Datum08.06.2026 13:57
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Polizei Worms schließt vorsätzliche Brandlegung bei den Bränden auf dem Gelände eines Rohstoffhandels aus. Sie vermutet, dass falsch entsorgte Akkus und Batterien, z.B. aus E-Zigaretten, die Brände verursachten. Solche Gegenstände können durch Beschädigungen oder Kurzschlüsse Brände auslösen und gehören nicht in den Hausmüll, sondern in spezielle Sammelstellen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Brände“. Lesen Sie jetzt „Brände in Worms durch falsch entsorgte Akkus und Batterien?“. Nach dem Brand eines größeren Abfallhaufens auf dem Gelände eines Wormser Rohstoffhandels kann eine vorsätzliche Brandlegung ausgeschlossen werden. Wie die Polizei mitteilte, kamen die Ermittlungen auch bezüglich zweier Brände im April und im Mai auf dem Gelände zu dem gleichen Ergebnis. Die Polizei geht davon aus, dass die Brände jeweils mit der unsachgemäßen Entsorgung von Akkus oder Batterien beispielsweise in E-Zigaretten im Zusammenhang stehen. Durch Beschädigungen oder Kurzschlüsse können sie Brände auslösen. Die Polizei weist darauf hin, dass diese Gegenstände in Sammelstellen und im Handel abgegeben werden können und nicht im Haus- und Wertstoffabfall entsorgt werden dürfen. © dpa-infocom, dpa:260608-930-190575/1