Datum03.07.2026 22:17
Quellewww.zeit.de
TLDREin Autofahrer in der Eifel bedrängte andere Verkehrsteilnehmer, überholte rechts und zeigte den Mittelfinger. Anwohner informierten die Polizei, die den Raser kurz darauf stoppen konnte. Da der Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung zahlen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Andere gefährdet“. Lesen Sie jetzt „Rechts überholt und Mittelfinger gezeigt - Raser gestoppt“. Erst fuhr er dicht auf, dann überholte er rechts und zeigte den Mittelfinger: Dieses Verhalten kommt einen Autofahrer in der Eifel nun teuer zu stehen. Andere Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 51 in der Nähe von Prüm alarmierten am frühen Abend umgehend die Polizei, weil sie sich von dem Raser bedrängt fühlten und seine Fahrweise als rücksichtslos beschrieben. Wie die Beamten berichteten, konnte der Autofahrer wenig später bei einer Sofortfahndung gestellt und kontrolliert werden. Weil der Mann keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine sogenannte Sicherheitsleistung zahlen, bevor er weiterfahren durfte. Ferner sei ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet worden, hieß es. © dpa-infocom, dpa:260703-930-331239/1