Datum07.07.2026 07:00
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg führt zu erhöhtem Reiseverkehr auf Autobahnen, insbesondere ab Freitagnachmittag. Der ADAC erwartet am Samstag hohes Verkehrsaufkommen auf beliebten Reiserouten zu Ferienregionen. Baustellen können die Staugefahr zusätzlich erhöhen. Betroffene Autobahnen in und um Berlin sind die A9, A10, A11, A12, A13, A24 und A100.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Reiseverkehr“. Lesen Sie jetzt „Zum Ferienstart ist Geduld auf Autobahnen gefragt“. In Berlin und Brandenburg starten am Donnerstag (9.) die Sommerferien - und mit dem Reiseverkehr steigt die Staugefahr auf den Autobahnen. Bereits am Freitagnachmittag sei mit einem deutlichen Anstieg des Verkehrs zu rechnen, wenn Berufs- und Reiseverkehr aufeinandertreffen, teilte der ADAC mit. Am Samstagvormittag erwartet der Verkehrsclub ein hohes Verkehrsaufkommen auf den klassischen Reiserouten Richtung Süden, in die Alpen und Mittelgebirge, an die Nord- und Ostsee sowie in die Naherholungsgebiete. Baustellen können die Situation zusätzlich verschärfen. Urlauber aus den meisten Bundesländern sind am kommenden Wochenende unterwegs. Nur in Baden-Württemberg und Bayern beginnen die Sommerferien erst Ende Juli und Anfang August. Diese Strecken sind laut ADAC in Berlin und Brandenburg besonders staugefährdet: - A9 (Berlin - Halle/Leipzig - Nürnberg - München)- A10 (Berliner Ring)- A11 (Berliner Ring - Kreuz Uckermark)- A12 (Berliner Ring - Frankfurt (Oder))- A13 (Schönefelder Kreuz - Dresden)- A24 (Berliner Ring - Pritzwalk - Schwerin - Hamburg)- A100 (Berliner Stadtring) In den Ferien im vergangenen Jahr kam es auf der A24 besonders dick: Zwischen dem Berliner Ring und Pritzwalk kam es zum längsten Stau in Brandenburg mit bis zu 29 Kilometern Länge. © dpa-infocom, dpa:260707-930-344878/1