www.zeit.de13.01.2026
Im Jahr 2025 ist die Zahl der Organspender und Spenderorgane in Bayern im Gegensatz zum bundesweiten Trend leicht gesunken, mit 143 Spendern und 454 entnommenen Organen. Während die bundesweiten Zahlen an Spendern und entnommenen Organen gestiegen sind, bleibt der Mangel an Spenderorganen ein zentrales Problem. Die DSO betont die Notwendigkeit der Widerspruchsregelung, um die potenziellen Spender zu identifizieren und die Spendenraten zu erhöhen.
www.zeit.de13.01.2026
Der Deutsche Wetterdienst hat die Unwetterwarnung wegen Glatteis für den Westen Mecklenburg-Vorpommerns aufgehoben. Stattdessen gilt ab 8.00 Uhr eine Warnung vor „markanter Glätte“. Im Osten des Landes bleibt die Unwetterwarnung vor Glatteis bis 10.00 Uhr bestehen, da dort weiterhin hohe Glättegefahr durch gefrierenden Regen und Eisansatz besteht.
www.zeit.de13.01.2026
Im Jahr 2025 gab es in Berlin 33 Organspender, ein Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren (2024: 42, 2023: 53), während in Brandenburg die Zahl auf 20 Spender stieg (2024: 12, 2023: 25). Bundesweit erreichte die Organspende mit 985 Spendern den höchsten Stand seit 2012, bleibt jedoch unzureichend für alle Wartelistenpatienten. In Berlin wurden 84 Organe gespendet, in Brandenburg 53. Die DSO begrüßt die Diskussion um eine Widerspruchslösung für Organspenden.
www.zeit.de13.01.2026
Die Zahl der Organspender in Hessen ist 2025 auf 63 gesunken, während der Bundestrend einen Anstieg verzeichnete. Hessen hat damit 10,0 Spender pro Million Einwohner, im Vergleich zu 11,8 bundesweit. Insgesamt haben 985 Menschen in Deutschland Organe gespendet, was den höchsten Stand seit 2012 darstellt. In Hessen sank auch die Zahl der gespendeten Organe auf 192, während die Transplantationen im Land auf 122 stiegen.
www.zeit.de13.01.2026
Im Saarland stieg 2025 die Zahl der Organspender auf 17, verglichen mit 9 im Jahr 2024. Damit liegt die Spenderquote bei 16,8 pro Million Einwohner, deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 11,8. Insgesamt wurden im Saarland 58 Organe gespendet, was eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Deutschlandweit erreichte die Organspende mit 985 Spendern den höchsten Stand seit 2012, jedoch bleibt die Zahl angesichts der langen Wartelisten problematisch.
www.zeit.de13.01.2026
Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Organspender im Nordwesten Deutschlands: Niedersachsen verzeichnete 80 Spender (vorher 72), Bremen 12 (von 8). Insgesamt gab es 985 Organspender deutschlandweit, der höchste Stand seit 2012. Trotz dieser Steigerung reichen die Organspenden nicht aus, um die wartenden Patienten (8.207 bundesweit) zu versorgen. Die DSO plädiert für eine Widerspruchslösung, damit alle Bürger automatisch als Spender gelten, sofern sie nicht widersprechen.
www.zeit.de13.01.2026
In Rheinland-Pfalz ist 2025 die Zahl der Organspender auf 39 gestiegen, im Vergleich zu 35 im Jahr 2024. Dies entspricht 9,5 Spendern pro Million Einwohner, wohingegen der Bundesdurchschnitt 11,8 beträgt. Obwohl der Anstieg als positives Signal gewertet wird, ist die Zahl angesichts der langen Wartelisten weiterhin zu niedrig. Deutschlandweit ist die Organspende auf den höchsten Stand seit 2012 angestiegen, mit insgesamt 985 Spendern. Die Zahl der gespendeten Organe in Rheinland-Pfalz sank jedoch auf 112.
www.zeit.de13.01.2026
Im Jahr 2025 erreichte die Zahl der Organspender in Deutschland mit 985 den höchsten Stand seit 2012, was eine Steigerung von 3,4 Prozent bedeutet. Trotz 3.020 transplantierter Organe bleibt die Zahl der Spender unzureichend, da 8.199 Menschen auf Wartelisten stehen. Besonders die ostdeutschen Bundesländer weisen hohe Spenderzahlen auf. Die Deutsche Stiftung Organtransplantation fordert eine politische Diskussion über eine Widerspruchslösung, um die Organspendebereitschaft zu erhöhen, da viele potenzielle Spender ihre Entscheidung nicht dokumentieren.
www.spiegel.de13.01.2026
Bundeskanzler Friedrich Merz prognostiziert das baldige Ende des iranischen Regimes, das inmitten brutaler Massenproteste brutal gegen die Bevölkerung vorgeht. In seiner Aussage während eines Besuchs in Indien betont er, dass Gewalt ein Zeichen von Schwäche sei und die Legitimität des Regimes fehle. Menschenrechtsorganisationen berichten von Hunderten bis Tausenden Toten und einer steigenden Zahl an Festnahmen. Merz fordert ein gewaltsames Ende der Brutalität und einen friedlichen Übergang zu einer demokratisch legitimierten Regierung.
www.zeit.de13.01.2026
Die Grenzpolizei in der Oberpfalz hat einen 51-jährigen Autofahrer mit über 4.000 Euro Falschgeld erwischt. Bei einer Kontrolle in Roding fanden die Beamten in seiner Umhängetasche 3.400 Euro in gefälschten 20-Euro-Scheinen sowie einen gefälschten 200-Euro-Schein und acht 100-Euro-Scheine in seinem Portemonnaie. Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft, und die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt wegen Geldfälschung gegen ihn.
www.zeit.de13.01.2026
Ein Schneepflug ist im Nordschwarzwald von der Straße abgekommen und einen Hang hinabgestürzt. Der Fahrer wurde leicht, die Beifahrerin schwer verletzt. Die Bergung des Fahrzeugs verzögert sich aufgrund des Winterwetters, und ein Abschlepptermin steht noch aus. Der Schaden am Schneepflug wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt, während der Schaden am betroffenen Haus noch nicht bekannt ist.
www.zeit.de13.01.2026
In Deutschland wird täglich eine Fläche von 50 Hektar für Siedlungen und Verkehr verbraucht, was mehr als der Fläche der Vatikanstadt entspricht. Dieser Flächenverbrauch bleibt im Vergleich zu den Vorjahren konstant und stellt eine Herausforderung für die Nachhaltigkeitsziele der Bundesregierung dar, die bis 2030 30 Hektar Durchschnitt anstrebt und bis 2050 eine Flächenkreislaufwirtschaft etablieren will. Siedlungs- und Verkehrsflächen machen 14,6 Prozent der gesamten Bodenfläche Deutschlands aus.
www.spiegel.de13.01.2026
Der frühere Sondermittler Jack Smith wird am 22. Januar im US-Kongress öffentlich zu den Ermittlungen gegen Donald Trump wegen Wahlbetrugs und Verschwörung befragt. Die Verfahren wurden eingestellt, nachdem Trump 2024 wiedergewählt wurde. Smith soll seine Anklage verteidigen, die mit dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 und den schwerwiegenden Vorwürfen gegen Trump verbunden war. Er plant, sich der kritischen Befragung durch Trumps Republikaner zu stellen, während den Demokraten Raum für Unterstützung gewährt wird.
www.zeit.de13.01.2026
Am Frankfurter Flughafen hat die Bundespolizei ein neun Zentimeter langes Butterflymesser im Handgepäck eines 56-Jährigen sichergestellt. Der Mann hatte das Messer, das in Deutschland unter das Waffengesetz fällt und nicht besessen werden darf, zwischen der Hartschale und dem Innenfutter seines Gepäcks versteckt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Das Ereignis trug sich am Samstag während seines Fluges von Toulouse nach Frankfurt zu.
www.zeit.de13.01.2026
In Baden-Württemberg wurde eine Tarifeinigung für das Gastgewerbe erzielt, die den Beschäftigten bis März 2028 eine Lohnerhöhung von insgesamt 9 Prozent sichert. Die Erhöhungen erfolgen in drei Stufen: 3,5 Prozent im April und Januar 2027 sowie 2 Prozent im September 2027. Auch die Ausbildungsvergütung steigt entsprechend. Für ungelerntes Personal wurde ein Mindestlohn von 14,10 Euro pro Stunde vereinbart, der 2027 auf bis zu 15,40 Euro ansteigt. Beide Seiten zeigten sich mit dem Kompromiss zufrieden.