Datum23.11.2025 17:04
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Falkensee im Havelland rückten Feuerwehr und Polizei aus, um ein angebliches Känguru zu suchen, das ein Bürger gesehen hatte. Trotz umfangreicher Suche, auch im Wald, wurde kein Tier gefunden. Die Polizei stellte klar, dass es keine verlässlichen Hinweise auf ein fehlendes Känguru gibt. Dieser Vorfall erinnert an einen ähnlichen Einsatz in Kleinmachnow, bei dem eine vermeintliche Löwin sich als Wildschwein erwies. Ein tatsächlicher Känguru-Ausbruch fand kürzlich in Kladow statt, wurde jedoch rasch eingeholt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Tierischer Einsatz“. Lesen Sie jetzt „Vermeintliche Känguru-Sichtung löst Einsatz in Falkensee aus“. Feuerwehr und Polizei sind in Falkensee im Havelland zur Suche nach einem vermeintlichen Känguru ausgerückt. Ein Sprecher der Polizei sagte, ein Bürger wolle ein hüpfendes Beuteltier gesehen haben. Die Suche von Einsatzkräften auch in einem Wald habe jedoch nichts ergeben. "Es gibt kein Känguru, das irgendwo fehlt." Es gebe keine erhärteten Fakten zu der genannten Beobachtung, hieß es. Zuvor berichtete die "Märkische Allgemeine Zeitung" über den Einsatz. Im Sommer 2023 war die Gemeinde Kleinmachnow im Berliner Speckgürtel durch die Suche nach einer vermeintlichen Löwin überregional bekanntgeworden. Letztlich war es ein Wildschwein, das für Aufregung sorgte. Im Stadtteil Kladow im Südwesten Berlins war Ende September tatsächlich ein Känguru ausgebüxt, das nach einigen Tagen wieder eingefangen werden konnte. © dpa-infocom, dpa:251123-930-330990/1