Datum27.06.2026 08:37
Quellewww.zeit.de
TLDRRund 200 Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes probten auf dem neuen A14-Abschnitt zwischen Lüderitz und Stendal-Süd einen schweren simulierten Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten. Die Übung beinhaltete einen Auffahrunfall mit einem Reisebus und über 20 Fahrgästen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz trainierten die Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen. Die Übung, die zur Optimierung der Abläufe vor der Verkehrsfreigabe am Montag diente, verlief erfolgreich.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Katastrophenschutz“. Lesen Sie jetzt „Einsatzkräfte proben Ernstfall auf neuem A14-Abschnitt“. Kurz vor der Verkehrsfreigabe des neuen A14-Abschnitts zwischen Lüderitz und Stendal-Süd haben rund 200 Einsatzkräfte den Ernstfall geübt. Wie der Landkreis Stendal mitteilte, wurde am Freitagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten auf der neuen Autobahn simuliert. Aus einem zunächst angenommenen Auffahrunfall entwickelte sich im Übungsszenario ein sogenannter Massenanfall von Verletzten mit einem beteiligten Reisebus und mehr als 20 Fahrgästen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie Einheiten des Katastrophenschutzes trainierten dabei die Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen. Nach Angaben des Landkreises verlief die Übung erfolgreich. Ziel war es, die Abläufe vor der offiziellen Freigabe des neuen Autobahnabschnitts am Montag weiter zu optimieren. © dpa-infocom, dpa:260627-930-293258/1