Datum10.07.2026 07:30
Quellewww.zeit.de
TLDREin 39-Jähriger wurde in Karlsruhe nach einer Messerbedrohung vorübergehend festgenommen, als er in seine Wohnung zurückkehren wollte. Zuvor hatte die Polizei seine Wohnung belagert, da er nach einem Nachbarschaftsstreit geflohen war und im Verdacht stand, sich darin eingeschlossen zu haben. Der Mann soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben. Er wurde nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Großeinsatz“. Lesen Sie jetzt „Polizei nimmt 39-Jährigen nach Messerbedrohung fest“. Ein Mann, der in Karlsruhe einen Nachbarn mit einem Küchenmesser bedroht haben soll und dann floh, ist inzwischen wieder aufgetaucht. Die Polizei nahm den 39-Jährigen nach Worten eines Polizeisprechers am frühen Mittwochabend vorübergehend fest, als er in seine Wohnung zurückkehren wollte. Im Zuge eines größeren Einsatzes hatten Einsatzkräfte die Wohnung zuvor stundenlang belagert - als sie stürmten, war der Mann aber gar nicht da. Die Polizei war davon ausgegangen, dass er sich nach dem Nachbarstreit dort eingeschlossen hatte. Er soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben. Auch hatte der Verdacht bestanden, er habe weitere gefährliche Gegenstände bei sich. Der 39-Jährige ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß. © dpa-infocom, dpa:260710-930-362724/1