Fußball-Länderspiel: «Wir denken an dich»: Wolfsburg reagiert auf Eriksen-Drama

Datum07.06.2026 21:41

Quellewww.zeit.de

TLDRDer VfL Wolfsburg hat öffentlich Unterstützung für seinen Spieler Christian Eriksen bekundet, der während eines Länderspiels zusammenbrach. Das Ereignis erinnert an seinen früheren Herzstillstand. Der dänische Verband gab jedoch erste Entwarnung. Eriksen, der erst kürzlich zu Wolfsburg wechselte, ist aktuell mit der Entscheidung über seine Zukunft im Verein nach dem Abstieg konfrontiert.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball-Länderspiel“. Lesen Sie jetzt „"Wir denken an dich": Wolfsburg reagiert auf Eriksen-Drama“. Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg hat in den sozialen Netzwerken auf den erneuten Zusammenbruch seines bekanntesten Spielers Christian Eriksen reagiert. "Wir denken an dich, Christian", schrieben die "Wölfe" auf ihrem X-Account. "Wir stehen in engem Austausch mit dem dänischen Fußballverband und verfolgen die weitere Entwicklung. Alles Gute und eine schnelle Genesung, Christian." Der 34 Jahre alte Eriksen war zuvor in der 65. Minute des Länderspiels zwischen Dänemark und der Ukraine auf dem Spielfeld zusammengebrochen. Der Vorfall erinnerte an den Herzstillstand und die Wiederbelebung des dänischen Rekordnationalspielers beim EM-Spiel 2021 gegen Finnland in Kopenhagen. Diesmal gab der dänische Verband DBU jedoch zeitnah eine erste Entwarnung. "Christian geht es gut. Er hat das Spielfeld aus eigener Kraft verlassen. Soweit ich das beurteilen kann, funktioniert der Herzschrittmacher einwandfrei", wird der dänische Teamarzt Morten Boesen in einer ersten Mitteilung zitiert. Die Wolfsburger hatten den früheren Spieler von Manchester United und Inter Mailand zu Beginn der abgelaufenen Saison verpflichtet. Trotz dieser prominenten Verstärkung stieg der VfL zum ersten Mal in seiner Geschichte aus der Fußball-Bundesliga ab. Eigentlich wollte Eriksen in den kommenden Tagen entscheiden, ob er auch in der zweiten Liga für den Volkswagen-Club spielen will oder den Verein nach dem Abstieg verlässt. © dpa-infocom, dpa:260607-930-187414/1