Datum25.11.2025 13:23
Quellewww.zeit.de
TLDRIn einer groß angelegten Aktion hat die Polizei im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen wegen des Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie 28 Objekte durchsucht. 180 Ermittler waren im Einsatz, wobei hauptsächlich Datenträger als Beweismittel beschlagnahmt wurden. Innenminister Thomas Strobl betonte, dass dies eine klare Botschaft an die Täter sei und die Verfolgung solcher Taten im digitalen Raum konsequent fortgesetzt werde. Die Durchsuchungen richteten sich ausschließlich gegen Privatpersonen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Kriminalität“. Lesen Sie jetzt „Razzia wegen Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie“. In einer Großaktion sind Ermittler der Polizei gegen die Verbreitung von Kinderpornografie vorgegangen. Die Durchsuchungen fanden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen statt, wie ein Sprecher sagte. Bei der konzertierten Aktion vollstrecke die Polizei Durchsuchungsbeschlüsse bei 28 Objekten, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU). 180 Kräfte seien im Einsatz. Zu den beschlagnahmten Beweismitteln zählten demnach hauptsächlich Datenträger. Die Aktion sei eine deutliche Ansage an die Täter, so Strobl. Man verfolge diese Taten bis in den letzten Winkel des digitalen Raums. Laut einer Sprecherin des Innenministeriums erfolgten die Durchsuchungen nur bei Privatpersonen. © dpa-infocom, dpa:251125-930-338351/1