Bitte um Hinweise: Urlauberpaar aus Bayern nach Hunde-Streit verletzt

Datum24.06.2026 15:53

Quellewww.zeit.de

TLDREin Urlauberpaar aus Bayern wurde in Vorpommern bei einem Streit mit einem Unbekannten und dessen Hund verletzt. Der Konflikt begann, als die Hunde des Paares aus ihrem Wohnmobil liefen und es zu einer Auseinandersetzung mit einem Schäferhund kam. Der unbekannte Mann soll auf die Hunde eingeschlagen und anschließend das Paar attackiert haben. Der Mann wurde mit einem Riemen geschlagen, während die Frau zu Boden gestoßen und ihr Gesicht verletzt wurde. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und bittet um Hinweise.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bitte um Hinweise“. Lesen Sie jetzt „Urlauberpaar aus Bayern nach Hunde-Streit verletzt“. Ein Urlauberpaar aus Oberbayern ist nach eigenen Angaben samt eigener Hunde in Vorpommern mit einem Unbekannten und dessen Hund aneinandergeraten und verletzt worden. Das Ehepaar habe mit einem Wohnmobil zwischen Greifswald und Stralsund auf einem Feldweg kampiert, teilte die Polizei mit. Als ein Unbekannter mit seinem Fahrrad vorbeifuhr, seien der Labrador und der Mischling des Paares aus dem geöffneten Wohnmobil gelaufen und mit dem Schäferhund des Unbekannten in eine Auseinandersetzung geraten. Der Mann habe auf die Hunde eingeschlagen mit einem Lederriemen mit einem Metallkarabiner am Ende. Der 63 Jahre alte Urlauber habe die Tiere voneinander getrennt und wurde nach eigener Aussage von dem Unbekannten ebenfalls mit dem Lederriemen geschlagen und verletzt. Die 62-jährige Ehefrau sei von dem Tatverdächtigen gestoßen worden und zu Boden gefallen. Anschließend habe der Mann das Gesicht der Frau nach unten gedrückt und dabei ihr Gesicht verletzt. Der unbekannte Mann und sein Hund hätten sich anschließend entfernt. Die Hunde des Ehepaares blieben nach bisherigen Erkenntnissen bei dem Vorfall am Montagabend unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und bittet um Hinweise. © dpa-infocom, dpa:260624-930-276291/1