Datum20.06.2026 12:30
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Hessen herrscht schwül-heißes Sommerwetter mit Gewitterrisiko. Der DWD warnt vor Starkregen, Hagel und Sturmböen, die Unwetter auslösen können. Besonders am Sonntagmorgen ziehen lebhafte Gewitter auf, die sich im Laufe des Tages nach Osten verlagern. Public Viewing am Abend gegen die Elfenbeinküste ist weitgehend möglich, jedoch können später Gewitter mit Sturmböen aus Westen aufziehen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Sommerwetter“. Lesen Sie jetzt „Schwül-heiß und Gewitter mit Unwetterpotenzial“. Schwüle Hitze macht den Menschen in Hessen weiterhin zu schaffen. Wo es gewittert, können Starkregen, größere Hagelkörner und schwere Sturmböen auch für Unwetter sorgen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach ankündigte. Bis zum Abend sei eine "starke bis extreme", am Abend noch immer eine hohe Wärmebelastung zu erwarten. Vor allem in den frühen Morgenstunden des Sonntags - dem kalendarischen Sommeranfang - lebten die Gewitter von Westen her auf. Bis zum Mittag ziehen sie in den Norden des Bundeslandes und dann schwächen sie sich allmählich Richtung Osten ab. Public Viewing im Freien beim zweiten Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM ab 22.00 Uhr gegen die Elfenbeinküste ist nach der Vorhersage weitestgehend möglich. Allerdings könnten am späteren Abend von Westen her bereits Gewitter aufziehen - begleitet von Sturmböen. Im Laufe des Sonntags ziehen diese Gewitter unter allmählicher Abschwächung östlich ab. © dpa-infocom, dpa:260620-930-254119/1