Neubrandenburg: Feuer in Hochhaus – Polizei vermutet Brandstiftung

www.zeit.de18.10.2025

In Neubrandenburg brach in der Nacht zum Samstag ein Brand im Erdgeschoss eines elfstöckigen Hochhauses aus, das Büroräume beherbergt. Ein Zeuge bemerkte die Rauchentwicklung und alarmierte die Feuerwehr, die das Feuer löschte. Es gab keine Gefahr für Menschen. Der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Verkehr: Betrunkener Radfahrer überführt sich selbst

www.zeit.de18.10.2025

Ein 19-jähriger Radfahrer in Gräfenhainichen hat sich selbst überführt, als er ohne Licht an Polizeibeamten vorbeifuhr. Auf dem Rückweg, in der Annahme, er sei angesprochen worden, fiel den Beamten seine lallende Sprache auf. Ein Atemalkoholtest ergab 2,04 Promille, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Radfahrer wird nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Polizei sucht Zeugen: Vier Verletzte bei Auffahrunfall vor Worms

www.zeit.de18.10.2025

Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesstraße 9 nahe Worms wurden vier Personen verletzt. Der Unfall ereignete sich am Freitagabend in Bobenheim-Roxheim, als zwei hintereinander fahrende Autos kollidierten. Die genaue Unfallursache ist bisher unklar. Beide Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit, und die B9 blieb für mehrere Stunden in Richtung Worms gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Informationen über die Schwere der Verletzungen liegen noch nicht vor.

Fußball-Bundesliga: Kwasniok über Hype um Talent: "Wie die erste Liebe mit 14"

www.zeit.de18.10.2025

Trainer Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln äußert sich kritisch zum Hype um das Talent Saïd El Mala, den er mit der ersten Liebe eines 14-Jährigen vergleicht. Er bemängelt die unreflektierte Berichterstattung und den Druck, der auf jungen Spielern lastet. Kwasniok fordert mehr Respekt im Umgang mit El Mala, der in sechs Spielen zwei Tore erzielt hat. Er betont, dass künstliche Aufbauschung schädlich für die Entwicklung junger Talente sei.

Tödlicher Unfall: Fußgängerin von Auto erfasst und tödlich verletzt

www.zeit.de18.10.2025

In Bad Rodach wurde eine 61-jährige Fußgängerin von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Der Unfall ereignete sich nahe der Thüringer Landesgrenze. Die 36-jährige Autofahrerin, die unter Schock stand, hatte die Passantin angefahren, wobei die genaue Unfallursache noch unklar ist. Ein Gutachter wird eingeschaltet, um den Vorfall zu untersuchen. Die Polizei sucht Zeugen, die Informationen zum Unfall haben.

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Störung der Totenruhe an Dresdner Uniklinik

www.spiegel.de18.10.2025

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen drei Mitarbeiter der Dresdner Uniklinik wegen mutmaßlicher Störung der Totenruhe. Der Vorwurf betrifft die unrechtmäßige Entnahme von Schädelknochen aus 13 Leichnamen. Die Uniklinik zeigt sich schockiert und bekräftigt ihre ethischen Standards. Bei Durchsuchungen wurden Beweismittel, darunter Handys, sichergestellt. Die Ermittlungen, an denen auch das Landeskriminalamt Sachsen beteiligt ist, sollen umfassend und transparent erfolgen. Störung der Totenruhe kann mit bis zu drei Jahren Haft oder Geldstrafe bestraft werden.

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Störung der Totenruhe an Dresdner Uniklinik

www.spiegel.de18.10.2025

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen drei Mitarbeiter der Dresdner Uniklinik und der TU Dresden wegen möglicher Störung der Totenruhe. Der Vorwurf umfasst die unrechtmäßige Entnahme von Schädelknochen an 13 Leichnamen. Die Klinik zeigt sich schockiert und betont, für hohe ethische Standards einzutreten. Bei einer Durchsuchung wurden Beweismittel sichergestellt, und die Ermittlungen dauern an. Störung der Totenruhe kann mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet werden.

Notfall: Auto prallt gegen Straßenbahn - Fahrerin verletzt

www.zeit.de18.10.2025

Eine 26-jährige Autofahrerin verletzte sich leicht, als sie in Mannheim gegen eine Straßenbahn prallte. Sie hatte der Bahn die Vorfahrt genommen, was eine Notbremsung des Straßenbahnfahrers zur Folge hatte. Dies verhinderte zunächst einen Zusammenstoß, doch die Autofahrerin geriet auf die Gegenspur und kollidierte schließlich mit der Bahn. Der Straßenbahnfahrer und die Fahrgäste blieben unverletzt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Gazakrieg: Bundeswehr entsendet drei Soldaten nach Israel

www.zeit.de18.10.2025

Die Bundeswehr entsendet drei unbewaffnete Soldaten nach Israel, um in einem US-geführten Kontrollzentrum (CMCC) die Waffenruhe im Gazastreifen zu überwachen. Die Soldaten, darunter zwei Stabsoffiziere und ein Brigadegeneral, werden bei ihrem Einsatz uniformiert, jedoch unbewaffnet sein. Das CMCC koordiniert die Beseitigung von Kriegslasten und humanitären Hilfeleistungen und ist Teil eines Friedensprozesses, den die internationale Stabilisierungstruppe unterstützen soll. Ein gesondertes Mandat für die Entsendung ist nicht erforderlich.

Kriminalität: Kinder klauen Seniorin die Tasche - Polizei sucht nach ihnen

www.zeit.de18.10.2025

In Halle haben zwei Kinder im Alter von etwa 12 Jahren einer Seniorin vor ihrem Wohnhaus die Handtasche entrissen. Die Polizei berichtet, dass dies während eines Gesprächs geschah. In der Tasche befand sich Bargeld. Die Polizei sucht nun nach den unbekannten Minderjährigen, um den Vorfall aufzuklären.

Alltagsphänomen ergründet: Warum tiefe Seufzer Menschen guttun

www.zeit.de18.10.2025

Eine internationale Studie der ETH Zürich zeigt, dass tiefes Seufzen die Lungenfunktion verbessert, indem es die Formbarkeit der Lunge erhöht. Durch tiefes Durchatmen verringert sich die Oberflächenspannung der Lungenflüssigkeit, was das Atmen erleichtert. Die Forscher fanden heraus, dass regelmäßige tiefe Atemzüge die ideale Schichtung der Lungenflüssigkeit wiederherstellen, wodurch das Atmen weniger anstrengend wird. Diese Erkenntnisse könnten neue Ansätze zur Behandlung von Lungenproblemen bieten.

Verkehr in Sachsen: Wegen Bauarbeiten: Einschränkungen auf A13 erwartet

www.zeit.de18.10.2025

Ab Dienstag müssen Reisende und Pendler auf der A13 in Richtung Berlin mit einspurigen Verkehrseinschränkungen rechnen. Grund sind Bauarbeiten zur Erneuerung beschädigter Leitplanken und Betonelemente auf dreieinhalb Kilometern. Diese Arbeiten dauern bis Mitte Dezember und wechseln anschließend zur Gegenfahrbahn Richtung Dresden. Während der Bauzeit gilt ein Tempolimit von 100 km/h. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 1,2 Millionen Euro.

Verkehr: Unfall mit drei Autos und mehreren Verletzten in München

www.zeit.de18.10.2025

In München ereignete sich kurz vor Mitternacht ein schwerer Unfall mit drei Fahrzeugen, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Eine Person wurde aus ihrem Auto befreit, während zwei weitere ins Krankenhaus gebracht wurden. Ob die zwei am Unfallort untersuchten Personen Verletzungen erlitten, ist unklar. Die Polizei bestätigte, dass mindestens eine Person schwer verletzt wurde, darunter eine Frau mit mehreren Brüchen. Die Umstände des Unfalls sind noch nicht bekannt, und die Fahrzeuge wurden stark beschädigt.

Unfälle: Flucht vor Polizei endet in Unfall mit drei Verletzten

www.zeit.de18.10.2025

In Bernau endete eine nächtliche Flucht vor der Polizei für einen 41-jährigen Autofahrer in einem Unfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Der Fahrer ignorierte Anhaltezeichen und kollidierte gegen 0.48 Uhr auf der Eberswalder Straße frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Er erlitt schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus, die beiden Insassen des anderen Autos, im Alter von 22 und 23 Jahren, wurden leicht verletzt. Der Wagen des Fahrers hatte gefälschte Kennzeichen.

Unfälle: 25-Jährige bei Unfall auf A2 schwer verletzt

www.zeit.de18.10.2025

Bei einem Unfall auf der A2 wurde eine 25-Jährige schwer verletzt, während ihre beiden Mitfahrer, ein neunjähriges Mädchen und ein 34-jähriger Mann, leichte Verletzungen erlitten. Der Vorfall betraf drei Fahrzeuge auf der linken Fahrbahn zwischen Wunstorf und Garbsen. Die Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ein Rettungshubschrauber wurde zur medizinischen Versorgung eingesetzt. Die A2 war für etwa eine Stunde voll gesperrt, weitere acht Personen blieben unverletzt.