www.spiegel.de19.01.2026
Laut einem Oxfam-Bericht besitzen weltweit 3000 Milliardäre ein Rekvermögen von 18,3 Billionen US-Dollar, was eine Steigerung von über 80 Prozent seit März 2020 darstellt. Während ihr Reichtum wächst, lebt fast die Hälfte der Menschheit in Armut. In Deutschland gibt es nun 172 Milliardäre, ihr Vermögen stieg um 30 Prozent auf 840,2 Milliarden US-Dollar. Oxfam fordert höhere Steuern für die Reichen, um die wachsende Einkommensschere zu verkleinern und antidemokratischen Tendenzen entgegenzuwirken.
www.zeit.de19.01.2026
Bei einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in Rostock rettete die Feuerwehr eine Seniorin, die wegen eines medizinischen Notfalls nicht selbst die Tür öffnen konnte. Die Einsatzkräfte brachen die Tür auf und brachten die Frau ins Krankenhaus. Unklar bleibt, ob ihre Verletzungen durch den Brand oder den medizinischen Vorfall verursacht wurden. Der Brand wurde durch brennendes Essen im Kochtopf, das den Rauchmelder auslöste, ausgelöst. Weitere Informationen zum Gesundheitszustand der Seniorin sind nicht verfügbar.
www.zeit.de19.01.2026
Sebastian Guggolz, der neue Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, betont die Vorteile und Risiken von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Buchbranche. Während KI Erleichterungen in Logistik und Vertrieb bietet, sieht er erhebliche Probleme, insbesondere bei der Textproduktion und Urheberrecht. Guggolz warnt vor unautorisierten KI-generierten Inhalten und spricht sich gegen vollautomatisierte literarische Übersetzungen aus. Er fordert eine gesunde Diskussion über den Einsatz von KI in der Branche.
www.zeit.de19.01.2026
CSU-Politikerin Dorothee Bär verteidigt Markus Söder, der sich für seine Äußerungen über sie als "Space-Ministerin" entschuldigt hat. Bär bezeichnete die Debatte als übertrieben und bestätigte, dass Söder und sie sich seit über 30 Jahren kennen. Bei einem Parteitag hatte Söder Bärs Leistung in einem als demütigend empfundenen Kontext kommentiert. Bär erhielt als Vize mit 74,6 Prozent das schlechteste Ergebnis aller Kandidaten, während Söder mit 83,6 Prozent sein schlechtestes Ergebnis als Parteivorsitzender erzielte.
www.zeit.de19.01.2026
Laut einem Oxfam-Bericht sind die etwa 3.000 Milliardäre weltweit seit 2020 um 80 Prozent reicher geworden, mit einem Vermögen von rund 15,75 Billionen Euro. Die Hilfsorganisation warnt, dass ihr wachsender Einfluss die Demokratie gefährdet, da die zwölf reichsten Personen mehr besitzen als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung. In Deutschland stieg die Zahl der Milliardäre innerhalb eines Jahres um ein Drittel. Oxfam fordert Maßnahmen der Regierung gegen soziale Ungleichheit, um antidemokratischen Kräften entgegenzuwirken.
www.zeit.de19.01.2026
Laut einem Oxfam-Bericht, veröffentlicht zum Weltwirtschaftsforum in Davos, hat das Vermögen der weltweit etwa 3.000 Milliardäre im vergangenen Jahr um 18,3 Billionen US-Dollar zugenommen, was einem Anstieg von über 80 Prozent seit 2020 entspricht. Gleichzeitig lebt fast die Hälfte der Menschheit in Armut. Oxfam warnt vor der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und fordert Maßnahmen wie höhere Steuern für die Reichen. Politische Macht der Milliardäre gefährdet zudem die Demokratie.
www.zeit.de19.01.2026
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind mindestens 21 Menschen gestorben und etwa 25 weitere schwer verletzt worden. Dies berichtete der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf die Polizei. Die genauen Ursachen des Unglücks sind derzeit noch unklar und werden untersucht.
www.zeit.de19.01.2026
Der Edelman Trust Barometer 2026 zeigt, dass das Vertrauen der Deutschen in andere Menschen und Institutionen stark gesunken ist. 81% der Befragten vertrauen Andersdenkenden nicht mehr, und nur 8% glauben, dass die nächste Generation es besser haben wird. Diese Entwicklung ist global und wird durch wirtschaftliche Sorgen, politischen Misstrauen und eine Informationskrise verstärkt. Zudem wächst die Kluft zwischen hohem und niedrigem Einkommen im Vertrauen zu Institutionen. Nationalismus dominiert, während der individuelle Gewinn über den gemeinschaftlichen Fortschritt gestellt wird.
www.zeit.de19.01.2026
Sängerin Michelle hat ihre Abschiedstour "Zum letzten Mal" in Lingen gestartet, wo sie mit emotionalen Auftritten die Fans begeisterte. Nach über 30 Jahren im Musikgeschäft wird sie sich auf dieser Tournee von ihren Anhängern verabschieden. Die Tour umfasst 20 Konzerte und endet am 15. Februar, ihrem 54. Geburtstag, in Berlin. Die Fans erwartet in jeder Stadt eine besondere, familiäre Atmosphäre, da es für sie das letzte Mal ist, die Künstlerin live zu erleben.
www.zeit.de18.01.2026
Am 19. Januar 2026 tritt eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas nach über 15 Monaten Krieg in Kraft. Im Rahmen der Vereinbarung werden drei Geiseln aus dem Gazastreifen nach Israel zurückgebracht, während Israel 90 palästinensische Frauen und Minderjährige freilässt. Weitere historische Ereignisse an diesem Datum umfassen die Schließung des Berliner Palastes der Republik im Jahr 2006 und die Wahl von Indira Gandhi zur indischen Premierministerin im Jahr 1966.
www.spiegel.de18.01.2026
In Córdoba, Spanien, kam es zu einem schweren Zugunglück, bei dem mindestens zehn Menschen starben und rund 100 verletzt wurden, darunter auch einer der Lokführer. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge, einer von Trenitalia und einer von Renfe, kollidierten und entgleisten. Rettungskräfte sind im Einsatz, um die eingeschlossenen Fahrgäste zu befreien. Die Ursache des Unglücks ist unklar, und der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien bleibt unterbrochen. Der Ministerpräsident betont die Unterstützung der Rettungsdienste.
www.zeit.de18.01.2026
Senegal hat im Finale des Afrika-Cups gegen Gastgeber Marokko mit 1:0 gewonnen und sich somit den Titel zum zweiten Mal gesichert. Pape Gueye erzielte den entscheidenden Treffer in der 94. Minute. Das Match war von Kontroversen um einen Elfmeter für Marokko begleitet, der nach VAR-Überprüfung gegeben wurde, jedoch von Díaz vergeben wurde. Senegals Spieler verließen zeitweilig aus Protest den Platz, kehrten aber schnell zurück. Sicherheitskräfte verhinderten einen Platzsturm der senegalesischen Fans.
www.zeit.de18.01.2026
In Mainz brach in einem Reihenhaus einer betreuten Wohngruppe für junge Menschen ein Brand aus. Dank Rauchmeldern konnten zwei Bewohnerinnen und ein Hund rechtzeitig entkommen, ohne Verletzungen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten die Fenster im zweiten Stock, doch ein Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl wurde verhindert. Die angrenzende Wohnung wurde vorsorglich geräumt, während die Bewohner in eine Ersatzunterkunft gebracht wurden. Die Brandursache ist bislang unklar.
www.zeit.de18.01.2026
Bei einem schweren Zugunglück in Spanien kollidierten zwei Züge auf der Strecke zwischen Málaga und Madrid, wobei mindestens zehn Menschen starben und rund hundert verletzt wurden. Ein Zug entgleiste und prallte auf einen entgegenkommenden Zug, der ebenfalls entgleiste. Etwa 400 Passagiere könnten betroffen sein. Rettungskräfte arbeiteten daran, eingeschlossene Fahrgäste zu befreien. Premierminister Pedro Sánchez beobachtet die Situation aufmerksam. Die Ursache des Unglücks ist bisher unbekannt, der Bahnverkehr zwischen Madrid und Andalusien wurde eingestellt.
www.zeit.de18.01.2026
Bei einem Wohnungsbrand in Rostock wurde eine 64-jährige Frau schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr traf ein, als bereits starker Rauch aus der Wohnung im ersten Stock drang. Andere Bewohner waren nicht in Gefahr, und eine Evakuierung des Mehrfamilienhauses war nicht nötig. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar, und der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes ist noch unklar, teilte die Polizei mit.