Datum04.06.2026 20:57
Quellewww.zeit.de
TLDRDer ThSV Eisenach unterlag auswärts der SG Flensburg-Handewitt mit 31:36. Felix Aellen war bester Werfer für Eisenach. Ein Schlüsselmoment war die Rote Karte für Kapitän Peter Walz in der 28. Minute. Trotz kämpferischer Leistung konnte der ThSV den Rückstand nicht mehr aufholen, auch aufgrund vergebener Siebenmeter und der starken Leistung von Flensburgs Simon Pytlick. Eisenach hat den Klassenerhalt bereits gesichert.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Rote Karte für Peter Walz – ThSV verliert in Flensburg“. Die Bundesliga-Handballer des ThSV Eisenach haben auf der letzten Auswärtsreise dieser Saison die nächste Niederlage kassiert. Bei der SG Flensburg-Handewitt hieß es nach 60 Minuten 31:36 (18:21). Es war die 14. Pleite in der 17. Partie in der Fremde. Felix Aellen war mit sechs Toren der beste Werfer des ThSV, der den Ligaverbleib schon zuvor gesichert hatte. Für die Gastgeber war Simon Pytlick elfmal erfolgreich. Die Gäste aus Thüringen zeigten keinen Respekt vor den favorisierten Flensburgern. Immer wieder lag der ThSV knapp in Führung. In der 28. Minute aber sah Eisenachs Abwehrspezialist und Kapitän Peter Walz nach einem Gesichtstreffer gegen Lasse Möller die Rote Karte. Mit einer Drei-Tore-Führung für die SG ging es dann in die Pause. In der zweiten Hälfte hielten die Gäste den Rückstand einigermaßen stabil. Das Team von Trainer Sebastian Hinze schaffte es aber zu keinem Zeitpunkt, den überragenden Dänen Pytlick in den Griff zu bekommen. Als der Schweizer Aellen beim 24:28 (47.) zum zweiten Mal einen Siebenmeter über das Flensburger Tor setzte, war die Vorentscheidung gefallen. © dpa-infocom, dpa:260604-930-174998/1