www.zeit.de02.01.2026
Der Volksschauspieler Walter Schultheiß ist im Alter von 101 Jahren gestorben. Er wurde am 25. Mai 1924 in Tübingen geboren und war vor allem als der Vermieter Rominger im "Tatort" bekannt. Schultheiß begann seine Bühnenkarriere gegen Ende des Zweiten Weltkriegs und arbeitete über Jahrzehnte im Radio und Fernsehen. Seine Rolle in der Serie "Karle und Gottlob" prägte den Süddeutschen Rundfunk. SWR-Intendant Kai Gniffke würdigte ihn als bedeutenden Künstler des Mundart Schauspiels.
www.spiegel.de02.01.2026
Die K-Pop-Band BTS kündigte nach ihrem Militärdienst ein neues Album an, das am 20. März 2026 erscheinen wird. Alle sieben Mitglieder haben 18 Monate Wehrdienst geleistet, was die Band zu einer Pause zwang. Ihre Rückkehr wird von handgeschriebenen Briefen an Fans begleitet, die emotionale Reaktionen auslösten. BTS gilt als bedeutendes kulturelles Phänomen Südkoreas und hat durch ihre Erfolge weltweit, auch in Deutschland und den USA, zur Wirtschaft des Landes beigetragen. Nach dem Albumplant die Gruppe eine Welttournee.
www.spiegel.de02.01.2026
Forschende haben in Malawi den ältesten bekannten Scheiterhaufen Afrikas entdeckt, der vor etwa 9500 Jahren von Jägern und Sammlern genutzt wurde. In einer Grabstätte fanden sie die Überreste einer eingeäscherten Frau, was auf ein aufwändiges Bestattungsritual hinweist. Die Forschung zeigt, dass Einäscherungen in diesen Gemeinschaften selten waren und erst mit dem Sesshaftwerden verbreiteter wurden. Der Scheiterhaufen erreichte Temperaturen über 500 Grad Celsius und erforderte erheblichen Aufwand. Der Grund für die besondere Behandlung der Verstorbenen bleibt unklar.
www.zeit.de02.01.2026
Bei einem Lawinenabgang im Piemont, Norditalien, ist ein Tourengeher gestorben und zwei weitere wurden verletzt. Ingesamt waren vier Tourengeher auf etwa 2.300 Metern Höhe unterwegs, als die Lawine sie erfasste. Die Bergwacht führt derzeit eine Suchaktion nach möglichen Vermissten durch, steht dabei jedoch vor Herausforderungen aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen.
www.zeit.de02.01.2026
In Halle (Saale wird ein verletzter Patient aus der Brandkatastrophe in Crans-Montana behandelt, wo in der Silvesternacht bei einem Barbrand 40 Menschen starben und 119 verletzt wurden. Das Brandverletztenzentrum am Klinikum Bergmannstrost, eines der modernsten Deutschlands, erwartet den Patienten im Laufe des Tages. Viele der Verletzten, überwiegend junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren, befinden sich in kritischem Zustand. Details zum Gesundheitszustand wurden bislang nicht veröffentlicht.
www.zeit.de02.01.2026
Walter Schultheiß, der bekannte schwäbische Volksschauspieler, ist am 22. Dezember im Alter von 101 Jahren verstorben. Dies berichtete der Südwestrundfunk unter Berufung auf Informationen aus seiner Familie.
www.zeit.de02.01.2026
Die Zahl der Einbürgerungen in Berlin stieg 2023 erheblich auf 37.877, fast doppelt so viele wie im Vorjahr (21.811). Der Direktor des Landesamts für Einwanderung, Engelhard Mazanke, prognostiziert für 2026 eine Stabilisierung auf hohem Niveau, erwartet jedoch für 2025 nur 39.000 bis 39.500 Einbürgerungen. Die Zuständigkeit für Einbürgerungen wechselte 2024 vom Bezirk zum Landesamt, was zu einem Anstieg der Zahlen von zuvor nur im vierstelligen Bereich führte.
www.zeit.de02.01.2026
HSV-Profi Jonas Meffert wurde für Vertragsgespräche freigestellt, da eine Rückkehr zu seinem ehemaligen Club Holstein Kiel bevorsteht. Der 31-Jährige kam in der aktuellen Bundesliga-Saison nur sporadisch zum Einsatz, spielte in vier Spielen insgesamt 144 Minuten. Meffert war von 2018 bis 2021 für Kiel aktiv und bestritt dort 96 Pflichtspiele. Die Freistellung wurde während des ersten Trainings nach der Weihnachtspause bekanntgegeben.
www.zeit.de02.01.2026
In Hessen führten die Silvesterfeuerwerke zu hohen Feinstaubkonzentrationen, die jedoch durch windiges Wetter schnell verbessert wurden. Das Hessische Landesamt informierte, dass die höchsten Werte zwischen Mitternacht und 00:30 Uhr an verschiedenen Messstationen gemessen wurden. In den Vorjahren ohne Wind kam es zu langanhaltend starker Feinstaubbelastung. Feinstaub kann gesundheitsschädlich sein, da feine Partikel in die Lunge gelangen und Entzündungen verursachen können.
www.zeit.de02.01.2026
Bei einem Unfall mit dem Mannschaftsbus des insolventen Football-Clubs Stuttgart Surge auf einer Landstraße bei Herrenberg entstand ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro. Der Busfahrer, 56 Jahre alt, blieb unverletzt. Der Vorfall ereignete sich, als ein entgegenkommendes Auto zum Überholen ansetzte, was den Busfahrer zur Ausweichbewegung nach rechts zwang, wodurch der Bus im Grünstreifen schwer beschädigt wurde. Die Polizei sucht nun Zeugen, vor allem den Fahrer des überholten Kleintransporters.
www.zeit.de02.01.2026
Die Tesla-Auslieferungen sind im letzten Quartal nach dem Ende der US-Elektroauto-Subventionen um 15,6 Prozent auf 418.227 Fahrzeuge gesunken. Im Gesamtjahr 2025 verzeichnete das Unternehmen einen Rückgang der Auslieferungen um 8,5 Prozent auf über 1,636 Millionen. Die Subventionsauslauf, initiated unter der Trump-Regierung, führte zu einem signifikanten Rückgang, nachdem die Zahlen zuvor im dritten Quartal noch gestiegen waren. Tesla hatte 2023 mit über 1,8 Millionen Auslieferungen einen Höchststand erreicht.
www.zeit.de02.01.2026
Bei einem Wohnungsbrand in Altenholz wurde eine Frau schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber nach Hamburg geflogen. Das Feuer brach am Mittag aus bisher unbekannter Ursache aus, wodurch die Wohnung als unbewohnbar gilt. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.
www.zeit.de02.01.2026
Magnetangler haben in Heilbronn im Neckar einen seit 2018 vermissten Tresor geborgen. In dem Tresor befand sich eine Schreckschusspistole, ein Fahrzeugbrief, mehrere Schlüssel und eine Kreditkarte. Der Tresor gehört zu einem Wohnungseinbruch und wurde am Silvestertag von Mitgliedern eines Umweltvereins gefunden. Die Polizei hat den Inhalt sichergestellt und ermittelt nun weiter.
www.zeit.de02.01.2026
In Berlin-Neukölln feuerte ein unbekannter Täter am Donnerstagabend mehrfach mit scharfer Munition auf eine Wohnungstür, wodurch die Kugeln die Tür durchschlugen und die Decke sowie Wand des Flurs trafen. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt anwesend, verblieben jedoch unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Gründe für den Angriff sind noch unklar.