Datum01.07.2026 18:34
Quellewww.zeit.de
TLDRTorhüter Kevin Müller ist nach gescheiterten Transferverhandlungen mit dem FC Schalke 04 zum 1. FC Heidenheim zurückgekehrt. Eine Einigung über die Ablösemodalitäten konnte nicht erzielt werden. Müller, der bis Juni an Schalke ausgeliehen war, hat in Heidenheim noch einen Vertrag bis 2027. Heidenheim schließt einen ablösefreien Wechsel aus wirtschaftlichen Gründen aus.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball“. Lesen Sie jetzt „Keine Einigung mit Schalke: Müller zurück in Heidenheim“. Der eigentlich kurz vor einem Wechsel zum FC Schalke 04 stehende Torhüter Kevin Müller ist zum 1. Juli wieder ins Training beim 1. FC Heidenheim zurückgekehrt. "Da sich der FCH und Kevin Müller bereits auf einen festen Wechsel nach Gelsenkirchen verständigt hatten, war er für den Heidenheimer Trainingsauftakt zuletzt freigestellt worden. Bislang konnten der FCH und der Bundesliga-Aufsteiger jedoch noch keine Einigung bei den Transfermodalitäten erzielen", teilte der Bundesliga-Absteiger mit. Der 35-Jährige, der bis zum 30. Juni an Schalke ausgeliehen war und in Heidenheim noch einen Vertrag bis 2027 hat, absolvierte demnach am Mittwoch die Leistungsdiagnostik sowie die sportärztlichen Untersuchungen. "Wir wollen den Wechselwunsch von 'Mü' ermöglichen. Da wir bei einem Abgang auf der Torwartposition personell handeln müssten, ist ein ablösefreier Wechsel aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten für uns jedoch ausgeschlossen", sagte FCH Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald. © dpa-infocom, dpa:260701-930-318421/1