www.zeit.de06.01.2026
Am Dreikönigstag bleibt das Wetter in Baden-Württemberg winterlich mit Frost und Nebel. Die Temperaturen steigen tagsüber nicht über den Gefrierpunkt; im Bergland sind bis zu minus sieben Grad möglich. Besonders in den Morgenstunden besteht Glatteisgefahr durch gefrorenen Tau und Schnee. Der Wind bleibt schwach, Niederschlag ist gering, wobei vereinzelt Schneeflocken erwartet werden. In der Nacht auf Mittwoch wird es besonders frostig, mit Temperaturen bis minus 14 Grad in Oberschwaben und in Städten wie Mannheim bis minus acht Grad.
www.spiegel.de06.01.2026
Das Winterwetter in Europa führt zu erheblichen Störungen im Reiseverkehr, mit Flugausfällen an Flughäfen wie Amsterdam Schiphol und in Paris, wo mehr als 15 Prozent der Flüge gestrichen wurden. Auch der Zugverkehr ist stark betroffen, insbesondere in den Niederlanden und Großbritannien, wo Schulschließungen und Verkehrsstörungen verzeichnet werden. Temperaturen fallen auf bis zu minus 12 Grad, und es sind weitere Schneefälle und Glatteis vorhergesagt, die die Lage verschärfen.
www.spiegel.de06.01.2026
In Europa verursachen starke Schneefälle erhebliche Verkehrsprobleme, einschließlich Flugausfällen und Schulschließungen. Am Flughafen Amsterdam Schiphol wurden über die Hälfte der Flüge gestrichen, auch in Paris und Großbritannien kam es zu Ausfällen. Die niederländische Bahngesellschaft NS meldete reduzierte Zugverbindungen. In Frankreich gab es massive Staus und Verkehrseinschränkungen. In Großbritannien blieben 212 Schulen geschlossen, und Warnungen vor weiteren Schneefällen und Frost gelten bis Ende der Woche.
www.zeit.de06.01.2026
In Hessen wird in den kommenden Tagen Dauerfrost und Schnee erwartet, mit Temperaturen zwischen minus vier und null Grad. Nach frostigen Nächten könnte es glättebedingt gefährlich werden. Am Mittwoch sind im Westen Schneefälle zu erwarten. Ab Donnerstag steigen die Temperaturen leicht, was zu Regen und potenziellem Glatteis führt. Am Freitag wird kräftiger Regen prognostiziert, während in höheren Lagen weiterhin Schnee fallen könnte.
www.spiegel.de06.01.2026
Bei der CSU-Klausur im Kloster Seeon fordert die Partei eine Verschärfung der Migrationspolitik, trotz sinkender Asylanträge in Deutschland. Ökonomen warnen vor den wirtschaftlichen Folgen einer Abschiebeoffensive, da viele Geflüchtete, insbesondere aus Syrien, mittlerweile in systemrelevanten Berufen tätig sind. Sie betonen, dass Deutschland auf Zuwanderung angewiesen ist, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dies steht im Konflikt mit den Plänen der CSU, die eine Rückführung vieler Syrer fordern, was laut Experten die Volkswirtschaft gefährden könnte.
www.spiegel.de06.01.2026
Bei der CSU-Winterklausur in Seeon fordern Politiker eine Verschärfung der Migrationspolitik, trotz gesunkener Asylanträge. Ökonomen warnen vor den wirtschaftlichen Konsequenzen einer möglichen Abschiebeoffensive, insbesondere in Bezug auf die Bedeutung von Migranten für den deutschen Arbeitsmarkt. Sie betonen, dass eine Migrationspolitik, die Rückführungen großer Gruppen anstrebt, die Volkswirtschaft gefährden könnte. Viele geflüchtete Syrer seien bereits in systemrelevanten Berufen tätig und somit entscheidend für die deutsche Gesellschaft.
www.zeit.de06.01.2026
Trotz langanhaltendem Frost warnen die Behörden in Sachsen vor dem Betreten von Eisflächen. Die Tragfähigkeit des Eises ist schwer einschätzbar, und es besteht Lebensgefahr, da die Stadt Leipzig keine Haftung für Unfälle übernimmt. Besonders an Uferbereichen und Brücken ist das Eis oft dünner. Eltern werden aufgefordert, ihre Kinder über die Gefahren aufzuklären. In Dresden ist das Betreten nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet. Bei einem Sturz ins Wasser sollte Ruhe bewahrt und der Notruf gewählt werden.
www.spiegel.de06.01.2026
In der Silvesternacht sind vor der Küste Gambias mindestens 31 Migranten ertrunken, als ein überfülltes Flüchtlingsboot auf dem Weg zu den Kanaren kentern wurde. Die gambische Regierung berichtet von weiteren Vermissten. 102 Personen konnten gerettet werden, 23 wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die gefährliche Passage über den Atlantik gilt als eine der riskantesten Fluchtrouten, verstärkt durch die Kontrolle der Route vor Senegal und Marokko, die Migranten dazu zwingt, riskantere Routen zu wählen.
www.zeit.de06.01.2026
Bei einem Brand eines Autotransporters nahe Kassel wurden am Montagabend vier von sechs geladenen E-Autos zerstört. Der Fahrer blieb unverletzt und hatte einen Notruf abgesetzt. Die Feuerwehr konnte die weiteren zwei E-Fahrzeuge sowie den Lastwagen retten. Ein technischer Defekt an der Bremsanlage führte vermutlich zum Brand, der Sachschaden wird auf bis zu 300.000 Euro geschätzt. Die betroffene Fahrbahn blieb bis Dienstagmorgen gesperrt.
www.zeit.de06.01.2026
In Wuppertal wurden nach Weihnachten zwei Brände durch brennende Adventskränze gemeldet. Nachbarn alarmierten die Feuerwehr, nachdem Rauchmelder ausgelöst hatten. Ein Bewohner wurde schwer verletzt, als er versuchte, das Feuer selbst zu löschen. Der andere Brand konnte schnell gelöscht werden, und die betroffene Bewohnerin konnte zurückkehren. Die Feuerwehr warnte eindringlich davor, brennende Kerzen unbeaufsichtigt zu lassen, insbesondere an Adventskränzen.
www.zeit.de06.01.2026
Minnesotas Gouverneur Tim Walz zieht seine Kandidatur für eine dritte Amtszeit zurück, um sich auf inhaltliche Arbeit statt auf Wahlkampf zu konzentrieren. Der Rückzug folgt einem schwierigen Jahr mit politischen Herausforderungen, darunter die Tötung zweier Politiker und anhaltende Betrugsvorwürfe während seiner Amtszeit. Walz, der gewerkschaftsnah ist, hatte zuvor eine ehrgeizige demokratische Agenda verfolgt, darunter den Schutz von Abtreibungsrechten. Er wurde 2018 zum Gouverneur gewählt und hat bei den Präsidentenwahlen 2024 als Vizekandidat kandidiert.
www.zeit.de06.01.2026
Auf der A3 kam es zu einem 10 Kilometer langen Stau, nachdem ein Schwertransport liegen geblieben ist. Die Polizei berichtete, dass die Bergung des Lkw aufwendig ist und die Sperrung zwischen den Anschlussstellen Siebengebirge und Siegburg/Bonn weiterhin andauern wird.
www.zeit.de06.01.2026
In Baiersbronn kam es zu einem Wohnhausbrand, der einen Schaden von etwa 500.000 Euro verursachte. Das Feuer brach kurz vor Mitternacht im Erdgeschoss aus, wodurch alle vier Wohnungen unbewohnbar wurden. Die 14 Bewohner wurden vorübergehend in andere Unterkünfte gebracht. Die Brandursache ist unklar; die Polizei schließt fahrlässige Brandstiftung nicht aus.
www.zeit.de06.01.2026
In Berlin und Brandenburg herrscht Dauerfrost mit Temperaturen zwischen minus sechs und minus zwölf Grad. Tagsüber steigen die Werte auf minus drei bis minus ein Grad, begleitet von vereinzelten Schneeschauern. Wegen Glätte auf den Straßen ist Vorsicht geboten. In der Nacht sinken die Temperaturen weiter und am Mittwoch wird überwiegend sonniges Wetter erwartet. Ab Donnerstag ziehen Wolken auf und es kann stellenweise schneien, mit Höchsttemperaturen von minus vier bis null Grad.
www.zeit.de06.01.2026
US-Präsident Donald Trump stellt erneut Besitzansprüche auf Grönland, nachdem die USA militärisch in Venezuela intervenierten. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen und andere nordische Länder wiesen dies zurück. Trumps Interesse an der Insel ist zudem auf ihre Rohstoffvorräte zurückzuführen. Parallel dazu plant die CSU auf ihrer Klausurtagung eine härtere Migrationspolitik und eine massive Aufrüstung der Bundeswehr. Die Partei fokussiert sich auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern und möchte sich von der AfD abgrenzen.