Datum26.06.2026 08:28
Quellewww.spiegel.de
TLDRBarack Obama, 64, muss bei seinem geliebten Basketball wegen des Alters vorsichtiger sein. Er meidet riskante Spiele zugunsten von Wurfwettbewerben, um Verletzungen an Knie und Achillessehne zu vermeiden. Stattdessen konzentriert er sich auf Dehnen und Beweglichkeit, angeblich inspiriert von seiner Frau Michelle.
InhaltStretching statt Basketball? Ex-US-Präsident Barack Obama merkt beim Sport offenbar das Alter – und ist bei seinem Lieblingssport deutlich vorsichtiger geworden. Er warf mit Kollegen oder berühmten Besuchern gern mal ein paar Körbe: Ex-US-Präsident Barack Obama, 64, ist für seine Basketballleidenschaft bekannt. Doch heute ist er vorsichtiger mit seinem Lieblingssport geworden – aus Angst vor Verletzungen. In einem gemeinsamen Interview mit seiner Frau Michelle Obama mit dem Magazin "People" verneinte er die Frage, ob er vorhabe, in der neuen "Home Court"-Sporthalle seines Obama Presidential Centers in Chicago ein paar Spiele zu bestreiten. Bei Wurfwettbewerben wäre er dabei, richtige Spiele sind ihm aber offenbar zu riskant. "Ich renne nicht auf dem Platz hin und her, weil ich meine Knie und meine Achillessehne schonen will. Ich will nicht in so einem Stiefel landen", so Obama. Mit Stiefel meint er vermutlich eine Orthese. "Solange ich nur geradeaus laufe, bin ich in guter Form. Aber wenn ich anfange, mich seitlich zu bewegen, mache ich mir Sorgen, dass irgendetwas schiefgeht." Seine Frau, die ehemalige First Lady Michelle Obama, sei ihm weit voraus, was Dehnen und Beweglichkeit angehe. "Das ist mein nächster Schritt." Die 62-Jährige ist davon offenbar noch nicht ganz überzeugt: "Willst du das wirklich? Dehnen und Beweglichkeit?" Doch Barack Obama antwortet: "Genau das habe ich vor."