Datum24.06.2026 03:30
Quellewww.zeit.de
TLDRFührende Vertreter von Sicherheitsbehörden und Unternehmen diskutieren auf einer Konferenz in Potsdam die zunehmende Bedrohung Deutschlands durch Cyber- und hybride Angriffe, insbesondere aus Russland. Gäste sind unter anderem die Präsidenten des Verfassungsschutzes und des BSI. Die Experten erörtern erweiterte Befugnisse für Sicherheitsbehörden und die Rolle von Künstlicher Intelligenz bei der Erleichterung von Cyberattacken.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Cybersicherheits-Konferenz“. Lesen Sie jetzt „Experten beraten bei Konferenz über Cybersicherheit“. Über die Bedrohung Deutschlands durch Cyberkriminelle diskutieren führende Vertreter von Sicherheitsbehörden und Unternehmen am Mittwoch (ab 9.00 Uhr) am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Zur Cybersicherheits-Konferenz werden unter anderem der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, und die Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, erwartet. Die Bedrohung durch Cyberattacken und hybride Angriffe gerade aus Russland hat mit Beginn des Angriffskrieges in der Ukraine zugenommen. Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Abwehr bekommen. Als typische Instrumente hybrider Bedrohung gelten Spionageaktivitäten, Cyberangriffe, Sabotageakte und Informationsmanipulation. Laut Sicherheitsbehörden macht auch Künstliche Intelligenz Cyberangriffe einfacher. © dpa-infocom, dpa:260624-930-272129/1