Datum21.06.2026 20:04
Quellewww.spiegel.de
TLDRVermeiden Sie Probleme bei Kartenzahlungen im Ausland, indem Sie sich gut vorbereiten. Nehmen Sie neben Kredit- und Debitkarten von Visa oder Mastercard auch etwas Bargeld mit. Informieren Sie sich vorab über lokale Gegebenheiten und versteckte Gebühren. Verteilen Sie Bargeld und Karten sicher und prüfen Sie Ihre Umsätze regelmäßig. Smartphone-Wallets sind nicht immer eine zuverlässige Alternative zu physischen Karten.
InhaltDamit es auf Reisen an der Kasse klappt, muss die Reisekasse passen. Das Magazin "c't" erklärt, wo Gebühren und Probleme drohen und wie man sie vermeidet. Sie sind gerade im Urlaub oder am Ort der Dienstreise angekommen und halten Ihre Debitkarte an das Terminal der Autovermietung: "Card rejected", Karte abgelehnt. Zweiter Versuch, dasselbe Problem. "Da steht doch Visa drauf, die sollte doch überall funktionieren?", denken Sie. Die Verständigung mit dem Servicepersonal ist schwierig, in der Schlange hinter Ihnen kommt Unruhe auf. Hätte sich diese unangenehme Situation nicht vermeiden lassen? Wenn Sie im Ausland Probleme mit Ihren Karten oder dem Bezahlverfahren per Smartphone bekommen, sind selten technische Defekte oder gar Hacker schuld. Viele Schwierigkeiten sind auf falsche Annahmen zurückzuführen. Doch selbst Diebstahl oder eine unerwartete Kartensperre müssen Ihnen nicht unendlich Ärger bereiten oder Sie gar mittellos dastehen lassen. Wir geben Praxistipps, wie Sie sich gegen typische Schwierigkeiten mit den richtigen Bezahlmitteln wappnen – zum Beispiel mithilfe der richtigen Karten. Eine gute Vorbereitung ist einfach, federt auch Verlust oder Diebstahl weitgehend ab und hilft, clever getarnte Kostenfallen zu umgehen. Dann vermiesen selbst Ausfälle keine Reise mehr. Ausgabe 13/2026 Lesen: Testangebot von "c't" Weiterführende Links: Fußball-WM im Stream: Liefert Magenta die bessere Bildqualität als ARD und ZDF? Passagier oder Pilot: Wie souverän ist Europa in der Raumfahrt? Die erste Regel lautet, nicht alles auf Karten zu setzen. Mit Bargeld kommen Sie fast an jedem Ort auf der Welt zum Zuge. Selbst in Ländern wie Schweden, wo die Menschen nur noch zehn Prozent ihrer Ausgaben mit Münzen und Scheinen bestreiten und viele Geschäfte Cash ganz ablehnen, lohnt sich eine kleine Reserve für den Notfall. Damit bekommen Sie zumindest Lebensmittel, oft auch Fahrkarten oder ein Taxi. In anderen Ländern wiederum akzeptieren Händler selbst innerhalb touristischer Hotspots Visa und Mastercard nicht. Das gilt auch für manch einen Bankautomaten. Solches hörten wir zum Beispiel von einem Kollegen, der in Japan weilte. Die geradezu sprichwörtliche Technikaffinität dort ließ ihn ausgerechnet Probleme mit international üblichen Kreditkarten nicht erwarten. Doch viele japanische Einzelhändler setzen auf nationale elektronische Bezahlverfahren wie PayPay, die mit den internationalen Systemen nicht kompatibel sind – und manch ein Geldautomat spricht weder Visa noch Mastercard. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie vor Ort schnell und günstig an Bargeld kommen, tauschen Sie bereits vor der Reise bei einer Bank Geld. Bei selten nachgefragten Währungen kann das ein paar Tage dauern. Achten Sie aber auf Bestimmungen rund um die Ein- und Ausfuhr von Devisen. Das Bargeld teilen Sie am besten auf, indem Sie Teile davon an verschiedenen Stellen am Körper tragen und einen weiteren im Hotelsafe oder an einem anderen sicheren Ort lassen. Heben Sie Geld an einem Automaten außerhalb des Euroraums ab, achten Sie auf die Anzeige. Die Bank im Ausland bietet Ihnen oft an, in Euro oder der Landeswährung abzurechnen. Wählen Sie stets die Landeswährung. Andernfalls wechselt die ausländische Bank. Der Kurs fällt dann oft schlechter aus, auch die Wechselentgelte sind meist happig. Deutschlands nationale Bezahlkarte, die Girocard ("EC-Karte"), können Sie im Ausland nur selten einsetzen. Glück haben Sie allenfalls dort, wo sich regelmäßig viele Deutsche aufhalten. In vielen Girocards haben Banken und Sparkassen daher seit jeher ein Zweitsystem integriert. Das erkennen Sie am sogenannten Co-Badge, das sich zusätzlich zum Girocard-Logo auf der Karte befindet. Als Co-Badge sieht man mittlerweile meist eine vollwertige Debitkarte für die Bezahlnetzwerke von Mastercard und Visa. Die erkennen Sie an deren Logos und der aufgedruckten 16-stelligen Kartennummer (Primary Account Number, PAN) samt dreistelligem Sicherheitscode. Wie das Logo bereits andeutet, können Sie diese Karten bei fast allen Händlern weltweit nutzen, die Visa respektive Mastercard akzeptieren. Das geht im Laden und online, was zum Beispiel bei Ticketbuchungen hilfreich ist. Die Akzeptanz signalisiert Ihnen das Logo im Laden oder im Webshop – zu dennoch möglichen Problemen wie in unserer Einleitung gleich mehr. Das Maestro-Zweitsystem hat Mastercard hierzulande abgekündigt. Banken sollten ab dem 1. Juli 2023 keine neuen Karten mit Maestro-Co-Badge mehr ausgeben; die letzten Karten würden dann am 1. Juli 2027 aus dem Verkehr gehen. Einige Banken, darunter die Deutsche-Bank-Gruppe samt Postbank und Norisbank, haben sich eine Ausnahme gesichert und länger Girocard-Maestro-Karten ausgegeben. Das Maestro-System auf diesen Karten bleibt bis zum Ablaufdatum nutzbar. Visa hat V Pay bisher nicht offiziell abgekündigt. Banken und Sparkassen stellen aber von sich aus V Pay zunehmend auf vollwertige Debitkarten beider Netzwerke als Co-Badge um, auch, weil sie damit am Onlinehandel mitverdienen können. Je nach kartenausgebendem Institut finden Sie auch noch die Systeme V Pay und Maestro auf Girocards. Beide Bezahlnetzwerke gehören ebenfalls zu Visa respektive Mastercard. Im Unterschied zu den vollwertigen Debitkarten teilt Ihre Bank Ihnen die PAN bei Maestro und V Pay nicht mit. Schon deshalb können Sie damit nicht online, sondern nur an der Ladenkasse bezahlen. Maestro treffen Sie weltweit an, auch wenn Mastercard das System fast überall abgekündigt hat (siehe Kasten). V Pay ist auf Europa beschränkt und funktioniert nur mit Kartenterminals, die den Chip in der Karte auslesen können. Die Maestro-Daten sind hingegen auch im Magnetstreifen gespeichert. Am besten aufgestellt sind Sie weltweit mit Kreditkarten für die beiden großen Zahlungsnetzwerke Mastercard und Visa. In den meisten Regionen, in denen sich regelmäßig Reisende aus Europa sowie Nord- und Südamerika aufhalten, können Sie damit bezahlen – zumindest bei größeren Handels- und Hotelketten, in Gastronomiebetrieben sowie bei Autovermietungen und Eisenbahngesellschaften. Ebenso kommen Sie an vielen Automaten an Bargeld. Bei einer Kreditkarte sammelt die kartenausgebende Bank Ihre Zahlungen als Kredit und bucht meistens monatlich den Gesamtbetrag ohne Zinsaufschlag ab. Achtung: Bei sogenannten "revolvierenden" oder "echten" Kreditkarten wird nur ein Teil oder gar nichts automatisch abgebucht. Was verbleibt, wird teuer verzinst, sofern Sie es nicht händisch überweisen. Bei Debitkarten, zu denen auch die reine Girocard zählt, bucht das ausgebende Institut den Zahlungsbetrag umgehend vom Girokonto ab. Eine Prepaid-Karte laden Sie vorab mit Geld auf und können nur das ausgeben, was sich auf der Karte befindet. Grundsätzlich gelten diese Faustregeln auch für die Debitkarten von Visa und Mastercard. Bei Autovermietungen und in Hotels kann es mitunter aber noch zu Problemen kommen. Solche Betriebe müssen Karten nachbelasten können, wenn Kunden ihr Zimmer nicht rechtzeitig verlassen oder das Auto verspätet zurückgeben. Zwar garantieren die Regelwerke von Visa und Mastercard (autorisierte) Zahlungen mit Debitkarten samt Nachbelastungen genauso wie bei Kreditkarten, doch nicht alle Händler vertrauen darauf. Noch kniffliger verhält es sich mit Prepaid-Karten. Zwar kann jemand Ihnen von so einer Karte nur das Geld stehlen, das sich noch darauf befindet. Allerdings kann auch ein ehrlicher Händler nicht mehr als diesen Betrag abbuchen. Hinzu kommt, dass das kartenausgebende Institut für Prepaidkarten teils happige Entgelte verlangt, wenn Sie damit im Ausland bezahlen oder Bargeld abheben. Außerhalb der EU ist die Situation generell uneinheitlich. Auf Aussagen wie die, dass die USA ein "Kartenland" seien, sollten Sie sich zum Beispiel nicht verlassen. Auch dort können Sie selbst in Metropol- und Tourismusregionen gelegentlich auf Geschäfte stoßen, die nicht einmal Mastercard und Visa annehmen, ausländische Karten ablehnen oder sich mit Apple Pay & Co. schwertun. Solche Unsicherheiten gelten noch stärker für die Kreditkarten von American Express und Diners Club. Wenn ein Kartenterminal für Visa, Mastercard, American Express & Co. kontaktloses Zahlen über eine NFC-Schnittstelle erlaubt, funktionieren technisch auch die Karten, die Sie in einem Smartphone-Wallet von Apple, Google, PayPal & Co hinterlegt haben. Dasselbe gilt für die Wallets von Banken mit Ausnahme der Girocard. Dazu gehören etwa "Mobiles Bezahlen" der Sparkassen oder die "Pay"-App der Genossenschaftsbanken. Verlassen Sie sich aber nicht darauf, dass jedes Kartenterminal NFC-fähig ist und jedes NFC-fähige Terminal Ihnen kontaktloses Zahlen erlaubt. Gerade außerhalb Europas gibt es Einschränkungen. So hörten wir, dass es in den USA immer mal wieder zu Problemen mit Smartphones kam und am Ende Plastikkarten erforderlich waren. Das muss nicht unbedingt technische Ursachen haben. Auch Händler oder Gastronomen selbst können dafür sorgen, dass zum Beispiel ausländische Karten vom kontaktlosen Bezahlen ausgeschlossen bleiben. Nehmen Sie also stets physische Karten für solche Fälle mit. Ob Sie die mobilen Bezahlverfahren einzelner Länder nutzen können, hängt von deren Bestimmungen ab. So gibt es für das Schweizer Twint zum Beispiel eine Prepaid-Variante, die Sie auch als Deutscher verwenden dürfen. Das dänische Mobile Pay hingegen ist an ein dänisches Bankkonto sowie eine dänische Personenregisternummer (CPR) geknüpft. In Europa soll Wero künftig eine transnationale Bezahlmethode werden. Schon heute können Sie darüber mit Privatpersonen in Frankreich und Belgien Geld austauschen, demnächst kommen die Niederlande und Luxemburg hinzu. Ab 2027 soll man dann mit Wero auch an Ladenkassen bezahlen können, wenn der Händler es zulässt. Im Onlinehandel wird Wero derzeit sukzessive eingeführt. Außerdem befindet sich ein Wero-Roaming für Länder mit eigenen mobilen Bezahlverfahren im Aufbau, zum Beispiel für Portugal, Spanien und Dänemark. Wir raten generell, möglichst zwei physische Karten dabeizuhaben, davon eine Mastercard- oder Visa-Kreditkarte. Karten, die Sie in Uhren oder Smartphones hinterlegt haben, zählen ebenso wenig mit wie American Express oder Diners Club. Achten Sie bei allen Kredit- und Debitkarten auf das Limit. Mehr als die Kreditlinie Ihres Kartenkontos respektive den Überziehungsrahmen Ihres Girokontos können Sie nicht ausgeben. Um das im Blick zu behalten, empfiehlt sich ein Zugang zum Onlinebanking der kartenausgebenden Bank oder Sparkasse. Noch komfortabler ist die Banking-App auf dem Smartphone. Beachten Sie die üblichen Sicherheitsregeln und nutzen Sie die Onlinezugänge zur Bank möglichst nur über Mobilfunknetze, am besten mit aktiviertem VPN eines seriösen Dienstes oder Ihres privaten Routers zu Hause. So erhöhen Sie aufgrund der besseren Kontrollmöglichkeiten über die Ausgaben mit der Karte Ihr Sicherheitsniveau. In unbekannten WLANs oder in den Hotspots von Hotels und anderen öffentlichen Orten ist ein VPN ohnehin empfehlenswert. Bezahlen Sie mit Ihrer Karte in Fremdwährungen, kostet das grundsätzlich ein meist prozentuales Entgelt. Indirekt können Sie für Wechselkurse Ihrer Bank draufzahlen. Daher lohnt sich ein Blick auf andere (Direkt-)Banken, zum Beispiel N26, Revolut oder Wise. Dort fallen die Entgelte im Ausland weg oder sind drastisch niedriger. Achten Sie aber auf die Bedingungen. Die kostenlosen Kontomodelle der genannten und weiterer Banken haben normalerweise Einschränkungen wie Maximalbeträge pro Monat. Außerdem bekommen Sie dort normalerweise nur eine Debitkarte. Auch kostenlose Kreditkarten könnten ein gutes Zahlungsmittel sein. Schauen Sie aber auf das Kleingedruckte (siehe Kasten "Kredit, Debit, Prepaid"). Unabhängige Tests solcher Karten mit Beispielrechnungen bietet etwa – kostenpflichtig – Stiftung Warentest. Denken Sie auch daran, dass das Wort "kostenlos" beim Bezahlen und Abheben im Ausland nur für Entgelte Ihrer Bank gilt, aber nicht unbedingt für Aufschläge der Fremdbank oder des Händlers im Ausland. Diese reichen so etwas oft trotzdem an Sie durch – zum Beispiel, wenn Sie am Automaten oder im Geschäft in Euro und nicht in der Landeswährung bezahlen. Wir erwähnten es schon – nehmen Sie immer mindestens zwei Visa- oder Mastercard-Plastikkarten mit. Bringen Sie diese getrennt voneinander unter, also so, dass Ihnen möglichst nicht beide auf einmal gestohlen werden oder abhandenkommen können. Damit bleiben Sie auch flüssig, wenn Ihre Bank eine Karte wegen Betrugsverdachts sperrt und Sie nicht erreichen kann. Je nach Reiseland ist dieses Risiko mehr oder weniger hoch. Ruft ein echter Bankmitarbeiter aus diesem Grund an, wird er Sie, anders als ein Betrüger, nicht unter Zeitdruck setzen und Ihnen keine Angst machen. Schließlich ist die Karte ja bereits gesperrt oder die fragliche Zahlung eingefroren. Auch PINs, Passwörter oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung fragt keine echte Bank am Telefon oder per Mail ab. Im Zweifel rufen Sie die Bank zurück, indem Sie die Nummer selbst ins Gerät eintippen (nicht per Rückruffunktion!). Schützen Sie Ihre PIN, damit Kriminelle sie nicht zusammen mit einer gestohlenen Karte nutzen können. Achten Sie außerdem darauf, dass niemand Ihre Kartendaten und die Prüfzahl ausspäht. Karten, die Sie im Hotelzimmer zurücklassen, sollten Sie nicht frei zugänglich liegen lassen. Mit den Daten können Kriminelle Kopien des Magnetstreifens erstellen (beim Chip ist das ausgeschlossen) und mit geeigneten Lesegeräten illegale Buchungen vornehmen. Auch Internetkäufe sind unter Umständen trotz Zwei-Faktor-Authentifizierung möglich, überdies gezielte Phishingangriffe im Namen Ihrer Bank. Zwar bekommen Sie Ihr Geld in der Regel wieder, wenn die Betrugsprüfung der Bank versagt. Den Ärger haben Sie trotzdem. Apropos Betrugsprüfung: Teure Folgen vermeiden Sie auch durch einen regelmäßigen Blick in Ihre Kartenumsätze. Bemerken Sie eine betrügerische Buchung, melden Sie das unverzüglich Ihrer Bank – genau wie eine verlorene oder gestohlene Karte. In Deutschland sind die meisten Kreditinstitute an den zentralen Sperrnotruf angeschlossen, den Sie unter +49 116 116 erreichen. Dort finden Sie auch eine Liste der angeschlossenen Institute . Um falsche oder betrügerische Zahlungen zu reklamieren, beantragen Sie ein sogenanntes Chargeback. Das stoßen Sie je nach Bank oder Sparkasse im Onlinebanking, telefonisch oder in einer Filiale an. Reißen alle Stricke, können Sie sich über Anbieter wie Western Union und MoneyGram Bargeld von Freunden und Angehörigen an eine entsprechende Agentur schicken lassen. Das ist allerdings teuer. Über Wise und andere Dienste sowie Banken können Sie Geld zudem in kurzer Zeit ohne horrende Entgelte auf ausländische Konten überweisen oder überweisen lassen. Dafür sollten Sie und ein Notfallkontakt sich aber schon vorab registrieren und prüfen, welche Möglichkeiten es für Ihr Reiseland gibt. Die wichtigste Grundregel: Informieren Sie sich vorab aus seriösen Quellen über die Gegebenheiten vor Ort, denn jedes Land ist anders und zu jedem Land gibt es eigene Erkenntnisse. Generell sollten Sie neben einer Visa- oder Mastercard-Debitkarte stets eine Kreditkarte für eins der beiden Netzwerke als Reserve mitnehmen. Damit können Sie fast alle Probleme beim Bezahlen, Verluste oder Diebstähle abfedern. Auf Ihr Smartphone-Wallet sollten Sie sich nicht verlassen. Etwas Bargeld verschafft Ihnen dort Spielraum, wo Kartenzahlungen nicht möglich oder Terminals ausgefallen sind. Verteilen Sie Bargeld und Karten so, dass Ihnen nie alles auf einmal abhandenkommen kann, achten Sie auf versteckte Entgelte und prüfen Sie regelmäßig Ihre Buchungen. Absolute Sicherheit gibt es nicht, aber so sind Sie auf Dienstreisen und im Urlaub bestmöglich gegen Kalamitäten gewappnet.