Datum05.08.2025 16:21
Quellewww.spiegel.de
TLDRDieses Rezept für Pfifferlings-Linguine betont die natürliche Geschmacksgebung von Pfifferlingen und die Würze von Rauke. Zubereitet wird es mit einer Parmesanbasis, abgerundet mit Zitrone und Kräutern. Die Linguine werden mit gebratenen Pfifferlingen, Parmesanbrühe und frischem Schnittlauch serviert, um Pasta, Pilze und Rauke gleichermaßen zur Geltung zu bringen.
InhaltDieses Rezept ist einerseits ein Plädoyer für die sinnvolle Entscheidung, Pilze im Eigengeschmack nur leicht zu unterstützen – und andererseits, der zum Dekoartikel verkommenen Rauke ihre Würde als Würzkraut zurückzugeben. Es ist doch so einfach. Dieses Rezept ist einerseits ein Plädoyer für die sinnvolle Entscheidung, Pilze im Eigengeschmack nur leicht zu unterstützen – und andererseits, der zum Dekoartikel verkommenen Rauke ihre Würde als Würzkraut zurückzugeben. Es ist doch so einfach. Die Pfifferlinge putzen und am besten mit einem Pinsel säubern – Wasser vertragen die zarten Schwammerl nur bedingt. Vom Parmesan die Rinde abschneiden und mit der Brühe aufkochen. Schalotte und Knoblauch pellen, fein würfeln und zur Brühe geben. Butter und 2 Esslöffel Olivenöl zugeben, offen 5 Minuten leise köcheln. Mit Salz und Zitronenabrieb würzen. Parmesan fein reiben. Linguine in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Nebenbei die Pilze in einer großen beschichteten Pfanne in 2 Esslöffel heißem Olivenöl kurz und knackig braten, leicht salzen. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Parmesanbrühe aufkochen, den Parmesankanten entfernen, die Rauke zugeben. Die Nudeln abgießen, abtropfen und noch heiß mit der Parmesanbrühe mischen. Etwas vom geriebenen Parmesan unterrühren, eventuell noch leicht nachsalzen. Nudeln mit Pilzen anrichten, mit Parmesan und Schnittlauch bestreuen, leicht pfeffern und sofort servieren.