Datum06.06.2026 12:44
Quellewww.zeit.de
TLDRBei der 38. Deutschen Polizeimeisterschaft im Schwimmen und Retten in Potsdam treten Polizisten aus ganz Deutschland in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Neben klassischen Schwimmwettkämpfen wie Schmetterling und Freistil werden auch Rettungsstaffeln und das besonders anspruchsvolle Kleiderschwimmen ausgetragen. Ziel ist es, die schnellsten und geschicktesten Rettungsschwimmer der Polizei zu ermitteln.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Deutschlandweiter Wettkampf“. Lesen Sie jetzt „Wer rettet am schnellsten? Polizei misst sich im Schwimmen“. Wer schwimmt in Kleidung am schnellsten? Und wer ist am geschicktesten im Puppen-Rettungsschwimmen auf 50 Metern? Diese Fragen klären sich an diesem Wochenende bei der Deutschen Polizeimeisterschaft im Schwimmen und Retten in Potsdam. Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland sind nach Brandenburg gekommen, um sich an zwei Wettkampftagen in Einzeldisziplinen und in Staffeln zu messen. Zu den Wettkämpfen der 38. Polizeimeisterschaft zählen unter anderem 100 Meter Schmetterling, 100 Meter Rücken, 50 Meter Brust und 400 Meter Freistil - außerdem gibt es eine Rettungsstaffel und 50 Meter Kleiderschwimmen, wie es vom Deutschen Polizeisportkuratorium heißt. In Badelatschen gab Innenminister Jan Redmann (CDU) den Startschuss für den Wettbewerb im Sportbad Blu. Als besonders herausfordernd gilt das Schwimmen in Kleidung, weil sie sich mit Wasser vollsaugt, den Körper nach unten zieht und die Bewegungen erschwert. Vorbereitet hatten sich einzelne Teams laut Veranstaltern in Trainingslagern. Etliche Schwimmerinnen und Schwimmer starteten mit Badekappen ihrer Polizei-Einheiten. Vor zwei Jahren war die Polizeimeisterschaft im Schwimmen und Retten im bayerischen Eichstätt gestartet. © dpa-infocom, dpa:260606-930-182337/1