Datum24.06.2026 18:06
Quellewww.zeit.de
TLDRTrotz der Hitzewelle erwartet der Landeswasserverbandstag Brandenburg keine kritische Wasserknappheit. Zwar steigt der Verbrauch durch höhere Temperaturen, die Wasserversorger sind jedoch vorbereitet. Dennoch appelliert der Verband zum sparsamen Umgang mit Wasser, insbesondere bei der Gartenbewässerung und Autowäsche. Einige Wasserwerke arbeiten bereits an ihrer Kapazitätsgrenze, weshalb eine Reduzierung der Entnahme begrüßt würde.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Hitzewelle“. Lesen Sie jetzt „Verband: Wasser in Brandenburg wird noch nicht knapp“. Trotz der heißen Sommertage rechnen die Wasserversorger in Brandenburg nicht mit ernsthaften Problemen. Dennoch sei ratsam, mit dem kostbaren Nass sparsam umzugehen, teilte der Landeswasserverbandstag Brandenburg mit. Es sei aktuell mit einem steigenden Wasserverbrauch zu rechnen, weil mehr geduscht und getrunken werde. Dafür sei genügend Wasser vorhanden. "Damit dies aber auch überall so bleibt, sind die Wasserversorger auf solche Situationen vorbereitet." Dennoch rufe der Verband dazu auf, Gärten nachts und den Rasen möglichst gar nicht zu bewässern. "Auch das Autowaschen ist nicht zwingend erforderlich, die Befüllung von Pools sollte zurückhaltend erfolgen." Viele Wasserversorger hätten ausreichend Wasser zur Verfügung. "Bei einigen ist dies jedoch anders. Sie fahren die Wasserwerke bereits auf Volllast und begrüßen es sehr, wenn die Wasserentnahme nicht noch steigt." © dpa-infocom, dpa:260624-930-277389/1