www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht ereignete sich in einer Bar in Crans-Montana, Schweiz, eine Explosion, bei der mehrere Menschen starben und verletzt wurden. Die Explosion, die gegen 1.30 Uhr stattfand, traf ein Lokal mit über 100 Gästen. Die Ursache ist bisher unbekannt. Polizei, Feuerwehr und Helikopter wurden zur Unglücksstelle entsandt. Die Kantonspolizei Wallis bestätigte die Berichte über die Tragödie.
www.spiegel.de01.01.2026
In der Silvesternacht kam es in der Constellation Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana zu einer Explosion, bei der mehrere Menschen getötet und viele verletzt wurden. Der Vorfall ereignete sich um 1:30 Uhr Ortszeit, und die Ursache der Explosion ist noch unbekannt. Die Polizei hat eine Hotline für die Angehörigen der Opfer eingerichtet. Crans-Montana liegt im Kanton Wallis, etwa zwei Stunden von Bern entfernt und ist bekannt für seinen Luxus-Tourismus.
www.zeit.de01.01.2026
Nach einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Kassel sind 13 Bewohner wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das Feuer brach am Neujahrsmorgen aus bisher unbekannter Ursache aus und verursachte starken Rauch. Der Schaden wird auf 50.000 bis 80.000 Euro geschätzt.
www.zeit.de01.01.2026
In Crans-Montana, einem Schweizer Skiort, kam es in einer Bar zu einer Explosion, bei der mehrere Menschen starben und viele verletzt wurden. Die Polizei spricht von einer "Explosion unbekannter Ursache". Ein großes Feuer brach aus, und Rettungsdienste, einschließlich Helikoptern und Krankenwagen, sind im Einsatz. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind derzeit unklar. Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.
www.zeit.de01.01.2026
Ein Müllcontainer in Schönwald (Schwarzwald-Baar-Kreis) brannte, vermutlich aufgrund unachtsam entsorgter Feuerwerksreste. Der Brand verursachte einen Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Feuerwehr konnte den Container, der an einer Hauswand stand, löschen und so ein Übergreifen auf das Wohngebäude verhindern. Die Polizei ermittelt zur Ursache des Feuers.
www.zeit.de01.01.2026
In den Niederlanden kam es in der Silvesternacht zu zahlreichen schwerwiegenden Vorfällen mit Feuerwerk, darunter mindestens ein Todesfall in Nijmegen und weitere Verletzungen in Aalsmeer. In Amsterdam brannte der Turm der Vondelkirche, was zur Evakuierung umliegender Wohnungen führte. Ab 2026 gilt ein Böllerverbot. Die Polizei war wegen Gewalt und Zwischenfällen stetig im Einsatz. Bürgermeisterin Femke Halsema bezeichnete den Brand als „heftig und schrecklich“ und betonte die Sicherheit der Anwohner als Priorität.
www.zeit.de01.01.2026
In Trier entzündeten sich abgestellte Böllerreste im Keller, was zu einem größeren Feuerwehreinsatz führte. Eine abgebrannte Raketenbatterie verursachte starken Rauch, weshalb fünf Personen aus dem Gebäude gerettet und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Feuerwehr lüftete das Haus, das anschließend wieder bewohnbar war. Größere Schäden entstanden nicht.
www.zeit.de01.01.2026
Ein 21-jähriger Autofahrer prallte in Berge unter Alkoholeinfluss gegen einen Baum, wodurch seine Beifahrerin schwer verletzt wurde. Laut Polizei besteht keine Lebensgefahr. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und musste eine Blutprobe abgeben, während ihm der Führerschein entzogen wurde. Der Unfall ereignete sich nachts, als der Fahrer von der Straße abkam.
www.zeit.de01.01.2026
Die Vierschanzentournee für Frauen wird 2026 erstmals stattfinden, was für große Erwartungen und Begeisterung sorgt. Katharina Schmid und andere Skispringerinnen freuen sich über die Atmosphäre und die Möglichkeit, mehr Zuschauer anzuziehen. Horst Hüttel vom Deutschen Skiverband plant, die Tournee als attraktives Event zu positionieren, um die Sichtbarkeit der Frauen im Skispringen zu erhöhen. Trotz positiver Entwicklungen besteht Einigkeit darüber, dass mehr Werbung nötig ist, um das Interesse weiter zu steigern.
www.zeit.de01.01.2026
Die Thüringer Polizei zog ein positives Fazit zur Silvesternacht 2023. Im Vergleich zum Vorjahr war das Einsatzaufkommen ähnlich hoch. Es wurden 108 Verstöße gegen den Pyrotechnikgebrauch registriert und rund 80 Brände gemeldet, teils aufgrund von Feuerwerkskörpern. Bei Auseinandersetzungen wurden drei Polizisten verletzt. Ein 17-Jähriger in Jena erlitt eine Verletzung durch einen detonierenden Feuerwerkskörper. In Weimar wurden zwei Personen gefasst, die einen Zigarettenautomaten gesprengt hatten.
www.zeit.de01.01.2026
Die Autobahn A6 in Richtung Frankfurt ist nach einem Unfall, bei dem zwei Autos kollidierten und eines sich überschlug, komplett gesperrt. Der Verkehr wird an der Ausfahrt Schwetzingen umgeleitet. Zwei Personen wurden verletzt, der Schwere der Verletzungen ist jedoch unklar. Ein Polizeisprecher konnte noch keine Einschätzung geben, wann die Autobahn wieder freigegeben wird.
www.zeit.de01.01.2026
In der Neujahrsnacht brach auf einem Pferdehof in Mainz ein Feuer aus. Alle 15 Pferde konnten gerettet werden, Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Löscharbeiten dauerten bis Donnerstagmorgen an, ein Bagger wurde eingesetzt, um Glutnester zu lokalisieren. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner im Stadtteil Hechtsheim aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Brandursache gibt es bisher keine Informationen.
www.zeit.de01.01.2026
In der Silvesternacht brannten am Großen Stadtsee in Penzlin fünf Bootsschuppen ab, wobei ein Schaden von etwa 50.000 Euro entstanden ist. Verletzt wurde niemand. Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Insgesamt verlief die Silvesternacht im Landesosten relativ ruhig, abgesehen von zahlreichen Notrufen und einem weiteren Brand eines Autos in Malchow, der einen Schaden von 3.000 Euro verursachte.
www.zeit.de01.01.2026
Nach einem Brand in einem Wohnhaus in Bernstadt ist das Obergeschoss einsturzgefährdet und das Gebäude unbewohnbar. Ein Nachbar erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Die Brandursache ist unklar, und die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.
www.zeit.de01.01.2026
Im Jahr 2025 wurden im Norden Deutschlands hunderte verdächtige Drohnensichtungen registriert, insbesondere über kritischen Infrastrukturen. Schleswig-Holstein meldete bis Dezember 141 Fälle, während Niedersachsen mit 409 Vorfällen die Zahlen des Vorjahres mehr als verdreifachte. Die Landespolizei investiert in Drohnenabwehrtechnik und hat ein entsprechendes Konzept erstellt. Um die Zusammenarbeit der norddeutschen Bundesländer zu verbessern, wurde ein "Norddeutsches Kompetenzcluster Drohnenabwehr" initiiert. Der Schutz kritischer Infrastruktur ist ein zentrales Anliegen der Behörden.