Fußball-Bundesliga: Köln macht Kasse: Kaminski wechselt zu Benfica Lissabon

Datum07.07.2026 20:22

Quellewww.zeit.de

TLDRJakub Kaminski verlässt den 1. FC Köln nach nur einer Saison und wechselt zu Benfica Lissabon. Der polnische Nationalspieler, der in der Bundesliga sieben Tore und fünf Vorlagen erzielte, unterschrieb einen Vertrag bis 2031. Der Wechsel ermöglicht ihm sportliche Weiterentwicklung bei einem international spielenden Top-Club. Köln profitiert finanziell erheblich von dem Verkauf, nachdem sie zuvor die Kaufoption für rund 5,5 Millionen Euro gezogen hatten und nun eine angeblich 20-Millionen-Euro-Ausstiegsklausel greift.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Köln macht Kasse: Kaminski wechselt zu Benfica Lissabon“. Jakub Kaminski verlässt den 1. FC Köln nach nur einer Saison und schließt sich dem portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon an. Der polnische Nationalspieler, der in der vergangenen Saison sieben Tore und fünf Vorlagen in der Bundesliga verbuchte, unterschrieb beim 38-maligen portugiesischen Meister einen Vertrag bis 2031.  Der Wechsel sei schwer, sagte Kaminski in einer Mitteilung der Kölner, "er bietet mir sportlich aber die Chance auf den nächsten Schritt bei einem großen Club, der international spielt. Diese Möglichkeit möchte ich gerne wahrnehmen." Laut übereinstimmenden Medienberichten bringt der Verkauf den Kölnern ordentlich Geld. Erst Anfang Juni hatte der Verein die Kaufoption für den zuvor vom VfL Wolfsburg ausgeliehenen Kaminski gezogen. Der 24 Jahre alte Flügelspieler unterschrieb in Köln einen Vertrag bis 2030. Berichten zufolge zahlte der FC dafür rund 5,5 Millionen Euro und vereinbarte mit dem Polen eine Ausstiegsklausel in Höhe von angeblich 20 Millionen Euro, die nun greift. "Jakub hat in der vergangenen Saison bei uns auf ganzer Linie überzeugt - sowohl sportlich als auch menschlich. Wir sind stolz darauf, dass wir ihm ein Umfeld bieten konnten, in dem er sein Potenzial wieder konstant abrufen konnte", sagte FC-Geschäftsführer Thomas Kessler. "Gleichzeitig wecken solch gute Leistungen auf dem Markt natürlich Begehrlichkeiten, weshalb wir immer mit einem Abgang von Jakub rechnen mussten." © dpa-infocom, dpa:260707-930-349412/1