Datum09.07.2026 12:36
Quellewww.zeit.de
TLDREin 29-jähriger Mann wurde nach dem Abfeuern mehrerer Schüsse aus einer Schreckschusswaffe in Bitterfeld in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Zuvor hielt er sich in einer Arztpraxis auf, wo offenbar etwas nicht zu seiner Zufriedenheit verlief. Der Vorfall löste einen Polizeieinsatz aus, es wurde niemand verletzt. Der Mann war der Polizei wegen psychischer Auffälligkeiten bekannt und handelte mutmaßlich allein. Ein genauer Grund für die Tat ist noch unklar, seine Verweildauer in der Klinik ist ungewiss.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Polizeieinsatz“. Lesen Sie jetzt „Nach Schüssen in Bitterfeld: Mann in Psychiatrie gebracht“. Der Mann, der in Bitterfeld mehrere Schüsse mit einer Schreckschusswaffe abgegeben hat, ist am Mittwochabend in eine psychiatrische Einrichtung gebracht worden. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet. Wie lange der 29-Jährige dort bleibt, sei noch unklar. Es sei möglich, dass er schon bald wieder entlassen werde. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann kurz vor der Tat in einer Arztpraxis aufgehalten. Dort sei etwas nicht zu seiner Zufriedenheit verlaufen, sagte der Polizeisprecher. Er habe die Praxis daraufhin verlassen und außerhalb mehrere Schüsse mit einer Schreckschusswaffe abgegeben. Was genau den Vorfall auslöste, ist weiterhin unklar. Mehrere Notrufe hatten am Mittwochvormittag einen Polizeieinsatz ausgelöst. Einsatzkräfte sperrten den Bereich ab und nahmen den Mann wenig später fest. Verletzt wurde niemand. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte der 29-Jährige allein. Der Mann war der Polizei bereits wegen psychischer Auffälligkeiten bekannt. © dpa-infocom, dpa:260709-930-358620/1