Basketball: Alba Berlin feiert ersten Sieg in der Champions League

Datum15.10.2025 20:12

Quellewww.zeit.de

TLDRAlba Berlin hat im zweiten Gruppenspiel der Champions League seinen ersten Sieg gefeiert, indem sie Sabah BC aus Aserbaidschan mit 85:76 besiegten. Nach einem schwachen Start und einem Rückstand von 3:9 fanden die Berliner dank verbesserter Defensivleistungen besser ins Spiel. Boogie Ellis war mit 17 Punkten der beste Werfer. Trotz schwacher Freiwurfquote und offensiven Schwierigkeiten konnten sich die Gäste im dritten Viertel absetzen, mussten jedoch am Ende nochmals zittern.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Basketball“. Lesen Sie jetzt „Alba Berlin feiert ersten Sieg in der Champions League“. Die Basketballer von Alba Berlin haben im zweiten Gruppenspiel der Champions League ihren ersten Erfolg gefeiert. Der Bundesligist gewann beim aserbaidschanischen Titelträger Sabah BC in Baku mit 85:76 (36:29). Das Team von Trainer Pedro Calles hatte die erste Partie gegen Tabellenführer Elan Chalon noch verloren. Bester Berliner Werfer war Boogie Ellis mit 17 Punkten. Die Gäste fanden gegen den klaren Außenseiter zunächst kaum in die Partie und lagen schon nach gut zwei Minuten mit 3:9 zurück. Dass der Rückstand anschließend nicht weiter anwuchs, lag vorrangig an den vielen Fehlwürfen des Teams aus Baku. Alba gelang offensiv kaum etwas. Erst Ende des ersten Viertels kam Berlin dank einer konsequenteren Defensivarbeit besser in die Partie. Zu Beginn des zweiten Abschnittes gingen die Berliner beim 18:16 dann erstmalig in Führung. Das Niveau blieb jedoch überschaubar – vor allem in der Offensive. Die Gäste trafen in der ersten Hälfte nur fünf von 13 Freiwürfen und bei zehn Versuchen nur einen Dreier. Sabah nutzte dies jedoch nicht aus. Nach dem Seitenwechsel konnten sich die Gäste dann offensiv etwas steigern und sich so im dritten Viertel auf zwölf Punkte absetzen (54:42). Die Fehlerquote blieb aber weiter hoch – vor allem die Freiwurfquote war katastrophal. Und so wurde es gegen harmlose Gastgeber am Ende noch einmal unnötig eng. © dpa-infocom, dpa:251015-930-167181/1