, und erhält dabei Unterstützung von der Stadt.
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Der Ostcast thematisiert die komplexe Schuld Deutschlands gegenüber Russland nach dem Zweiten Weltkrieg und die Verknüpfung mit Putins Geschichtspolitik. Rüdiger von Fritsch, ehemaliger Botschafter in Moskau, analysiert, wie Russland seine Geschichte umschreibt. Er reflektiert auch über die Vergangenheit seines NS-belasteten Vaters und deren Einfluss auf seine diplomatische Arbeit. Die Diskussion beleuchtet die Folgen unaufgearbeiteter Geschichte, Deutschlands Verantwortung und den Umgang mit Putins Geschichtspropaganda im Verhältnis zu Russland, der Ukraine und Belarus.
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Zum World Emoji Day zeigt sich: Neun von zehn Deutschen ab 16 Jahren nutzen Emojis, nur jeder Zehnte verzichtet. Vor allem Jüngere setzen sie häufig ein. Allerdings gibt fast die Hälfte der Befragten zu, dass die Bedeutung von Emojis nicht immer klar ist. Beliebteste Motive sind Lachen, Freude, Liebe und Herzen.