2. Fußball-Bundesliga: Schramm verlängert beim FCK - Hohe Pyro-Strafe für Verein

Datum09.07.2026 12:33

Quellewww.zeit.de

TLDRDavid Schramm hat seinen Vertrag beim 1. FC Kaiserslautern langfristig verlängert. Der 20-jährige Eigengewächs, seit der U13 im Verein, erhält damit die Chance, sich zum Profi zu entwickeln. Gleichzeitig muss der FCK eine hohe Geldstrafe von 188.190 Euro an den DFB zahlen. Grund dafür sind mehrfache Pyrotechnik-Vorfälle von Anhängern während vier Zweitliga-Partien in der abgelaufenen Saison.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „2. Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Schramm verlängert beim FCK - Hohe Pyro-Strafe für Verein“. David Schramm hat seinen Vertrag beim 1. FC Kaiserslautern verlängert. Der 20-Jährige bleibe dem Fußball-Zweitligisten "längerfristig erhalten", teilten die Roten Teufel mit. Konkrete Angaben zur Vertragslaufzeit machte der Club nicht. Schramm war im Sommer 2018 aus der Jugend von Eintracht Trier ins Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Kaiserslautern gewechselt. Sein Debüt in der 2. Liga gab er beim Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden am 32. Spieltag der abgelaufenen Saison. "Wir haben immer betont, dass wir unseren eigenen Top-Talenten die Möglichkeit bieten wollen, sich bei uns zum Profispieler zu entwickeln. David Schramm ist bereits seit der U13 Teil des 1. FC Kaiserslautern und ein Beispiel dafür, dass sich disziplinierte und intensive Arbeit auszahlt", sagte FCK-Sportdirektor Marcel Klos. Wegen mehrerer Pyrotechnik-Vergehen seiner Anhänger muss der Club derweil tief in die Tasche greifen. Wie der Deutsche Fußball-Bund mitteilte, wurde der FCK mit Strafen in Höhe von insgesamt 188.190 Euro belegt. Es geht um vier Partien der Roten Teufel in der abgelaufenen Zweitliga-Saison. Die höchste Strafe resultiert aus dem Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum am 7. März (72.900 Euro). Zudem erhielten die Pfälzer Strafen wegen des Zündens von Pyrotechnik bei den Spielen gegen Holstein Kiel am 17. April (60.600 Euro), SV Darmstadt 98 am 7. Februar (51.090 Euro) und Preußen Münster am 22. Februar (3.600 Euro). © dpa-infocom, dpa:260709-930-358591/1