Datum05.06.2026 21:18
Quellewww.zeit.de
TLDRBei einem Unfall nahe Greifswald wurden vier Personen verletzt, zwei davon schwer. Ein 83-jähriger Autofahrer übersah beim Auffahren auf die B109 ein entgegenkommendes Auto. Dessen Wagen schleuderte gegen ein Wohnmobil. Alle vier Insassen der beiden Pkw mussten ins Krankenhaus, die Wohnmobilinsassen blieben unverletzt. Die B109 war teilweise gesperrt. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Hubschrauber waren vor Ort.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Hubschrauber im Einsatz“. Lesen Sie jetzt „Auto gegen Wohnmobil geschleudert - vier Verletzte“. Ein Auto ist bei einem Unfall an einer Autobahnabfahrt nahe Greifswald (Landkreis Vorpommern-Greifswald) gegen ein Wohnmobil geschleudert worden. Vier Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Ein 83-jähriger Fahrer habe am späten Nachmittag beim Auffahren von der A20 auf die B109 ein entgegenkommendes Auto übersehen, teilte die Polizei mit. Bei der Kollision sei sein Wagen gegen das Wohnmobil geschleudert worden. Der 83-Jährige und die 45-jährige Fahrerin des anderen Autos wurden schwer verletzt, ihre beiden Beifahrer - ein 22-Jähriger und ein 49-Jähriger - kamen mit leichten Verletzungen davon. Alle vier wurden in Krankenhäuser gebracht. Die beiden Insassen des Wohnmobils im Alter von 82 und 68 Jahren blieben unverletzt. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße war während der Unfallaufnahme, der Rettungsmaßnahmen und der Bergung zeitweise voll gesperrt. Im Einsatz waren neben der Polizei 20 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber. © dpa-infocom, dpa:260605-930-180719/1