Datum04.06.2026 18:38
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Bahnverkehr zwischen Hannover und Berlin normalisiert sich schrittweise nach einem Oberleitungsschaden im Osten Hannovers, der durch Diebstahl von Mastankern verursacht wurde. Laut Deutscher Bahn sind Reparaturen auf einem Gleis abgeschlossen, wodurch einige Züge wieder regulär fahren können. Dennoch sind weiterhin Verzögerungen möglich, da an einem zweiten Gleis noch gearbeitet wird. Fahrgäste werden gebeten, sich vorab über ihre Verbindungen zu informieren. Die Bundespolizei ermittelt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Hannover-Berlin“. Lesen Sie jetzt „Nach Oberleitungsschaden fahren erste Züge wieder regulär“. Nach einem Schaden an der Oberleitung stabilisiert sich der Bahnverkehr zwischen Hannover und Berlin schrittweise. Ein Teil der Reparaturarbeiten ist nach Angaben der Deutschen Bahn abgeschlossen. "Fahrgäste müssen jedoch weiterhin mit Verzögerungen rechnen", teilte ein Bahnsprecher mit. Fahrgäste sollen sich vorab über ihre Verbindung informieren. Seit dem Morgen kommt es auf der Strecke zu Verspätungen und Ausfällen im Fernverkehr, bei Regionalzügen und S-Bahnen. Nach Angaben der Bahn sind die Reparaturen auf einem Gleis inzwischen abgeschlossen. Ein Teil der Züge könne wieder regulär fahren. An einem zweiten Gleis werde weiter unter Hochdruck gearbeitet, um die gesamte Strecke möglichst bald freigeben zu können. Grund für die Probleme ist ein Oberleitungsschaden im Osten von Hannover. Die Bahn vermutet, dass Unbekannte dort Teile der Oberleitung gestohlen haben. Dabei handelt es sich um sogenannte Mastanker. Die Bundespolizei ermittelt. © dpa-infocom, dpa:260604-930-174577/1