Datum10.07.2026 03:49
Quellewww.zeit.de
TLDREin Wohnungsbrand in Greifswald, der Sachschaden von etwa 80.000 Euro verursachte, hat die Kriminalpolizei auf den Plan gerufen. Die betroffene Wohnung ist unbewohnbar, die darunterliegende wurde durch Löschwasser beschädigt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, da der Bewohner nicht anwesend war. Eine Passantin schlug Alarm. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung des Feuers. Wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt die Polizei nun gegen den Wohnungsinhaber.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fünfstelliger Schaden“. Lesen Sie jetzt „Wohnungsbrand in Greifswald: Kriminalpolizei ermittelt“. Nach einem Wohnungsbrand in Greifswald ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung gegen den Inhaber. Die Flammen verwüsteten am Donnerstagabend die Wohnung, die nun nicht mehr bewohnbar ist, wie die Polizei mitteilte. Durch das Löschwasser wurde auch die darunterliegende Wohnung in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde laut Polizei niemand: Der 50-jährige Wohnungsinhaber sei nicht zu Hause gewesen. Eine Passantin hatte den Angaben zufolge aufsteigenden Rauch bemerkt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr evakuierte daraufhin das Mehrfamilienhaus und verhinderte, dass die Flammen auf den Rest des Gebäudes übergriffen. Die Polizei schätzte den Schaden auf etwa 80.000 Euro. Ermittlungen sollen jetzt die Brandursache klären. © dpa-infocom, dpa:260710-930-362051/1