Datum02.07.2026 12:39
Quellewww.zeit.de
TLDRNach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf das alternative Wohnprojekt "Zelle 79" in Cottbus hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke "klare Kante" gegen rechte Gewalt angekündigt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes und geht von zwei Tatverdächtigen aus dem rechtsextremistischen Spektrum aus. Woidke zeigte sich bestürzt und forderte, solche Taten mit aller Härte zu bestrafen. Das Wohnprojekt war bereits im Vorjahr Ziel von Angriffen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Mutmaßlicher Rechtsextremismus“. Lesen Sie jetzt „Woidke nach Anschlag: "Klare Kante gegen rechte Gewalt"“. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat sich bestürzt nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf ein Wohnprojekt in Cottbus gezeigt und "klare Kante" gegen rechts angekündigt. "Die jüngsten Ereignisse in Cottbus machen mich fassungslos und entsetzt", erklärte der SPD-Politiker. "Die Landesregierung wird weiterhin klare Kante gegen rechte Gewalt zeigen. Solche Taten müssen mit aller Härte bestraft werden."Die Polizei ermittelt nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf das alternative Wohnprojekt "Zelle 79" in Cottbus wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Sie geht davon aus, dass die zwei Tatverdächtigen aus dem rechtsextremistischen Spektrum stammen. Im vergangenen Jahr gab es bereits Angriffe auf das Wohnprojekt. © dpa-infocom, dpa:260702-930-322009/1