www.spiegel.de12.09.2014
Die SPIEGEL-Bestsellerliste präsentiert wöchentlich die gefragtesten Hardcover-Belletristikbücher auf dem deutschen Buchmarkt. Der Artikel umfasst eine Vielzahl von Neuerscheinungen, darunter düstere Fantasy, spannende Thriller und bedeutende Romane, die Themen wie Liebe, Identität und Vergangenheitsbewältigung behandeln. Besonders hervorgehoben werden Werke wie "Alchemised" und der elfte Fall für das Sonderdezernat Q. Diverse Autoren sind vertreten, darunter Ken Follett und T.C. Boyle, dessen Romane komplexe menschliche Beziehungen beleuchten.
www.spiegel.de15.04.2014
Der Artikel informiert über wichtige Versicherungen für Deutsche, die im Schnitt über 2000 Euro jährlich dafür ausgeben. Verbraucherschützer warnen vor falscher Versicherung, da oft wichtige Risiken nicht abgedeckt und andere überversichert sind. Essentiell ist, Risiken mit finanziellen Totalschäden, wie Haftpflicht, abzusichern. Bei begrenzten Schäden, wie am eigenen Pkw, sollte man überlegen, ob man diese selbst tragen kann, um Prämien zu sparen. Insgesamt wird ein bewusster Umgang mit Versicherungen empfohlen.
www.spiegel.de14.04.2014
Der Artikel erklärt die Funktion eines Brutto-Netto-Rechners zur Berechnung des Nettogehalts nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Er behandelt die verschiedenen Lohnsteuerklassen, ihre Anwendung und Empfehlungen für Paare zur optimalen Steuerklassenwahl. Zudem wird auf die Auswirkungen von Kinderfreibeträgen und Krankenversicherungsbeiträgen auf das Nettogehalt hingewiesen. Der Rechner hilft, finanzielle Veränderungen, wie Jobwechsel oder Gehaltserhöhungen, transparent zu machen und gibt Tipps zur Steuererklärung für optimale Steuerersparnisse.
www.spiegel.de26.11.2007
Der Artikel informiert über die Nutzung eines Firmenwagens und die damit verbundenen steuerlichen Aspekte. Mit einem Firmenwagenrechner können Arbeitnehmer ermitteln, wie hoch der geldwerte Vorteil und die zu zahlenden Steuern sind. Wichtig sind Faktoren wie der Neuwagenpreis, steuerfreie Freibeträge und persönliche Eigenbeteiligungen. Der Artikel weist auf die Unterschiede zwischen der Pauschalisierungs- und der Fahrtenbuch-Methode hin, um steuerliche Nachteile zu vermeiden. Zudem hebt es die Vorteile bei Kostenübernahme durch den Arbeitgeber hervor.
www.zeit.de29.06.2007
Die Arbeitslosenquote in Deutschland sank im Juni auf 8,8%, den niedrigsten Stand seit fünf Jahren, was einem Rückgang um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat entspricht. Insgesamt sind 3,687 Millionen Menschen ohne Job, 712.000 weniger als im Vorjahr. Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, betont die Stabilität der Konjunktur und die steigende Nachfrage nach Arbeitskräften, wobei die Zahl der offenen Stellen auf 648.000 gestiegen ist.