Datum30.06.2026 22:46
Quellewww.zeit.de
TLDRDas Land Berlin hat aufgrund eines technischen Fehlers bei der Deutschen Bundesbank die Pensionszahlungen für rund 70.000 Versorgungsempfänger, darunter Ruheständler und Hinterbliebene, einen Tag später als üblich am 1. Juli angewiesen. Ursprünglich war die Auszahlung für den 30. Juni vorgesehen. Der Fehler wurde identifiziert und behoben.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Technischer Fehler“. Lesen Sie jetzt „Pensionszahlungen vom Land Berlin einen Tag später auf Konto“. Die Juli-Pensionszahlungen des Landes Berlin unter anderem für Beamte im Ruhestand sind später auf dem Konto als normalerweise: Wegen technischer Schwierigkeiten bei der Deutschen Bundesbank verzögere sich die Zahlung der Versorgungsbezüge, teilte das Landesverwaltungsamt im Internet mit. Regulär würden die Bezüge am 30. Juni gezahlt, teilte die Senatsverwaltung für Finanzen mit. Das Geld werde nach aktuellem Stand nun am 1. Juli auf den Konten der Empfänger eingehen, hieß es. Es seien rund 70.000 Versorgungsempfänger betroffen. Der technische Fehler sei am 30. Juni identifiziert und behoben worden, so dass das Land Berlin nun eine neue Zahlung anweisen könne. Zu den Versorgungsbezügen gehört neben Ruhegehältern für Beamte und Richter auch die Hinterbliebenenversorgung für Angehörige. © dpa-infocom, dpa:260630-930-312667/1