Datum16.06.2026 15:37
Quellewww.zeit.de
TLDREin 36-jähriger Mann hat sich in München der Polizei gestellt und gestanden, im Allgäu eine 57-jährige Angehörige getötet zu haben. Polizisten fanden die Frau tot in einer Wohnung in Mauerstetten. Der Tatverdächtige war der Polizei bislang nicht bekannt. Die Hintergründe sind unklar. Ein Haftrichter ordnete die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an, während Kripo und Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermitteln.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Allgäu“. Lesen Sie jetzt „Mann stellt sich nach mutmaßlicher Tötung von Angehöriger“. Ein Mann soll im Allgäu eine Angehörige getötet haben. Der 36-Jährige sei in München zur Polizei gegangen und habe dort gesagt, dass er in Mauerstetten (Landkreis Ostallgäu) ein Verbrechen begangen habe, teilten die Beamten mit. Polizisten hätten daraufhin eine Wohnung in dem Ort durchsucht und dort schließlich eine 57-Jährige tot gefunden. Der Verdächtige mit deutscher Staatsangehörigkeit stammt laut Polizei aus dem familiären Umfeld des Opfers. Polizeibekannt war er demnach bislang nicht. Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Ein Haftrichter ordnete an, den Mann in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts auf ein Tötungsdelikt. © dpa-infocom, dpa:260616-930-232482/1