Folgen der Hitzewelle: Zahl der Rettungsdienst-Einsätze geht zurück

Datum02.07.2026 18:36

Quellewww.zeit.de

TLDRTrotz einer Hitzewelle in Frankfurt mit über 500 Einsätzen pro Tag sanken die Rettungsdienst-Einsatzzahlen am Donnerstag auf ein moderates Niveau. Zuvor blieben die Belastungen auch nach kühleren Tagen hoch, da gesundheitliche Folgen der Hitze zeitverzögert auftraten. Die Feuerwehr lobt die gute Zusammenarbeit und das Engagement der Einsatzkräfte, die diese herausfordernde Situation gemeistert haben.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Folgen der Hitzewelle“. Lesen Sie jetzt „Zahl der Rettungsdienst-Einsätze geht zurück“. Noch Tage nach den extremen Temperaturen waren die Rettungskräfte in Frankfurt an der Grenze ihrer Kapazitäten - nun wird es langsam besser: Die Einsatzzahlen waren nach Angaben der Feuerwehr am Donnerstag "wieder auf einem moderaten Niveau". An den besonders heißen Tagen am Wochenende waren jeweils mehr als 500 Rettungsdiensteinsätze zu bewältigen. Zum Vergleich: Im Durchschnitt verzeichnet der Rettungsdienst in Frankfurt rund 350 Einsätze pro Tag. Auch nachdem die Temperaturen zum Wochenbeginn zurückgingen, blieb die Belastung außergewöhnlich hoch. Die Feuerwehr vermutet, dass sich die gesundheitlichen Folgen der Hitzetage zeitversetzt bemerkbar machten.  Markus Röck, Direktor der Branddirektion, bedankte sich bei allen Einsatzkräften. "Dass wir diese außergewöhnliche Lage gemeistert haben, ist der hervorragenden Zusammenarbeit aller Organisationen und dem außerordentlichen Engagement unserer haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu verdanken." © dpa-infocom, dpa:260702-930-324672/1