Datum25.06.2026 09:13
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Immobilienpreise in Deutschland sind im ersten Quartal 2026 langsamer gestiegen als zuvor. Trotzdem gab es im Vorjahresvergleich einen Zuwachs von 1,4 Prozent. Auffällig sind regionale Unterschiede: Ländliche Kreise mit geringer Bevölkerungsdichte verzeichneten einen Anstieg von 3,6 Prozent, während die Preise in den sieben größten Städten nur um 0,3 Prozent zunahmen. In dicht besiedelten ländlichen Gebieten sanken die Preise sogar um 0,4 Prozent.
InhaltDie Preise für Wohnimmobilien sind im ersten Quartal 2026 nicht so stark gestiegen wie zuvor. Im Vorjahresvergleich legten sie trotzdem um rund 1,4 Prozent zu. Die Immobilienpreise in Deutschland sind im ersten Quartal 2026 langsamer angestiegen. Zuvor hatte der Anstieg im vierten Quartal 2025 noch 2,6 Prozent betragen. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Preise jedoch um durchschnittlich 1,4 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auffallend ist eine größere regionale Diskrepanz. Während Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen um 3,6 Prozent teurer wurden, stagnierte der Preisanstieg in den sieben größten Städten Deutschlands mit nur 0,3 Prozent. In dicht besiedelten ländlichen Kreisen sanken die Wohnungspreise sogar um 0,4 Prozent. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.