Datum08.06.2026 05:54
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Südwesten Deutschlands erlebt einen abrupten Temperatursturz nach sommerlichem Beginn. Am Montag werden bis zu 28 Grad erreicht, doch abends drohen Starkregen und Gewitter mit Böen bis 60 km/h. Bis Mitte der Woche bleibt es kühl und wechselhaft mit täglichen Schauern. Trotz der Unwetterwarnung für Markisen handelt es sich nicht um extreme Wetterereignisse, aber um eine deutliche Abkühlung nach den hohen Temperaturen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Temperatursturz“. Lesen Sie jetzt „Erst Sommerwetter, dann die kalte Dusche“. Von T-Shirt-Wetter zu Jacke und Regenschirm: Die Woche startet im Südwesten mit einem Temperatursturz. Heute rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) zunächst mit sommerlichem Wetter, Richtung Abend ändert sich das. Starkregen und teils Gewitter ziehen auf. Auch in den Tagen danach bleibt es laut Wetterdienst im Südwesten kühl und wechselhaft. "Der Montag startet freundlich", sagte ein Meteorologe des DWD. Die Temperaturen steigen auf 22 Grad im Bergland, 25 Grad an der Tauber bis 28 Grad im Raum Stuttgart. Am Nachmittag ziehen zunächst immer dichtere Wolken auf, bevor abends Regen runterkommt. Gerade Richtung Süden könne "auch mal ein Blitz und Donner rausschlagen", dazu Starkregen und Böen von bis zu 60 Kilometer pro Stunde. "Das kann dann schon mal bisschen rütteln und vielleicht was umwerfen", so der Meteorologe. "Wenn man eine Markise draußen hätte, dann hält die nicht stand." Das sei allerdings etwas ganz anderes als ein Unwetter, der Blick auf den Wochenstart sei "eigentlich relativ entspannt, nichts Wildes". Der Dienstag wird laut den Prognosen trocken, aber deutlich frischer. Im Bergland rechnet der Wetterdienst mit 14 Grad, im Raum Mannheim mit Höchstwerten von 21 Grad. Über den Tag hinweg werde das Wetter dann freundlicher, so der Meteorologe. Regen und Schauer könnten dann am Mittwoch zurückkehren. © dpa-infocom, dpa:260608-930-188288/1