Datum26.06.2026 14:47
Quellewww.zeit.de
TLDRAufgrund der anhaltenden Hitzewelle und ausbleibenden Niederschläge hat die Stadt Mainz die Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern, einschließlich Bächen, ab Samstag verboten. Dies gilt auch für die Verwendung von Eimern und Gießkannen. Verstöße können mit einem Bußgeld geahndet werden. Das Verbot tritt bis zum 30. September in Kraft und dient dem Schutz der Wasserstände, die aufgrund der Trockenheit stark gesunken sind.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Anhaltende Hitzewelle“. Lesen Sie jetzt „Kein Gießwasser mehr aus Bächen: Mainz spricht Verbot aus“. Ab Samstag ist es im Stadtgebiet Mainz verboten, aus oberirdischen Gewässern wie etwa Bächen Wasser zu entnehmen. Das teilte die Stadtverwaltung in Mainz mit. Hintergrund ist die anhaltende Hitzeperiode mit ausbleibenden Niederschlägen, die die Wasserstände stark reduziert habe. Das Verbot gilt demnach ausdrücklich auch für die Wasserentnahme mit Eimern oder Gießkannen. Verstöße gelten laut Stadt als Ordnungswidrigkeit. Dann drohe ein Bußgeld, hieß es. Das Verbot gilt den Angaben zufolge zunächst bis zum 30. September. © dpa-infocom, dpa:260626-930-289747/1