Datum05.06.2026 16:27
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Moosthenning brennt ein Einfamilienhaus nach dem Verbrennen von Dokumenten. Eine 56-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen und soll die Tat begangen haben. Der Sachschaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Die genauen Motive sind unklar. Die Frau wird wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Tötungsdelikts ermittelt und in einer Fachklinik untergebracht.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Sechsstelliger Sachschaden“. Lesen Sie jetzt „Wohnhaus in Flammen - Frau soll Dokumente verbrannt haben“. Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus im niederbayerischen Moosthenning (Landkreis Dingolfing-Landau) ist eine Frau leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll sie in dem Haus Dokumente verbrannt haben. Die Flammen seien auf das Wohnhaus übergegriffen. Die Beamten gehen von einem Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich aus. Warum die 56 Jahre alte Frau die Dokumente verbrannt hat, blieb laut Polizeimitteilung bislang unklar. Alle Bewohner hätten das Haus in der Nacht auf Donnerstag schon vor Ankunft der Polizei verlassen können. Gegen die Frau wird unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung und eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Ein Ermittlungsrichter ordnete ihre Unterbringung in einer Fachklinik an. © dpa-infocom, dpa:260605-930-179674/1