www.zeit.de15.04.2026
Die dritte internationale Sudankonferenz in Berlin thematisiert die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart. Seit drei Jahren tobt ein Krieg zwischen Armee und RSF, der Millionen von Menschen in die Flucht trieb und Hunger verursacht. Deutschland verspricht 2,2 Milliarden Euro Hilfsgelder, erwartet jedoch keinen Waffenstillstand. Zusätzlich wird Trumps Streit mit Papst Franziskus beleuchtet, der die politische Position des US-Präsidenten beeinträchtigen könnte.
www.zeit.de15.04.2026
Trade Republic investiert zweistelligen Millionenbetrag in eine Service-Offensive, um Kritik an seinem Kundenservice zu begegnen. Über 1.000 geschulte Agenten bieten nun rund um die Uhr persönliche Betreuung in acht Sprachen per Telefon und Live-Chat an. Das Unternehmen kündigt zudem über 30 neue Features an. Ziel ist es, sich als führende Hausbank in Europa zu etablieren und den Kundenservice anderer Banken zu übertreffen.
www.zeit.de15.04.2026
In Garbsen, Region Hannover, brachen unbekannte Täter am frühen Mittwochmorgen in einen Kiosk ein. Die Alarmanlage vertrieb die Einbrecher, die mit ihrer Beute flüchteten. Trotz eines Polizeihubschraubers zur Unterstützung der Fahndung konnte der Täter nicht gefasst werden. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Einbruchdiebstahls.
www.spiegel.de15.04.2026
Zehn Länder fordern ein sofortiges Ende der Kämpfe im Libanon. Sie sind besorgt über die humanitäre Situation und die Vertreibung. Der Aufruf erfolgt nach dem Tod von drei UN-Soldaten Ende März, verursacht durch israelisches Militär und Hisbollah-Sprengfallen. Die Länder begrüßen die Waffenruhe zwischen Israel und Iran, betonen aber die Notwendigkeit, auch die Kämpfe im Libanon zu beenden. Sie verurteilen Angriffe auf UN-Soldaten und fordern die Achtung des humanitären Völkerrechts.
www.zeit.de15.04.2026
Im Kreuz Leverkusen blockiert ein sich festgefahrener Schwertransporter die Fahrbahn der A3 Richtung Oberhausen. Die Überleitung zur A1 Richtung Saarbrücken ist infolgedessen voll gesperrt. Der Transport war planmäßig gestartet, kam jedoch an dieser Stelle zum Stehen.
www.zeit.de15.04.2026
Donald Trump kritisiert Papst Leo XIV. scharf, nachdem dieser zu einem Ende der Kriege aufgerufen hatte. Trump fordert den Papst auf, stattdessen die Tötung von 42.000 Demonstranten im Iran zu verurteilen und die Verhängung von Atomwaffen zu verhindern. Die USA und Israel hatten Anfang des Jahres einen Krieg gegen den Iran begonnen, um dessen Atomprogramm zu stoppen. Proteste im Iran, die sich gegen die Regierung richte, waren gewaltsam niedergeschlagen worden. Der Papst hatte zuvor Trumps harte Rhetorik gegen den Iran verurteilt.
www.zeit.de15.04.2026
Die Weltbank kündigt ein Hilfspaket von bis zu 100 Milliarden US-Dollar an, um die wirtschaftlichen Folgen des Nahostkriegs abzufedern. Dieses Paket, das in den nächsten 15 Monaten bereitgestellt werden soll, übertrifft die Hilfen während der Corona-Pandemie. Weltbank und IWF zeigen sich besorgt über die Auswirkungen des Konflikts auf die globale Wirtschaft, insbesondere auf die Energiepreise, was auch zu einer gesenkten Wachstumsprognose des IWF führte.
www.zeit.de15.04.2026
Ein Großbrand in einem Entsorgungsunternehmen in Waiblingen verursachte einen Schaden von etwa 100.000 Euro. Das Feuer brach an einem Förderband aus und griff auf eine Maschine sowie einen Papierhaufen über. 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Als Brandursache wird ein unbekannter Gegenstand im Müll vermutet. Verletzt wurde niemand.
www.zeit.de15.04.2026
Die Bundesregierung startet ein 500-Millionen-Euro-Förderprogramm zur Verbesserung der E-Auto-Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern. Ziel ist es, den Zugang für Mieter und Eigentümer zu erleichtern, da ein Großteil der Stellplätze in Bestandsbauten noch unzureichend ausgestattet ist. Die Förderung, die bis November 2026 beantragt werden kann, richtet sich an verschiedene Eigentümerstrukturen und soll die Klimaschutzbemühungen im Verkehrssektor unterstützen.
www.zeit.de15.04.2026
Beschäftigte der Vivantes-Tochterunternehmen in Berlin sind in einen mehrtägigen Streik getreten. Die Gewerkschaft Verdi fordert die Übertragung der TVÖD-K-Regelungen für rund 2.200 Mitarbeiter aus Gastronomie, Logistik und Reinigung. Ärzte und Pflegekräfte streiken nicht. Operationen und Reha könnten betroffen sein, Rettungsstellen bleiben offen. Die Verhandlungen laufen seit Januar, eine neue Runde ist für Donnerstag geplant.
www.zeit.de15.04.2026
Die zweite Wochenhälfte verspricht in Berlin und Brandenburg freundliches und mildes Wetter. Die Temperaturen steigen bis zum Wochenende auf bis zu 21 Grad. Nebel am Morgen löst sich schnell auf, stattdessen dominiert die Sonne. Nur vereinzelte Schauer sind möglich. Während der Nacht können die Temperaturen auf ein Grad sinken und Frost auftreten.
www.zeit.de15.04.2026
Hessen erwartet ein überwiegend trockenes und mildes Frühlingswetter. Die Temperaturen können örtlich bis zu 21 Grad erreichen. Obwohl in der Nacht zum Donnerstag und am Freitag leichte Bewölkung und vereinzelt Schauer möglich sind, bleibt es meist trocken. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 18 und 23 Grad, in höheren Lagen etwas kühler. Nebel oder Dunst sind in den Nächten vereinzelt auf den Straßen möglich.
www.zeit.de15.04.2026
Das US-Justizministerium fordert die Aufhebung von Strafurteilen gegen zwölf Mitglieder der Oath Keepers und Proud Boys, die im Zusammenhang mit dem Kapitolsturm vom 6. Januar 2021 unter der Biden-Regierung verurteilt wurden. Grund sei eine juristische Frist, die eine Rechtfertigung der Urteile erfordern würde. Dies könnte die letzten Urteile gegen Kapitolstürmer aufheben. Trump hatte bereits über 1.500 Angreifer begnadigt.
www.zeit.de15.04.2026
Ein Wohnungsbrand in einem Altbau in Berlin-Wedding hat zu mehreren Verletzten geführt. Ein Bewohner erlitt schwere Verletzungen, drei weitere wurden leicht verletzt. Einer der Verletzten musste aus dem verrauchten Treppenhaus gerettet werden. Die Feuerwehr löschte den Brand, die Ursache ist noch unklar und wird von der Polizei ermittelt. Der Einsatz dauerte rund sieben Stunden.
www.zeit.de15.04.2026
RB Leipzig-Geschäftsführerin Tatjana Haenni will den Club lokal verankern und eigene Talente fördern. Die Champions League-Qualifikation ist essenziell für die finanzielle Stabilität und Kaderplanung, um Spielerabgänge zu vermeiden. Haenni strebt mittelfristig auch die Meisterschaft an und glaubt nicht an einen Abgang von Red Bulls globalem Fußball-Chef Jürgen Klopp.