Datum16.06.2026 18:44
Quellewww.zeit.de
TLDRDer "ZEIT Verbrechen"-Podcast Folge 386 beleuchtet den legendären Reporter Egon Erwin Kisch, der vor 100 Jahren präzise und schonungslos über Verbrechen berichtete. Sabine Rückert stellt Kischs frühe Polizeireportagen vor, die von tragischen Schicksalen und schockierenden Wendungen handeln. Kisch gilt als Pionier der modernen Reportage, der sich keinem Verbrechen entzog und damit das Genre maßgeblich prägte. Zeitgleich wirbt der Artikel für die aktuelle Ausgabe des Magazins "ZEIT Verbrechen" und bevorstehende Tour-Termine.
InhaltEin exzellenter Kriminalreporter: Egon Erwin Kisch schrieb vor 100 Jahren über das Verbrechen. Und er schreckte vor nichts zurück. Der berühmteste Reporter des 20. Jahrhunderts, Egon Erwin Kisch, begann als Polizeireporter: Er beschrieb ein Dienstmädchen, das seit 40 Jahren auf seinen verschollenen adeligen Bräutigam wartet, nicht ahnend, dass der ein grausamer Frauenmörder war. Er beschrieb eine Wäscherin, die glaubt, Mutter eines Mörders zu sein, und eine irre Überraschung erlebt. Er beschrieb den Fall eines hohen Militärs, der als Spion enttarnt zum Suizid gezwungen wurde und er schildert die letzten Schritte eines NS-Verbrechers auf den Galgen. In Folge 386 erzählt die Gerichtsreporterin Sabine Rückert ihrem Kollegen Andreas Sentker von einem Helden des Rechts, der sehr genau hinsah und die moderne Reportage entwickelte. Der Text zur Folge ("›Es zog mich hin zum Mord‹") von Sabine Rückert ist im März 2026 in der ZEIT erschienen. ZEIT Verbrechen ist wieder auf Tour. Alle Informationen und Tickets finden Sie hier. Es besteht die Möglichkeit, rabattierte Tickets für Studierende oder Abonnentinnen und Abonnenten zu erhalten. Die neue Ausgabe des Kriminalmagazins ZEIT Verbrechen liegt am Kiosk und ist hier online bestellbar. Sie möchten zwei Ausgaben zum Kennenlernpreis testen? Dann klicken Sie hier.