Datum17.06.2026 08:43
Quellewww.zeit.de
TLDREine Rentnerin in Eisenhüttenstadt wurde Opfer eines Betrugs, bei dem sie um Zehntausende Euro geprellt wurde. Eine Anruferin gab vor, im Namen ihrer krebskranken Tochter um Geld für ein Medikament zu bitten. Die Rentnerin übergab einen niedrigen fünfstelligen Betrag an eine Frau mit polnischem Kennzeichen. Die Polizei sucht die Täterin und warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Betrug in Oder-Spree“. Lesen Sie jetzt „Tochter habe Krebs: Rentnerin um Zehntausende Euro betrogen“. Ihre Tochter habe Krebs im Endstadium: Eine Rentnerin ist in Eisenhüttenstadt (Landkreis Oder-Spree) um einen niedrigen fünfstelligen Betrag betrogen worden. Im Verlauf des Dienstags habe die Frau einen Anruf erhalten, in dem ihr mitgeteilt wurde, ihre Tochter habe Krebs, teilte die Polizei mit. Nur ein teures Medikament könne helfen – die Anruferin forderte 100.000 Euro. Da die Rentnerin nicht die gesamte Summe aufbringen konnte, übergab sie einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Die Betrügerin fuhr laut Polizei ein Auto mit polnischem Kennzeichen und wird nun gesucht. Die Polizei warnt vor der Masche. © dpa-infocom, dpa:260617-930-235367/1